Subaru Outback (2021): Test, Motor, Preis, Kombi, Allrad, 4x4
Der neue Subaru Outback bleibt charakterlich ganz der Alte

Subarus Schlechtwege-Kombi Outback bleibt sich treu und baut in der sechsten Generation seine Stärken aus. AUTO BILD macht den ersten Schnellcheck.
Bild: SUBARU Deutschland GmbH
- Thomas Rönnberg
Dass es sich nicht nur um ein Facelift handelt, merkt man erst auf den zweiten Blick: Der Outback ist jetzt 50 Millimeter länger und 35 breiter. Gegen den Trend haben auch Höhe (+70 mm) sowie Bodenfreiheit (+13 mm) spürbar zugelegt. Das weiß die Subaru-Stammkundschaft zu schätzen: Mit 213 Millimeter Luft unterm Kiel bietet der Outback hier mehr als viele SUVs der Mittelklasse.
Der neue Subaru Outback wächst in alle Richtungen

Etwas größer: Die sechste Generation des Outback legt an Höhe, Breite, Länge und Bodenfreiheit zu.
Bild: SUBARU Deutschland GmbH
Das Fazit: Neues Infotainment, erweiterte Assistenzfunktionen – sonst ist der Subaru Outback seinem Konzept des komfortablen, unaufgeregten Reisekombis mit durchaus respektablen Schlechtwege-Eigenschaften konsequent treu geblieben. AUTO BILD-Urteil: 2
Technische Daten Subaru Outback 2.5i • Motor: Vierzylinder, Boxer, vorn längs • Hubraum: 2498 cm ³ • Leistung: 124 kW (169 PS) bei 5000/min • max. Drehmoment: 252 Nm bei 3800/min • Antrieb: Allradantrieb, CVT-Automatik • Länge/Breite/Höhe: 4870/1875/1670 mm • Leergewicht: 1646 kg • Kofferraum: 561-1822 l • 0-100 km/h: 10,2 s • Vmax: 193 km/h • Verbrauch: 8,6 l/100 km S • Abgas CO2: 193 g/km • Preis ab 43.790 Euro.
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