Nach dem Tourstopp am Tegernsee wartet in Oberhausen eine andere Kulisse: Statt Brauhaus und Bergpanorama gibt es Einkaufsbummel und jede Menge Laufkundschaft. Für die e-Motion Days funktioniert der neue Standort auf Anhieb. Viele Menschen bleiben stehen, informieren sich und nutzen die Gelegenheit, Elektromobilität nicht nur zu besprechen, sondern selbst auszuprobieren.
VW e-Motion Days 2026
Kulisse mit Wiedererkennungswert: Vor dem Centro in Oberhausen stand einer von drei VW ID.3 Neo im Rahmen der e-Motion Days bereit zur Probefahrt.
Bild: punktEins

Fragen, die über die Reichweite hinausgehen

Am Stand geht es längst nicht nur darum, wie viele Kilometer ein Elektroauto mit einer Ladung schafft. Besucher fragen gezielt nach unterschiedlichen Batterietechnologien wie NMC und LFP, nach Ladeinfrastruktur und Betriebskosten. Und dann ist da noch die Frage, die kein Datenblatt beantworten kann: Wie fährt sich das eigentlich? Die vielen ausführlichen Gespräche zeigen, wie konkret sich die Menschen mit dem Thema Elektromobilität beschäftigen.
VW e-Motion Days 2026
Am Centro in Oberhausen nutzten Besucher die Gelegenheit, den VW ID.3 Neo von innen genau unter die Lupe zu nehmen.
Bild: punktEins

Vom Gespräch auf die Straße

Wer nach den Antworten selbst ans Steuer möchte, kann das unkompliziert tun. Das Probefahrten-Angebot kommt in Oberhausen gut an und wird häufig genutzt. So wird aus einer Frage am Stand eine eigene Erfahrung auf der Straße. Neben den zahlreichen Testfahrten verzeichnet das Team auch eine sehr hohe Zahl ausführlicher Informationsgespräche.
Das Fazit nach drei Tagen: Das Centro erweist sich als passender Standort für die VW e-Motion Days. Der große Besucherandrang bringt viele Menschen an den Stand; Zeit für ihre Fragen und die Möglichkeit zur Probefahrt halten sie dort. Genau in dieser Verbindung liegt die Stärke der Roadshow.