SsangYong hat den Rexton überarbeitet. Zumindest optisch macht der Nachfolger des Rexton II einen geradezu modernen Eindruck: Wweg sind die Glubschaugen, verschwunden das pummelig-putzige Aussehen. Statt dessen gibt's einen neuen, schmaleren Kühlergrill und dynamischer geschnittene Leuchten.

Im Sommer 2013 kommt der SsangYong Rodius

SsangYong Rexton W
Optisch kommt der Rexton jetzt deutlich dynamischer daher.
Bild: Hersteller
Ob er sich auch so flott fährt wie er aussieht? SsangYong hat einen neuen Motor entwickelt, einen Zweiliter-Common-Rail-Diesel. Der leistet 155 PS, schafft maximal 175 km/h und bringt den rund zwei Tonnen schweren Siebensitzer in 13,2 Sekunden auf Tempo 100. Zumindest, wenn er mit dem optionalen, zuschaltbaren Allradantrieb und der optionalen Fünfgang-Automatik ausgerüstet ist. Geht die Kraft nur an die hinteren Räder und wird von Hand geschaltet, dauert der Spurt zwei Sekunden länger. Je nach Variante geben die Südkoreaner den Verbrauch ihres Premium-SUVs mit 7,3 bis 7,8 Liter an, der Kohlendioxid-Ausstoß soll zwischen 193 und 206 Gramm pro Kilometer liegen.
Und der Preis für den siebensitzigen Exoten? Los geht es bei 24.990 Euro; dafür gibt es einen Rexton W in der Grundausstattung "Crystal" mit Hinterradantrieb. In der höchsten Ausstattungslinie "Sapphire", in der unter anderem Ledersitze, Sitzheizung vorn und hinten, Einparkhilfe vorn und hinten, eine separat zu öffnende Heckscheibe sowie eine geschwindigkeitsabhängige Servolenkung an Bord sind, ist der neue Rexton W ab 31.990 Euro erhältlich.