Skoda Kodiaq 2.0 TDI: Gebrauchtwagen, SUV, Preis

Drei Jahre alten Skoda Kodiaq Diesel unter 20.000 Euro

Der Kodiaq ist Skodas größtes SUV. Dieses drei Jahre alte Exemplar hat neu knapp 40.000 Euro gekostet. Jetzt ist er für die Hälfte zu haben!
Mit 4,70 Metern Länge ist der Skoda Kodiaq ein XXL-SUV! Optional gibt es ihn sogar als Siebensitzer, was ihn auch bei Familien beliebt macht. Trotzdem gibt es den Skoda im AUTO BILD-Gebrauchtwagenmarkt mit etwas Glück zum Schnäppchenpreis!
2017 präsentierte Skoda mit dem Kodiaq das erste SUV nach dem oft belächelten Yeti. Doch das war erst der Anfang. Inzwischen wurde die SUV-Familie der Tschechen um die kleinen Brüder Karoq und Kamiq ergänzt, doch der auf der MQB-Plattform basierende Kodiaq ist bis heute das Flaggschiff von Skoda. Kein Wunder: Mit 4,70 Metern Länge ist er nicht viel kürzer als ein VW Touareg der zweiten Generation. Zudem bietet Skoda das große SUV optional als Siebensitzer an. Die Motorenpalette ist umfangreich, umfasst aber ausschließlich Vierzylinder. Der ehemalige Einstiegsbenziner 1.4 TSI mit gerade mal 125 PS wurde inzwischen durch den stärkeren 1.5 TSI ergänzt. Bei den Dieseln geht es mit dem Zweiliter-Selbstzünder und 150 PS los. Das Topmodell markiert seit Ende 2018 der Kodiaq RS, der 240 PS und 500 Nm aus seinem Zweiliter-Diesel holt. Nach der aktuellen Mehrwertsteuersenkung gibt es den Skoda Kodiaq in der Basisversion Active ab 29.000 Euro mit Vorderradantrieb und Handschaltung. Doch auf dem Gebrauchtwagenmarkt gibt es das große SUV deutlich günstiger!

Drei Jahre alter Kodiaq aus erster Hand

Zwei-Zonen-Klimaautomatik, großes Navi und DSG: Die wichtigsten Features sind an Bord. 

In Friedberg wird ein unfallfreier Kodiaq aus erster Hand verkauft. Das SUV ist Baujahr 2017 und hat in gut drei Jahren 133.170 Kilometer zurückgelegt. Angetrieben wird er vom Zweiliter-Diesel mit 150 PS und 340 Nm. In Verbindung mit dem Siebengang-DSG beschleunigt der große Kodiaq in knapp zehn Sekunden auf 100 km/h und schafft rund 200 km/h Topspeed. Bei dem Kodiaq in der unauffälligen Farbe "Quarzgrau" handelt es sich um ein Modell der mittleren Ausstattungslinie Ambition. Neben der Serienausstattung verfügt er über Extras wie LED-Scheinwerfer, PDC vorne und hinten, eine elektrische Heckklappe, einen Abstandstempomat und eine beheizbare Frontscheibe. Das Ausstattungshighlight ist aber natürlich das Business-Paket Columbus, das einst 2990 Euro Aufpreis gekostet hat und neben einem Navi mit acht Zoll großemDisplay auch induktives Laden, Verkehrszeichenerkennung und mehr beinhaltet.
So ausgestattet hatte dieser Skoda Kodiaq 2017 einen Neupreis von knapp 40.000 Euro. Gute drei Jahre später möchte der Skoda-Vertragshändler MTS Automobile noch 19.990 Euro für das XXL-SUV haben – frischer TÜV und Gebrauchtwagen-Garantie inklusive. Im Preisvergleich gibt es die günstigsten 2017er-Kodiaq ab etwa 17.000 Euro aus Privathand. Wer ein bisschen mehr Geld in die Hand nimmt, findet einige Exemplare im Bereich um die 20.000 Euro.

Der Skoda überzeugt im Dauertest

Im 100.000-Kilometer-Dauertest konnte der Kodiaq, bis auf zwei kleine Fehler, voll überzeugen. 

Wie es um die Langzeitqualität des Kodiaq steht, hat AUTO BILD im 100.000 Kilometer-Dauertest herausgefunden. Angetreten ist ein Skoda Kodiaq Scout 2.0 TDI 4x4 mit 190 PS und das SUV hat sich schnell zum Liebling für Langstrecken entwickelt. Der Kodiaq war so viel unterwegs, dass einige Kollegen den Skoda in 21 Monaten nicht einmal gefahren sind. Am Ende schnitt er mit der guten Note "2+" ab, wobei locker mehr drin gewesen wäre. Die Traumnote "1" verhagelten zwei kleinere Fehler kurz vor Ende der Dauertest-Distanz: Zuerst ließ ein widerwillig funktionierender Startknopf den Kodiaq nicht mehr zuverlässig anspringen und dann sorgte ein Fehler im Steuergerät der Dämpferregelung für ein unnötig hartes Fahrverhalten. Abgesehen davon hat der Kodiaq aber voll überzeugt.

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