Moderator Stefan Müller (B&M Marketing) führte gewohnt charmant durch den Abend und wurde dabei von Chefredakteur Robin Hornig tatkräftig unterstützt. Neben der Übergabe der 12 Trophäen ging es natürlich auch um die redaktionelle Ausrichtung der AUTO BILD-Gruppe. Europas größte Automobilzeitschrift beschäftigt sich weiterhin intensiv mit allen Autos, egal mit welcher Antriebstechnologie und bietet ihren Lesern auch in Zukunft Unterhaltung, Information und Kaufberatung.

So sehen Sieger aus

Abräumer des Abends war eindeutig Skoda, die für gleich vier Modelle mit Preisen nach Hause fuhren. Jörn Sebening nahm für Fabia (Kleinwagen), Octavia (Kompaktwagen), Superb (Importsieger Mittelklasse) und Kodiaq (Importsieger SUV) die Trophäen entgegen. Der Skoda Fabia konnte damit den Sieg des Vorjahres wiederholen. Mercedes musste sich mit ihrer A-Klasse zwar bei den Kompaktwagen mit Platz zwei zufriedengeben, punktete aber in gleich drei anderen Kategorien. Über die Pokale für die E-Klasse (Obere Mittelklasse), S-Klasse (Oberklasse) und den GLC (SUV) freute sich Frank Kemmerer sichtlich. Wahrscheinlich auch, weil Mercedes damit in der Oberen Mittelklasse klar vor den Dauerrivalen Audi A6 und BMW 5er lag. Der Mercedes GLC fuhr damit bereits seinen dritten Firmenwagen-Award für die Stuttgarter ein. Der Importsieger in der Oberen Mittelklasse wurde Volvos S90. Herstellervertreter Mark-Jeroen Kandybowicz vom hatte sicher keine Probleme die Trophäe in seinem schwedischen Dienstwagen unterzubringen. Alle Firmenwagen des Jahres im Überblick.

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Jörn Sebening von Škoda Auto Deutschland nimmt die Auszeichnung von Robin Hornig entgegen
Jörn Sebening von Škoda Auto Deutschland nimmt die Auszeichnung von Robin Hornig entgegen
Jörn Sebening von Škoda Auto Deutschland freut sich über die beiden Auszeichnungen
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Die Preisträger des Firmenwagen-Award 2023
Für etwas Abwechslung im Trophäen-Regen sorgte der Partner des Abends Carglass. So durften die Gäste erfahren, dass es gar nicht mehr so einfach ist, mal eben die Frontscheibe zu wechseln. Knackpunkt: Es sind in moderneren Autos bis zu 30 Sensoren im Glas verbaut. Das nötige Fachwissen zum Einbau und anschließender Kalibrierung aller Systeme ist bei Carglass, auch dank eines Expertenteams, immer vorhanden.
Sponsor Carglass bei der Verleihung
Der Verleihung des AUTO BILD Firmenwagen-Award 2023 wurde vom Sponsor Carglass unterstützt.
Bild: AUTO BILD / Harald Almonat
In der bei Dienstwagenfahrern sehr beliebten Kategorie Mittelklasse überflügelt der VW Passat als Gesamtsieger den Vorjahresgewinner BMW 3er um genau vier Leserstimmen. Das knappste Abstimmungsergebnis in diesem Jahr. Gern gesehene Gäste: Bei den Importeuren der Oberklasse ging der Preis an das Model S von Tesla. Frank Slawitzki vom amerikanischen Hersteller nahm den Pokal für die E-Limousine entgegen.
Er erfüllt seit über 70 Jahren Handwerker-Träume: Der VW Transporter. Die Wolfsburger sicherten sich zum wiederholten Male den obersten Treppchenplatz in der Klasse der Transporter. Auch ganz vorne mit dabei und quasi Import-Dauersieger in dieser Klasse ist Toyota mit seinem Proace. Henryk Brauer kam für Toyota und nahm die Auszeichnung freudestrahlend entgegen.

Glückwunsch an alle Preisträger

Am Ende des Abends steht fest: Beim Thema Firmenwagen geht es nicht nur um den geldwerten Vorteil oder das notwendige Arbeitsmittel. Es geht um Fahrzeuge die Spaß machen und im Alltag unersetzlich sind. In allen Siegerfahrzeugen kann man lange Zeit auf der Autobahn verbringen, den täglichen Arbeitsweg bestreiten oder am Wochenende die Familie befördern. Herzlichen Glückwunsch! Gratulation an alle Gewinner des AUTO BILD Firmenwagen-Award 2023.

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Nachtwächter-Tour
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