Dass Elon Musk rechtskonservative Positionen vertritt, ist kein Geheimnis. Der CEO der E-Auto-Marke Tesla unterstützt den politischen Kurs der US-Republikaner schon seit geraumer Zeit und provoziert regelmäßig mit entsprechenden Statements auf seinem Kurznachrichtendienst X. Nach dem Attentat auf Donald Trump hat sich Musk nun endgültig auf dessen Seite geschlagen – und wird den umstrittenen Präsidentschaftskandidaten aktiv unterstützen.

Donald Trump kündigt Talk mit Elon Musk an

Auf seiner eigenen Social-Media-Plattform Truth Social kündigte Trump nun ein Interview mit Elon Musk an. Das Ganze soll am 12. August 2024 über die Bühne gehen. Ort und Zeitpunkt stehen derzeit aber noch nicht fest.
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Rossmann kauft keinen Tesla mehr

Der massive Rechtsruck bei Tesla-Boss Elon Musk sorgt nicht nur in den USA für Diskussionen. Auch hierzulande denken potenzielle Kunden darüber nach, ob sie mit dem Kauf eines Tesla die Umtriebe des Chefs indirekt finanziell unterstützen sollen oder nicht. Die Drogeriekette Rossmann hat sich nun positioniert: In einer offiziellen Mitteilung erklärt das Unternehmen, dass man ab sofort keine Teslas mehr für die Firmenflotte mehr kaufen wird. "Elon Musk macht keinen Hehl daraus, Donald Trump zu unterstützen. Trump hat den Klimawandel wiederholt als Schwindel bezeichnet – diese Haltung steht in krassem Gegensatz zur Mission von Tesla, durch die Produktion von Elektroautos einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten", so Raoul Roßmann, Sprecher der Geschäftsführung.