Suzuki Snow Camp 2006
Das 4x4 der Berge

Im Winter geht es bei Suzuki hoch her: Die Allrad-Modelle dürfen zeigen, was sie draufhaben. Beim Snow Camp in den österreichischen Alpen.
Wer den Winter in dieser Saison finden möchte, der muss schon hoch hinaus. Und selbst das ansonsten von Ende November bis Mai absolut schneesichere Kühtai in über 2000 Metern Höhe bietet 2006 keine Garantie für die weiße Pracht: Kurz vor Beginn des alljährlichen Suzuki Snow Camps ein Alpenpanorama voller brauner Hänge bei Temperaturen deutlich über Null Grad. Aber irgendwie haben die Japaner wohl einen guten Draht nach oben – bevor es richtig los geht, hält der Winter dann doch noch Einzug.
Und das ist gut so. Denn schließlich sollen die Suzuki-Allradmodelle zeigen, was sie unter widrigen Bedingungen taugen. In diesem Jahr gehen der Jimny, der Swift, der Grand Vitara und der SX4 ins Rennen über die Bergstrecke und durch die beiden Dynamikparcours. "Die Teilnehmer sollen die Vorteile der unterschiedlichen Antriebssysteme kennen lernen", sagt Axel Seegers, PR-Manager Suzuki Deutschland, bei der Begrüßung. Und wie unterschiedlich die ausgelegt sind, wird in einem kurzen Workshop klar. Da geht es um elektronische Lamellenkupplungen (SX4), Visco®-Kupplungen (Swift), starre Verbindungen (Jimny) oder Systeme mit limitiertem Schlupf (Grand Vitara).
Alles graue Theorie das. So richtig erfahrbar sind die Systeme nur, wenn die Autos rollen – also ab auf die Piste. Erster Teil der Allrad-Schule ist die Bergstrecke mit lockerem Schnee auf vereistem Untergrund. Kein leichtes Terrain auch für einen Ritt auf vier angetriebenen Rädern. Die holprige Tour macht den Teilnehmern trotzdem Spaß. Erstens weil sich die Autos wider Erwarten doch nicht festfahren und zweitens, weil jeder seine Geschwindigkeitsgrenze bei jedem neuen Anlauf ein wenig nach oben verschiebt. Größere Schäden bleiben trotzdem aus: Irgendjemand testet die Außenspiegelverkleidung des Grand Vitara an einem hölzernen Streckenbegrenzungspfosten – und zerschmettert beides.
Und das ist gut so. Denn schließlich sollen die Suzuki-Allradmodelle zeigen, was sie unter widrigen Bedingungen taugen. In diesem Jahr gehen der Jimny, der Swift, der Grand Vitara und der SX4 ins Rennen über die Bergstrecke und durch die beiden Dynamikparcours. "Die Teilnehmer sollen die Vorteile der unterschiedlichen Antriebssysteme kennen lernen", sagt Axel Seegers, PR-Manager Suzuki Deutschland, bei der Begrüßung. Und wie unterschiedlich die ausgelegt sind, wird in einem kurzen Workshop klar. Da geht es um elektronische Lamellenkupplungen (SX4), Visco®-Kupplungen (Swift), starre Verbindungen (Jimny) oder Systeme mit limitiertem Schlupf (Grand Vitara).
Alles graue Theorie das. So richtig erfahrbar sind die Systeme nur, wenn die Autos rollen – also ab auf die Piste. Erster Teil der Allrad-Schule ist die Bergstrecke mit lockerem Schnee auf vereistem Untergrund. Kein leichtes Terrain auch für einen Ritt auf vier angetriebenen Rädern. Die holprige Tour macht den Teilnehmern trotzdem Spaß. Erstens weil sich die Autos wider Erwarten doch nicht festfahren und zweitens, weil jeder seine Geschwindigkeitsgrenze bei jedem neuen Anlauf ein wenig nach oben verschiebt. Größere Schäden bleiben trotzdem aus: Irgendjemand testet die Außenspiegelverkleidung des Grand Vitara an einem hölzernen Streckenbegrenzungspfosten – und zerschmettert beides.
Monte-Carlo-Feeling als Bonbon

Seine große Stunde schlägt vor allem auf den Dynamikflächen. Klein, leicht, wendig und in der Sport-Version mit schön viel Dampf unter der Haube lässt es sich mit dem Swift schon im Serientrimm elegant um die Pylonen driften. Aber das Suzuki Snow Camp ist eben nicht nur ein Allrad-Workshop, sondern auch eine Leistungsschau. Heißt: Jeder Teilnehmer darf den kleinen Japaner auch als Sportgerät ausprobieren. Mit etwas mehr als den serienmäßigen 125 PS und Spikebereifung kommt in dem ausgeräumten Innenraum unter dem Überrollkäfig echtes Rallye-Feeling auf.

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