Top 10: Navi Fails
Zehn Dinge, die uns an Navis nerven

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Sie führen uns zum richtigen Ziel und wissen immer den richtigen Weg. Wirklich? Zehn Dinge, die uns an Navis verzweifeln lassen.
Was wären wir nur ohne unsere Navigationssysteme? Früher ein teures Extra, ist der elektronische Wegfinder inzwischen auf jedem Smartphone zu finden. Ziel eingeben, und das Navi findet die passende Route. Moderne Navis empfangen auch Stauinformationen online und kümmern sich darum, dass die Passagiere entspannt am Ziel ankommen. So weit zumindest die Theorie. In der Praxis tauchen immer wieder witzige oder extrem nervige Fehler auf, die den Puls spürbar steigen lassen. Hier also zehn Dinge, die wir ohne Navigationssystem vermissen würden (oder auch nicht).
10. Falsch justierte Beschleunigungssensoren
Dass man falsch geortet wird, ist ja schon fast normal. Aber das?
9. Ein Autobahnkreuz von allen Seiten kennenlernen
Äh, ja. Als touristischer Hotspot galten diese Auf- und Ausfahrten ja schon immer *hust*. Man darf nur hoffen, es sitzt niemand mit schwachem Magen im Auto.
8. Laute Stimmen auf dem stillen Örtchen
Mobile Navigation ist praktisch, wenn man sie dann auch mal pausieren lässt.
7. Wir wüssten womöglich, wo wir sind
... war das nicht die Hauptaufgabe eines Navigationssystems?
6. Merkwürdige Zeitprognosen
Noch so ein Fall von großzügiger Zeitberechnung vom Navi ...
5. Meldungen über Menschen, die ihr Navi nicht bedienen können:
Eine Frau fährt in den Urlaub und gibt die Adresse ihres Reiseveranstalters ein. Na ja.
4. Umwege mit Meerblick – obwohl es in die Alpen geht
Und auch professionelle Fahrer verpeilen es ab und zu mal gehörig. 1200 Kilometer Umweg – nicht schlecht ...
3. Hinweise auf Dinge, auf die wir sonst nicht kommen würden:
– kein Kommentar –
2. "Mal um den Block fahren" bekommt eine andere Bedeutung:
Wie lange hätte das Navi diese Wegempfehlung wohl durchgehalten?
1. Und schließlich: Es zeigt uns vollkommen neue Wege!
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