Tata Emo: Detroit Auto Show 2012
Stromer zum Spartarif

Ein Elektroauto für 15.000 Euro? Billigautobauer Tata zeigt auf der Detroit Auto Show 2012, wie das geht. Emo heißt der Minimalist mit Batterieantrieb und bis zu vier Plätzen.
Bild: Werk
- Stephan Bähnisch
Tata hat mit dem Nano bereits für viele Schlagzeilen gesorgt. Das billigste Auto der Welt (umgerechnet weniger als 2000 Euro) war bereits für zwei Rückrufe gut und hängt in den vergangenen Monaten hinter den Verkaufszielen zurück. Jetzt folgt der nächste Coup der Inder, bzw. deren Denkfabrik-Tochter Tata Technologies, die in den USA sitzt. Die hat binnen weniger Monate die Elektroauto-Studie Emo entwickelt, die nicht mehr als 20.000 Dollar kosten soll, wenn sie denn gebaut würde. Macht umgerechnet 15.700 Euro. Und weil die US-Regierung den Kauf von E-Autos steuerlich mit bis zu 7500 Dollar fördert, könnte der Emo umgerechnet weniger als 10.000 Euro kosten. Dafür bekommt der Käufer in Deutschland einen Kleinwagen mit konventionellem Antrieb und magerer Ausstattung.
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Die Türen schwingen gegenläufig auf, eine Heckklappe gibt es nicht.
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