Die Dividenden-Saison ist in vollem Gange. Dabei stehen traditionell für die Anleger auch die Autobauer im Fokus. Dazu gehört auch Europas größter Autokonzern Volkswagen. AUTO BILD hat sich die relevanten Termine zur VW-Dividende 2023/2024 für die Aktionäre angesehen.

Wann findet die Hauptversammlung statt?

Die Hauptversammlung der Volkswagen AG findet am 29. Mai in Hannover statt. Spätestens dann müssen Sie die Aktie, sei es die Vorzugsaktie oder die Stammaktie, im Portfolio halten, um die Dividende einzustreichen.

Wie hoch ist die VW-Dividende?

Die Dividende soll 9,06 Euro je Vorzugsaktie für das Geschäftsjahr 2023 betragen. Im Vorjahr waren es 8,76 Euro. Für die Stammaktie gibt es 9,00 Euro Dividende (Vorjahr: 8,70 Euro). Die Ausschüttungsquote entspricht nach Unternehmensangaben 28 Prozent und liegt damit "leicht unter der Ambition des Konzerns von mindestens 30 Prozent". VW hat die Dividende in den vergangenen drei Jahren jeweils gesteigert und seit acht Jahren nicht gesenkt.
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Wann ist der Ex-Tag?

Der sogenannte Ex-Tag ist einen Tag nach der Hauptversammlung, also am 30. Mai. Dann wird die Aktie ohne Bezugsrecht für die kommende Dividende gehandelt und die Zahlung aus dem Kurs der VW-Aktie herausgerechnet. Es findet also ein kleiner Preisabschlag statt.

Wann zahlt VW die Dividende?

Die Dividendenzahlung findet am 4. Juni statt. Der sogenannte Zahltag liegt also drei Bankarbeitstage nach der Hauptversammlung.

Wie hoch ist die Dividendenrendite bei VW?

Gemessen am aktuellen Aktienkurs von VW von 122,25 Euro (Stand 14. Mai 2024) beträgt die Dividendenrendite rund 7,4 Prozent für die Vorzugsaktie. Das ist im Vergleich der DAX-Konzerne ein hoher Wert.
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Überblick über die Termine:
  • Hauptversammlung: 29. Mai
  • Ex-Tag: 30. Mai
  • Zahltag: 4. Juni

Wie ist das Profil von Volkswagen?

Die Volkswagen AG, die ihren Unternehmenssitz in Wolfsburg hat, ist die Muttergesellschaft des VW-Konzerns. Sie gilt als der größte Automobilhersteller Europas und der zweitgrößte – nach Toyota – weltweit. Zum DAX-Konzern VW AG gehören die Marken Porsche, Audi, Seat, Lamborghini, Bentley, Skoda, Scania, Bugatti, Volkswagen sowie Volkswagen Nutzfahrzeuge. Daneben tritt Volkswagen als Finanzdienstleister für seine Kunden und Kundinnen auf.

Wie lief das Geschäftsjahr 2023 für VW?

Im Geschäftsjahr 2023 lag das operative Ergebnis vor Sondereinflüssen trotz deutlicher Belastungen durch Bewertungseffekte mit 22,6 Milliarden Euro auf Vorjahresniveau (22,5 Milliarden Euro). Die Umsatzerlöse des Konzerns legten um 15 Prozent auf 322,2 Milliarden zu, "getragen von einem Anstieg der Auslieferungen, einem besseren Produktmix sowie von positiven Preiseffekten", wie es zur Bilanz 2023 aus Wolfsburg hieß.
Die Auslieferungen von batterieelektrischen Fahrzeugen (BEV) nahmen um 35 Prozent auf 771.000 Einheiten zu. Der BEV-Anteil stieg dabei im Jahresverlauf kontinuierlich und erreichte für das Gesamtjahr 2023 rund 8,3 Prozent gegenüber 6,9 Prozent im Vorjahr.

Die Gesamtzahl der ausgelieferten Fahrzeuge wuchs um 12 Prozent auf 9,24 Millionen. Alle Regionen leisteten einen Beitrag zu diesem Wachstum, wobei Europa (+20 Prozent) und Nordamerika (+18 Prozent) die Haupttreiber waren. In China, dem größten Einzelmarkt des Konzerns, legten die Auslieferungen an Kunden "trotz eines herausfordernden Marktumfelds" um 2 Prozent zu.

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Für Neukunden 3,90 Euro pro Trade, außer Eurex, CFD-Handel und Aktien-Neuemissionen an deutschen Börsenplätzen sowie im außerbörslichen Handel, für 24 Monate; danach 4,90 € + 0,25 % Orderprovision (ab 2. Jahr; Mindestentgelt 9,90 Euro, Höchstentgelt 59,90 Euro je Order), Börsenplatzabhängige Entgelte sowie Fremdspesen zusätzlich., 1,5 % der Sparrate bei Anlegen im Sparplan Spar­plan­aus­führ­ung von Aktien, ETFs und Zertifikate (marktübliche Spreads bleiben)
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0 Euro bis zu einem Umsatz von 100.000 Euro beim Handel mit ETFs und Aktien im Monat, dann 0,2 % und mindestens 10 Euro, CFDs (Differenzkontrakte): keine Kommission, Spreads als Kostenanteil; Overnight-/Rollover-Gebühren bei gehaltenen Positionen möglich., Sparpläne mit 0 % Provision bis definierte Limits; Produkt-Spread/Kosten bleiben., mögliche Währungsumrechnungsgebühr von 0,5 %
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0 Euro aber Mindestordervolumen
mehr als 8.500 Aktien, über 2.000 ETFs, 3.000 Fonds, über 10.000 Aktien, ETF und Krypto-Sparpläne, über 1.200.000 Derivate, 59 Kryptowährungen
über 11.000 Aktien und 2.900 ETFs, 3.800 Aktien-Sparpläne, 2.900 ETF-Sparpläne, 380.000 Derivate (Optionsscheine, Knock-out-Produkte, Faktor-Zertifikate), 52 Kryptos
über 7.200 Aktien, 700 ETFs, 160 Kryptowährungen und über 300 Sparpläne
9.000 Aktien, 1.800 ETFs (212 sparplanfähig), ETCs und ETPs, über 1.500.000 Derivate, 30 Kryptowerte
14.500 Aktien, 2.000 ETFs, 32.500 Fonds, 629.000 Optionsscheine, 1.085.000 Zertfikate, 62.500 Anleihen
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mehr als 8.000 Aktien, 2.700 ETFs, 3.800 Fonds, 18 Kryptowährungen, 625.000 Derivate
15.000 Aktien, 5.000 ETF-/Fonds-Sparpläne,, 2 Million Derivate, 20 Kryptowerte
40.000 Aktien, 10.000 Fonds (davon über 2.000 ETFs), darüber hinaus zahlreiche Anleihen, Währungen und Rohstoffe, 1,7 Millionen Derivate
über 7.100 Aktien, 1800 ETFs, 40 Krypto CFDs, insgesammt über 4.000 CFDs
40.000 Aktien, 2.500 ETFs, 18.000 Fonds, 23 Kryptowährungen, über 4.600 kostenlose Sparpläne
Über 31.000 Aktien, mehr als 7.000 Wertpapiersparpläne, über 2,5 Mio. Optionsscheine
mehr als 7.000 Aktien, 3.000 ETPs , 2.000 Mini Futures
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alle deutschen Börsen und 20 internationale Handelsplätze, außerbörslicher Handel von Aktien, ETFs und Fonds über die Baader Bank
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Deutschland: Tradegate Exchange, XETRA, Frankfurt, Stuttgart, München, Berlin-Bremen, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, International: 22 Börsen, Außerbörslich: 22 Partner
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