Suzuki Jimny Nomade
Suzuki Indien exportiert fünftürigen Jimny nach Japan

Bild: Suzuki Motor
Aus Europa hat sich der Suzuki Jimny 2024 aufgrund strengerer Abgasrichtlinien verabschiedet, im Rest der Welt wird er aber weiter vertrieben. Auch in einer fünftürigen Version.
Nach seinem Debüt in Indien (dort wird er gebaut) im Jahr 2023, ist der kleine Geländewagen mit Hecktüren nun auch in Japan gelandet, wird dort ab April 2025 verkauft.

Beim Blick auf das Heck könnte man den fünftürigen Jimny schnell mit einer Mercedes G-Klasse verwechseln.
Bild: Suzuki Motor
Fünftürer wächst auf fast vier Meter
Der Jimny Nomade behält die kastenförmige Optik, die ihn so beliebt macht. Der große Unterschied zu der Variante, die in Europa verkauft wurde, ist die Anzahl der Türen. Hierzulande war der Mini-Geländewagen nur als Dreitürer zu haben.
Der Jimny Nomade ist in der Länge auf 3,98 Meter gewachsen (sein dreitüriger Ableger kommt auf 3,65 m). So wurde Platz für die hinteren Türen geschaffen. Zudem wurde für den XL-Jimny der Leiterrahmen neu entwickelt, um die für ein erhöhtes Gewicht notwendige Steifigkeit zu gewährleisten. Ansonsten entspricht er der Dreitürer-Version.
Kommt der Jimny Nomade auch nach Europa?
Auch der Suzuki Jimny Nomade kommt natürlich mit zuschaltbarem Allradantrieb. Gekoppelt ist der mit dem bekannten 1,5-Liter-Saugbenziner mit 105 PS. Es kann zwischen Schalt- und Automatikgetriebe gewählt werden.
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