Test Honda Accord 2.4 Executive

Fortschritt im Accord

Ein leichtes Facelift nach drei Jahren soll die Verkaufszahlen wieder ankurbeln. Wichtigste Neuerung: ESP f√ľr alle.
Honda hofft auf gute Besserung. Weil der Accord bislang nicht den erhofften Erfolg hatte (2005 bei uns nur 4983mal verkauft, Mazda 6 dagegen 18.754 Einheiten), setzen die Japaner nun nach drei Jahren auf die erste Modellpflege.

Neben geringen optischen Retuschen sowie einem aufgewerteten Innenraum gibt es auch eine Reihe technischer √Ąnderungen. ESP geh√∂rt jetzt bei allen Accord-Modellen zur Serie, der Diesel erhielt ein Sechsgang-Schaltgetriebe und kann mit einem Ru√üpartikelfilter nachger√ľstet werden (750 Euro plus Einbau).

Das von AUTO BILD gefahrene Topmodell 2.4 Executive ist zudem mit einer adaptiven Geschwindigkeitsregelung erh√§ltlich (1700 Euro), wie man sie aus der Oberklasse kennt. Sie mi√üt bei eingeschaltetem Tempomat den Abstand zum Vordermann und h√§lt ihn konstant. Bremst dieser ab, wird auch das eigene Fahrzeug gebremst, zugleich ert√∂nt ein Warnton. √Ąnderungen am Fahrwerk lassen den Accord eine Spur komfortabler federn, der sportliche Charakter blieb jedoch erhalten.

Autor: Lars Z√ľhlke

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