Skoda Kushaq: Diesen kleinen Kodiaq können Sie leider nicht kaufen
Darum macht Skodas Indien-SUV neidisch

Fast wie ein kleiner Kodiaq, kaum größer als ein Kamiq – doch dieses Skoda-SUV bleibt Europa leider verwehrt.
Bild: Skoda
Der Kushaq ist Skodas speziell für Indien entwickeltes Kompakt-SUV und seit 2021 auf dem Markt. Jetzt folgt die Modellpflege – und die hat es in sich!
Optisch rückt der 4,22 Meter lange Kushaq mit neuen LED-Scheinwerfern mit Vier-Augen-Signatur, beleuchteten Elementen im Kühlergrill und schmaleren Rückleuchten samt hinterleuchtetem Skoda-Logo deutlich näher an den großen Skoda Kodiaq heran. Das Ergebnis: mehr Premium-Feeling im kompakten Format. Genau das also, was viele Kunden sich wünschen.
Skoda Kushaq: minimal kürzer als der Kamiq
Dabei bleibt der Kushaq angenehm handlich. Er ist minimal kürzer als der Skoda Kamiq, bietet aber mit 491 Litern einen erstaunlich großen Kofferraum. Umgeklappt passen bis zu 1405 Liter rein. Sechs Airbags sind Serie, über 40 Assistenz- und Sicherheitssysteme optional. Im Global-NCAP-Crashtest holt der Kushaq fünf Sterne.

Mit dem Facelift des Skoda Kushaq zeigt Skoda, wie attraktiv ein kleines SUV sein kann. Nur eben nicht für Europa.
Bild: Skoda
Auch innen legt Skoda nach: Optional gibt's ein 10,25-Zoll-Digitalcockpit, großes Infotainment, neue Farben und sogar Massagesitze im Fond. Ja, Sie lesen richtig: hinten!
Neu im Programm: Panorama-Schiebedach
Die sportliche Monte-Carlo-Version startet direkt mit schwarzen Akzenten und roten Details. Technisch interessant: Der 1.0 TSI (115 PS) ist erstmals mit Achtgang-Automatik erhältlich, der 1.5 TSI (150 PS) fährt mit DSG vor. Neu im Programm ist ein Panorama-Schiebedach.
Produziert wird der Kushaq fast vollständig in Indien, der Lokalisierungsgrad liegt bei rund 95 Prozent. Bestellbar ist das Facelift dort bereits. Aber eben nicht in Europa. Schade eigentlich, dass man diesen kleinen Kodiaq hier nicht kaufen kann.
Service-Links
