Die Norddeutschen müssen nach Hause: In Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Berlin und Brandenburg enden am letzten Augustwochenende die Ferien. Vor allem im nördlichen Teil Deutschlands dürfte es deshalb auf den Rückreiserouten eng werden. Die Staus Richtung Süden schrumpfen dagegen nun deutlich. Dass es trotzdem noch nicht ohne Behinderungen abgeht, liegt an Späturlaubern, die nicht an Ferientermine gebunden sind.
Der ADAC erwartet vor allem auf folgenden Strecken Behinderungen:
Fernstraßen zur und von der Nord- und Ostsee • A1 / A7 Großraum Hamburg • A7 Flensburg – Hamburg • A1 Puttgarden – Lübeck – Hamburg – Bremen – Köln • A19 Rostock – Dreieck Wittstock • A10 Berliner Ring • A3 Nürnberg – Frankfurt – Köln • A5 Basel – Karlsruhe – Frankfurt •  A6 Nürnberg – Heilbronn – Mannheim • A7 Kassel – Hannover – Hamburg und Kempten – Würzburg • A8 Karlsruhe – Stuttgart – München – Salzburg • A9 München – Nürnberg – Berlin • A99 Umfahrung München.

Zumindest lebhaft bleibt es auch auf den Straßen im Ausland. Nach wie vor kann es auf folgenden Verbindungen eng werden:

Österreich: Tauern-, Inntal-, Brennerautobahn und Fernpassroute • Schweiz: Gotthard- und San-Bernardino-Route • Italien: Brennerautobahn, Brescia – Verona – Venedig – Triest, Villach – Udine • Frankreich: Mühlhausen – Dijon – Orange – Narbonne – spanische Grenze, Ventimiglia – Aix-en -Provence – Nimes • Slowenien/Kroatien: Karawankentunnel – Ljubljana, Zagreb – Zadar – Split und Karlovac – Rijeka.