Skoda streicht 1300 Stellen
Nicht superb

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Die tschechische Volkswagen-Tochter kürzt 1300 Zeitarbeits-Jobs – weil Superb und Fabia nur schleppend laufen.
Der tschechische Automobilhersteller Skoda streicht 1300 Stellen. Grund dafür sei die geringe Nachfrage. Dies gab die tschechische Volkswagen-Tochter am Montag (14.10) bekannt. "Bis Jahresende sind 1300 Stellen betroffen", sagte Pressesprecher Jaroslav Cerny. Dabei handele es sich ausschließlich um Personal mit Zeitarbeitsverträgen einer tschechischen Arbeitsvermittlungsagentur. "Das direkt bei Skoda angestellte Kernpersonal wird nicht berührt", betonte Cerny.
Ende September beschäftigte Skoda insgesamt 21.700 eigene und knapp 3000 weitere Mitarbeiter. Betroffen seien ausschließlich polnische und slowakische Arbeiter, deutsche Mitarbeiter oder Arbeitsplätze seien nicht in Gefahr. Das Unternehmen hatte die Produktion des Fabia Anfang Oktober um 100 auf 940 Einheiten am Tag heruntergefahren. Auch der Suberb verkauft sich nicht wie erwartet. Statt der ursprünglich geplanten 150 Fahrzeuge rollen derzeit täglich nur noch 100 Modelle vom Band.
Ende September beschäftigte Skoda insgesamt 21.700 eigene und knapp 3000 weitere Mitarbeiter. Betroffen seien ausschließlich polnische und slowakische Arbeiter, deutsche Mitarbeiter oder Arbeitsplätze seien nicht in Gefahr. Das Unternehmen hatte die Produktion des Fabia Anfang Oktober um 100 auf 940 Einheiten am Tag heruntergefahren. Auch der Suberb verkauft sich nicht wie erwartet. Statt der ursprünglich geplanten 150 Fahrzeuge rollen derzeit täglich nur noch 100 Modelle vom Band.
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