Test Porsche 911 Targa 4S PDK
Porsche lässt die Sonne rein

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Evolution nach Zuffenhausener Art: Im Charakter ganz der Alte, unter dem Blech zwei Stufen moderner. Eineinhalb Quadratmeter Glas im Dach erhellen den neuen 911 Targa. Verkauf: ab sofort.
Porsche und Targa – das gehört zusammen wie Weihnachten und Lebkuchen. Zwar werden nur die wenigsten von uns einen Elfer unterm Baum finden. Aber der – analog zu den normalen 911ern – aufgefrischte Targa bringt unser Herz auch so zum Hüpfen. Wie gehabt lässt sich ein Teil des riesigen, zweigeteilten Glasdachs elektrisch betätigt verschieben. Der hintere Abschnitt schwenkt nach bewährter Methode wie eine Heckklappe auf. Neu: Beim überarbeiteten Modell sorgt ein verbessertes Stoffrollo für besseren Blendschutz.
Vorteil 4S: Traktionsprobleme kennt der Targa nicht

Bild: Werk
Das gefällt uns Klassisch Porsche: Wie gehabt vereint der Targa mondänen GT-Luxus mit besten Sportwagen-Attributen unter einem (Glas-)Dach .
Das fehlt uns Logik im Getriebe. Das PDK lässt sich per Wippe am Lenkrad schalten – super. Aber: Beim Ziehen schaltet PDK herunter – logisch ist das nicht.
Das überrascht uns Mehr PS, weniger Durst. Speziell mit PDK – und langem siebtem Gang – geht der Verbrauch runter. Obwohl der Targa stärker geworden ist.
Das fehlt uns Logik im Getriebe. Das PDK lässt sich per Wippe am Lenkrad schalten – super. Aber: Beim Ziehen schaltet PDK herunter – logisch ist das nicht.
Das überrascht uns Mehr PS, weniger Durst. Speziell mit PDK – und langem siebtem Gang – geht der Verbrauch runter. Obwohl der Targa stärker geworden ist.
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