Der Sanierungsplan des US-Autobauers Chrysler könnte den Abbau von bis zu 10.000 Stellen zur Folge haben. Mindestens drei Fabriken seien bei der amerikanischen DaimlerChrysler-Tochter von der Schließung bedroht, berichtet die "Detroit Free Press". Der Kostensenkungsplan solle am 14. Februar bei der Vorlage der Geschäftszahlen für das vergangene Jahr bekannt gegeben werden. Werkschließungen und Stellenabbau wären nichts Neues bei Chrysler. Seit 2001 haben die Amerikaner 20.000 Arbeitsplätze abgebaut und 16 Werke geschlossen. Für Januar meldete der Autobauer derweil ein deutliches Absatzplus außerhalb von Nordamerika.