Vierzylinder im Toyota Supra: Meinung!

Deshalb passt der Vierzylinder zum Supra!

Muss ein Toyota Supra einen Sechszylinder unter der Haube haben? Nein, findet AUTO BILD-Redakteur Peter Fischer. Denn: Der Vierzylinder hat Vorteile!
Ich höre die Skeptiker schon wettern: "Erst ist der Supra ein BMW, und jetzt bekommt er auch noch einen Vierzylinder!" Zugeben, ein Reihensechszylinder ist eine feine Sache. Wer aber mal das Vergnügen hatte, den Z4 als "30i" zu fahren, weiß, dass der Zweiliterturbo, den der Basis-Supra jetzt nutzt, ein ordentlicher Motor ist. Die 258 PS und 400 Nm reichen dicke aus für sehr viel Fahrspaß. Und die Güte der ZF-Achtgang-Automatik ist auch hinlänglich bekannt. 

Leichter ist handlicher

Dass der Vierzylinder dazu noch 100 Kilo Gewicht einspart und sich damit die Gewichtsbalance auf das perfekte Verhältnis von 50/50 pro Achse verschiebt, dürfte dem ohnehin schon guten Handling des Supra noch etwas mehr Leichtfüßigkeit verleihen. Auf gewundenen Landstraßen dürfte sich das positiv aufs subjektive Fahrempfinden auswirken. Super, denn Sportwagen sollten lieber ein paar weniger Kilos haben als mehr PS, meine ich.

Vierzylinder bedeutet niedrigerer Preis

Ein weiterer Pluspunkt ist der niedrigere Preis des Vierzylinder-Supra. Denn 63.000 Euro Einstiegspreis für die Sechszylinder-Version sind für viele – mich eingeschlossen – schlicht unerreichbar. Da könnte der "kleine" Supra für geschätzte 12.000 Euro weniger für den einen oder anderen eine richtig flotte Alternative werden.

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Vierzylinder

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