Toyota Yaris (2012): Fahrbericht
Neues Format

Länger, geräumiger – und um ein paar pfiffige Ideen ärmer: Toyota hat den Yaris runderneuert. Bei Optik und Technik geht der Japaner sehr konventionelle Wege. Überraschungen? Fehlanzeige!
- Daniel Gau
Der neue Toyota Yaris ist nicht mehr der kurze, hohe Knubbel. Die Modellgeneration 2012 ist zehn Zentimeter länger und zwei flacher und erinnert optisch an Clio oder Corsa. Die Stupsnase mit dem vorgereckten Markenemblem ist das neue Markengesicht, die Keilform ist nicht besonders originell. Dafür stehen die Achsen fünf Zentimeter weiter auseinander als beim alten Modell, was im Innenraum Platz schafft. Auf den Rücksitzen fädeln jetzt auch große Menschen schmerzfrei ein. Allerdings lässt Toyota die längs verschiebbare Fondbank – bislang sein variabler Vorteil – ersatzlos wegfallen. Angeblich haben die Kunden sie nicht gewollt und durch den Längenzuwachs auch nicht länger nötig.
Überblick: Alle News und Tests zum Toyota Yaris

Große 16-Zoll-Räder und ein Dachkanten-Spoiler sind Teil der Club-Version.
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Das Zentralinstrument in der Mitte ist Geschichte, jetzt hat der Fahrer die Instrumente direkt vor Augen.
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