Suzuki zieht sich vom US-Automarkt zurück
Suzuki schließt US-Autogeschäft

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Suzuki macht sein angeschlagenes Pkw-Geschäft in den USA dicht. Wegen der abnehmenden Nachfrage wird die amerikanische Tochter Insolvenz beantragen.
(dpa) Der japanische Kleinwagenspezialist Suzuki zieht sich vom US-Automarkt zurück. Zugleich kündigte das Unternehmen am 6. November 2012 in Tokio an, für seine US-Sparte Konkursantrag zu stellen. Künftig wolle am sich auf den Verkauf von Motorrädern, Geländefahrzeugen und Außenbord-Bootsmotoren konzentrieren, teilte die American Suzuki Motor Corp mit, die in den USA unter anderem die Mittelklasse-Limousine Kizashi verkauft.
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Bis zum 30. September 2012 seien im US-Geschäft Verbindlichkeiten in Höhe von 346 Mio US-Dollar (240 Mio Euro) aufgelaufen. "Nach gründlicher Überprüfung unserer derzeitigen Situation und der künftigen Möglichkeiten auf dem US-Automobilmarkt haben wir die schwierige, aber notwendige Entscheidung getroffen, zurückzuschrauben und den Neuwagenverkauf in den kontinentalen USA (ohne Hawaii und Alaska) einzustellen", heißt es in einer Erklärung des Autobauers.
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