Test Mazda3 2.0 MZR-CD

Ständig unter Druck

Volle Kraft voraus: Mazdas neuer Common-Rail-Diesel leistet viel und verbraucht wenig. Ein Schnäppchen ist er dabei allerdings nicht.
143 PS und 360 Newtonmeter – das ist schon eine Ansage. Mit dem neuen Zweiliter-Diesel im Dreier schließt Mazda zu den leistungsstärksten Selbstzündern der Kompaktklasse auf. Spektakulär ist es allerdings nicht, was das Triebwerk veranstaltet. Souverän trifft eher den Charakter des Common-Rail-Diesels. Spontan, aber nicht aufgeregt beim Antritt, leise und kultiviert beim Hochdrehen, kaum zu stoppen in der Endgeschwindigkeit. Der Tacho zeigt dann fast 220, das sind echte 203 km/h. Selbst die Trinksitten gefallen: Werte unter fünf Liter pro 100 Kilometer sind realistisch. Top beim Testwagen: die Bremsen. 36,5 Meter. Routiniert die Verarbeitung, direkter als bisher die hydraulische Lenkung, ungewohnt knochig diesmal die Sechsgang-Schaltung. Preislich bewegt sich der Power-Diesel etwa auf Golf-Niveau. Auch hier hat Mazda aufgeschlossen.

Fazit


Volle Kraft voraus: Der neue Diesel passt gut zum Charakter des Mazda3. Ein Sonderangebot ist er aber nicht.
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