Terra Camper präsentiert den Terock L auf Basis des T5 Rockton. Das Expeditionsgefährt bietet reichlich Funktionalität und auf Wunsch auch viel Luxus.
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Die Bus-Manufaktur TerraCamper aus Hagen zeigt mit dem Terock L einen Camping-Umbau auf Basis des alltadgetriebenen VW Rockton mit langem Radstand (3400 mm, Gesamtlänge 5292 mm). 2011 hatte Terra Camper bereits einen Umbau mit kurzen Radstand vorgestellt. Der neue Terock L bietet nun ein entsprechend größeres Platzangebot und erlaubt damit laut Hersteller "einen absolut luxuriösen Ausbau". Mit an Bord sind so seltene Extras wie Fußboden-Heizung und ein Warmwasserboiler.
Der Terock lässt sich mit Dusche, Fußbodenheizung und Luftfederfahrwerk zum Luxus-Expeditionsmobil im Wert von über 100.000 Euro hochrüsten.
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Der Terock soll den Komfort und die kompakten Abmessungen eines Pkw mit der Fernreisetauglichkeit eines Expeditionsmobils und der Flexibilität eines Transporters kombinieren. Der Betrieb um Firmenchef Martin Hemp fertigt die Möbelsysteme für die Inneneinrichtung aus Aluminium selbst und bietet damit eine Alternative zu den Werks-Umbauten von Volkswagen wie den T5 California. Die Verwendung des Leichtbau-Materials soll die Beeinträchtigung der Fahreigenschaften gering halten und Zuladungsprobleme verhindern. Terra Camper betont die Hochwertigkeit und Langlebigkeit der für den Ausbau verwendeten Komponenten. Alle Ausbaulösungen sollen sich zudem durch ein hohes Maß an Ergonomie, Funktionalität und Praxistauglichkeit auszeichnen.
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Wohnmobile XXL: Camping in den USA
Der Ausbau lässt sich generell mit allen Modellen, Motorisierungen und Getriebevarianten des VW T5 realisieren. In den sogenannten Technik-Seitenverkleidungen, die die hinteren Radkästen des VW T5 umschließen, ist die gesamte Technik des Ausbaus integriert. Auf Wunsch können die Seitenteile mit einem 40 (optional 80) Liter fassenden Frischwasser-Tank inklusive Druckpumpe und Zusatzheizer, einer kraftstoffbetriebenen Standheizung, einem Warmwasser-Boiler und einem 80 Ah Bordakku ausgerüstet werden. Außerdem wird hier ein Ladegerät und ein Wechselrichter untergebracht. In den Möbelmodulen ist eine Kompressor-Kühlbox und das Edelstahl-Waschbecken integriert. Ein zweiflammiger Spiritus-Kocher aus Edelstahl lässt sich im Innenraum oder aber "outdoor" nutzen.
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VW T4 California im Test
Ein spezieller Aluminium-Schienenboden erlaubt den Einsatz von Einzelsitzen mit integrierten 3-Punkt Gurten. Der Terock lässt sich mit insgesamt bis zu fünf Sitzplätzen ausstatten. Die Sitze können laut Hersteller leicht demontiert werden, um beispielsweise sperrige Güter zu transportieren. So sollen in den Innenraum zwei Motorräder nebeneinander passen, ohne die Seitenteile zu demotierten. Wie die Einzelsitze werden auch die Möbel-Module im Schienensystem befestigt. Sie können an verschiedenen Positionen eingesetzt und rasch demontiert werden. Die Preise liegen bei 42.600 Euro (Basis Transporter mit Frontantrieb, 62 kW) bzw. 49.900 Euro (Basis Transporter 4Motion).
VW T4 California im Test
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Mit dem Wohnmobil in den Urlaub fahren – für viele Familien ein Traum. Einen gebrauchten VW T4 California gibt es ab etwa 6000 Euro. Doch die ältesten T4 sind nun schon über 20 Jahre alt. Da fällt die Liste möglicher Mängel recht lang aus. AUTO BILD hat sich ein Modell von 1992 angesehen.
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Unser Testwagen ist ein VW T4 California (1991 bis 2003) mit werkseitigem Westfalia-Innenausbau. Den California gibt es in drei verschiedenen Dachvarianten. Neben zwei Varianten mit festen Dächern ...
Bild: Thomas Ruddies
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... bietet der T4 mit Aufstelldach den Vorteil, dass das Auto gleichermaßen urlaubs- wie alltagstauglich ist und zum Beispiel auch in Tiefgaragen passt.
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In der kompakten California-Karosserie steckt eine vollwertige Wohnmobil-Ausstattung: ein zweiflammiger Spiritus- oder Gaskocher (ab 1993), ein Spülbecken mitsamt Frisch- und Abwassertank, eine Kompressor-Kühlbox, ...
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... eine zum Bett umlegbare Sitzbank, ...
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... Drehsitze vorn sowie ein Tisch. Die meisten California sind auch mit der optionalen Standheizung ausgerüstet. Ein kleines Haus auf vier Rädern. Klar, dass so was begehrt ist. Übrigens nicht nur bei Gebrauchtwagenkäufern, sondern auch bei Langfingern! Der VW T4 zählt trotz seines Alters zu den am meisten geklauten Autos in Europa.
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Mit dem 2,4-Liter-Saugdiesel und 78 PS reißt der T4 keine Bäume aus. Der gefragte California TDI (88, 102 und 151 PS) kostet aber mindestens 10.000, gute Exemplare eher 15.000 Euro.
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Für den einfachen Saugdiesel spricht: Jede Hinterhofwerkstatt kann ihn reparieren, gerade auf Reisen in anderen Ländern ein Vorteil.
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Das karge Transporter-Ambiente im California-Cockpit nehmen Fans gerne in Kauf.
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Der Fünfzylinder-Saugdiesel ist einfach und langlebig. Der Zahnriementausch ist alle 120.000 Kilometer fällig. Inklusive Tausch der Wasserpumpe bedeutet das Werkstattkosten von rund 800 Euro.
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Was macht häufig Ärger? Unter der Batterieabdeckung im Motorraum sammeln sich Dreck und Rost.
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Am Windschutzscheibenrahmen rostet es im Alter infolge einer spröden Dichtung.
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Klappdach: Ist der Stoff eingerissen? Ist es dicht? Auf Schimmel und Wasserflecken achten.
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Radläufe vorn und hinten: Oft wird Rost mit Spachtel und Lackspray kaschiert.
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Schwellerkanten: An den unteren Schwellerkanten im Spritzwasserbereich gammelt es.
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Fugen: Eine typische Bus-Krankheit sind rostende Blechfugen zwischen den Seitenteilen.
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Schiebetür: Sie rostet an der Unterkante. Ist sie schwergängig, sind die Rollen verschlissen.
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Bodenblech: An Hohlraumstopfen und Blechkanten kann es mitunter recht heftig faulen.
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Bremskraftregler: Sitzt er fest, blockiert die Hinterachse zu früh. Die Reparatur kostet 300 Euro.
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Auspuff: Beim TDI mit Oxi-Kat rostet das Rohr zwischen Kat und Mitteltopf. Kosten: 650 Euro.
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Traggelenke: Poltert es an der Vorderachse, sind häufig die Traggelenke ausgeschlagen.
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Kabelbruch an den Türen hat oft defekte Fensterheber oder Zentralverriegelungen zur Folge.
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Fazit: Der T4 California verbindet alltagstaugliche Pkw-Eigenschaften mit den Vorzügen eines vollwertigen Wohnmobils. Auf dem deutschen Markt hat er kaum Konkurrenz. Das macht ihn extrem teuer. Doch gepflegte Exemplare bieten eine hohe Langzeitqualität und sind sehr wertstabil. Bester Allroundmotor: der 102-PS-TDI, der aber mindestens 10.000 Euro kostet. Auf den folgenden Seiten zeigen wir weitere Camper auf T4-Basis.
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VW T4 California Exclusive: Beim California mit Hochdach lässt sich auf umgeklappten Rücksitzen und unter dem Dach schlafen. Die obere Liegefläche wird über den Wohnbereich geschoben. Vorteil: Wird das Bett nicht gebraucht, hat man zwischen den Sitzen Stehhöhe. Es gibt sogar ein WC. Preis: ab 12.000 Euro.
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VW T4 Colorado: Der Karmann-Umbau Colorado bietet von allen am meisten Platz. Keine Überraschung, schließlich erkennt man schon von außen: Dieser T4 ist mehr Wohnmobil als Familienbus. Er bietet neben Küche, Dusche und WC vier Schlafplätze. Basis für den Colorado ist das T4-Fahrgestell mit langem Radstand. Die Preise starten ab 16.500 Euro.
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VW T4 California Compactdach: Beim California Coach Compactdach schlafen die Reisenden nicht im Hochbett. Das hohe Dach soll lediglich die Kopffreiheit im Bus gewährleisten. Hier wird die hintere Sitzreihe umgeklappt, um als Liegefläche zu dienen. Auch ein WC sucht man im Coach vergeblich. Preis: ab 5000 Euro.
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VW T4 Multivan: Sechs Sitzplätze für die Großfamilie, ein Klapptisch fürs Frühstück, Kühlbox für die Cola unter dem rückwärts gerichteten Einzelsitz und eine Sitzbank, die sich zu einer Liegefläche umklappen lässt, um als Schlafplatz zu dienen – der Multivan hat viele Talente. Preis: ab 3500 Euro.
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VW T4 Dehler Optima: Im Dehler Optima gibt es alles, was das Camperherz begehrt: Sanitärraum mit Waschbecken, Dusche und chemisches WC im Fahrzeugheck, eine Küche mit Kühlschrank und Zweiflammenherd im Mittelteil und für die Nacht insgesamt vier Schlafplätze. Preis: ab 7000 Euro.
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Wohnmobile XXL: Camping in den USA
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Ein 15-Liter-Triebwerk unter der Haube, Fußböden aus Marmor, elegante Ledersofas, drei LCD-Flachbildfernseher mit feinstem Soundsystem und einen Frischwassertank mit 450 Liter Fassungsvermögen an Bord – klicken Sie sich durch die Wohnmobile der Superlative.
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Platz da für die Kaiserin der Camper: Der 431 PS starke "Empress" (engl. für Kaiserin) ist das Flagschiff von Triple E Recreational Vehicles. Das 12,24 Meter lange Wohlfühl-Wohnmobil ist über 13 Tonnen schwer, 2,53 Meter breit und 3,84 Meter hoch. Für den Innenraum ...
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... gibt es diverse Gestaltungsmöglichkeiten. Hier ein Beispiel mit großem Wohnraum, Schlafzimmer, Küchenzeile, Essecke und zwei riesigen Fernsehern. Wie das live aussehen kann, ...
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... zeigt ein Blick in den Essbereich des Empress. Dunkles Holz, helles Leder und ein feiner Marmorfußboden – die Ausstattung ist äußerst exklusiv. Und mit dem großen Flachbildfernseher verpassen die Insassen auch während des Dinners kein Spiel der NBA, NHL, NFL oder MLB.
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Auf Wunsch gibt es die komplette Einrichtung des Empress natürlich auch in hellem Holz. Für stets gut gekühlte Getränke sorgt ein riesiger Kühlschrank mit Eismaschine.
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Die Firma Monacocoach schickt den dicken "Signature" ins Rennen. Für den von einem Cummins-Diesel mit 15 Litern Hubraum und 532 PS angetriebenen Brummer startet die Preisliste bei schlappen 628.900 Dollar. Das sind derzeit umgerechnet rund 488.000 Euro.
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Für diesen Preis darf man in dem 23 Tonner in einem Cockpit Platz nehmen, das eine gelungene Mischung aus dem Arbeitsplatz auf der Brücke eine Kreuzfahrtschiffs und der Schaltzentrale eine Kampfjets ist.
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Auf 13,68 Meter länge, 3,86 Meter Höhe und 2,55 Meter Breite (Außenmaße) lassen sich allerlei noble Einrichtungsgegenstände unterbringen. Selbst für das kleine Cocktailtischchen ist im Mittelgang zwischen zwei riesigen Ledersofas noch üppig Platz.
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Auch der "Berkshire" von Forest River ist ein Garant für Parkplatzprobleme in einer belebten Innenstadt. Mit seiner Gesamtlänge von 12,12 Metern und dem fetten 6.7-Cummins-Turbodiesel (345 PS) macht der Riese mächtig auf dicke Hose.
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Für den Berkshire gibt es vier Innenraum-Optionen sowie diverse Holz- und Stoffvariationen.
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Ebenfalls mit den Ausmaßen eines durchschnittlichen deutschen Linienbusses kommt der "Mandalay" von Four Winds mit seinen 13,56 Metern Länge daher. Sein Cummins-Diesel leistet 431 PS. Um extrem weite Wege in einem Rutsch zurücklegen zu können, ...
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... schluckt der Tank des Mandalay 568 Liter Sprit. Und damit die Besatzung des Dickschiffs morgens üppig duschen, die Zähneputzen und leckeren Tee oder Kaffee kochen kann, ist auch noch ein 454 Liter großer Frischwassertank an Bord.
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Das Unternehmen "Newell" aus Miami/Oklahoma baut den Krösus unter den US-Wohnmobilen. Für 1.526.800 Dollar (rund 1.184.000 Euro) bekommt der Kunde ein Fünfsterne-Hotel auf Rädern mit allen erdenklichen Extras. Alle Modelle werden durchnummeriert und auf Kundenwunsch gefertigt. Derzeit im Verkaufsraum: Nummer 1423 (Foto).
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Einer der Big Player unter der US-amerikanischen Wohnmobil-Herstellern ist das Unternehmen Winnebago aus Forest City/Iowa. Nummer eins im Stall ist der "Tour", der je nach Ausstatung zwischen 299.600 und 328.598 Dollar zu haben ist (Modell 2011). Befeuert wird er ...
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... von einem 8,9-Liter großen Turbodiesel mit 406 PS. Auf einer Länge von 13 Metern ist Platz für eine stattliche Einbauküche, eine nette Essecke und zwei volumiöse, um 360 Grad drehbare Einzel-Ledersitze im Cockpit. Der weiße Dachhimmel sorgt für eine leichte Atmosphäre.
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Das zweitgrößte Modell von Winnebago ist der "Journey", den es ab 250.515 Dollar gibt. Für einen amtlichen Vortrieb sorgt auch hier der 8.9 Turbodiesel. Der Journey ist 60 Zentimeter kürzer als der Tour, ...
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... die Inneneinrichtung aber nicht minder imposant. An Ablage- und Staufächern mangelt es definitiv nicht. Zählen Sie selbst!
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Jetzt wird es wild: Dieser 13-Meter-Brummer heißt "Cheetah" (engl. für Gepard) und läuft bei der Firma Safari vom Band. Die Preisliste beginnt bei 232.200 Dollar. Sie haben sich sicher schon gefragt, wie das Chassis eines solchen Kolosses aussieht. Kein Problem, ...
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... hier kommt die Auflösung.
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Ein paar Zahlen: Die Deckenhöhe im Cheetah beträgt 2,13 Meter, der Radstand 6,63 Meter. Fürs Entertainment sind drei Fernseher an Bord (94 cm Bilddiagonale im Wohnzimmer, 81cm im Cockpit, 51 cm im Schlafzimmer). Anschlüsse für Waschmaschine und Trockner gibt es natürlich auch.
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Einen Großteil des Trips in einem Wohnmobil verbringt der Reisende auf dem Campingplatz. Damit einem die heiße Sommersonne nicht die Nase verbrennt, wird der "Navigator" von Holiday Rambler mit einem riesigen Sonnensegel ausgeliefert. Das 22,8 Tonnen-Monster ...
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... ist 13,66 Meter lang, sein Herz ist ein 15-Liter-Diesel von Cummins mit 532 PS. Wahlweise ist das Aggregat auch mit 659 PS zu haben. 505.080 Dollar kostet der treue Reisebegleiter, das sind umgerechnet rund 391.800 Euro. Wer diesen stolzen Preis bezahlt, ...
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... möchte natürlich bestens versorgt werden. Zu diesem Zweck hat Holiday Rambler ein praktisches Fach für die Grill-Utensilien in den Unterboden eingebaut. Mit etwas Verhandlungsgeschick gibt es bei diesem Preis den guten Weber-Grill und das Picknick-Set bestimmt gratis dazu.
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Dieses Motorhome namens "Ellipse" wird von der Winnebago-Tochter Itasca hergestellt. Die Befeuerung übernimmt der bekannte 8,9-Liter-Turbodiesel mit 406 PS, die Preisliste beginnt bei 303.800 und endet bei 332.895 Dollar. Auch der Ellipse ist 13 Meter lang.
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Ein Muss in jedem Edel-Cruiser: bequemes Einzelgestühl und eine riesige Pamorama-Frontscheibe. Man will ja schließlich königlich sitzen und dabei keine Sehenswürdigkeit verpassen. Und wenn nach einem langen Tag auf dem Highway ...
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... der passende Stellplatz gefunden ist, wartet in den meisten Modellen ein gemütliches, rund zwei Meter breites Doppelbett. Für besonders kuschelige Stunden kann der optionale Elektro-Kamin bei Itasca bestellt werden.
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Interessanterweise sind die dicken Wohnmobile allesamt sehr aufwendig gemustert. Einfarbige Modelle scheinen bei der Camper-Kundschaft nicht gut anzukommen. Auch das Vorzeige-Modell "Zephyr" von Tiffin Motorhomes mit seinem 507 PS starken 10,8-Liter-Cummins kommt quietschbunt daher, ...
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... wobei die unterschiedlichsten Farben miteinander kombinierbar sind.
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Im Innenraum auch hier jede Menge Luxus wie bespielsweise ein begehbarer Kleiderschrank mit automatischer Beleuchtung und ein exklusives Heimkino mit Surround-System und DVD-Player.
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Der Prevost "H345 VIP" ist eines der bulligsten Exemplarer in dieser potenten Auflistung. Seine imposanten Daten: 13,72 Meter Gesamtlänge, 8,03 Meter Radstand, 2,60 Meter Breite ...
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... und 3,78 Meter Höhe. In den Tank passen unfassbare 870 Liter Sprit. Sein Leergewicht (inklusive Fahrer) beträgt 15 Tonnen, das zulässige Gesamtgewicht knapp 25 Tonnen. Ein 14-Liter-Aggregat mit 522 PS übernimmt die Arbeit.
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Zwei dicke Dinger: der Prevost mit seinem Modell-Bruder XLII (links), der ebenfalls stolze 13,72 Meter lang ist.
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Der Name täuscht: Mit dem "Cross Country" von Sportscoach sollte man nicht unbedingt ins holprige Gelände fahren. Dafür verspricht der 12,60 Meter lange Reise-Bus mit seinem 345 PS starken Achtzylinder wunderbare Laufruhe bei Tempo 120 auf einem der riesigen US-Highways.
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Es gibt ihn doch, den einfarbigen WoMo-Bomber: Der Post-gelbe Riesen-Camper von Motor Coach Industries trägt den schlichten Namen "MCI J4500" und wird laut Hersteller gern als Tourbus verwendet. Auf 13.89 Meter Gesamtlänge hat die fünfköpfige Rockgruppe nebst Manager genügend Platz zum Relaxen. Hier geht es zu den stärksten Lkw der Welt!