Ende 2016 durfte unser Kollege Georg Kacher bei letzten Entwicklungsfahrten im VW Up GTI Platz nehmen. Und er schwärmte, endlich wieder ein echter GTI, ein Butter-und-Brot-Flitzer für den kleinen Geldbeutel. Logisch, 115 PS aus einem Einliter-Dreizylinder in einem nur 1000 Kilo schweren 3,60-m-Würfel, alleine die Zahlen sprechen für Fahrspaß. Zwar sind 17.000 Euro kein Pappenstiel, aber günstiger gibt es die Bezeichnung GTI derzeit nicht.
Rothe Motorsport war als Erster fertig
Frühstart: Rothe Motorsport meldete sich als Erster mit einem fertigen Auto zu unserem Vergleichstest an.
Und Anfang 2018 dann der erste harte Test. Im Vergleich musste er sich nur dem viel stärkeren Opel Adam S beugen, dennoch gab es neben viel Lob auch etwas Tadel. So war zum Beispiel das Fahrwerk viel zu sportlich für das nicht abschaltbare ESP. Bevor der Fahrspaß in der Kurve begann, wurde sie von der Elektronik immer wieder eingebremst. Auch im Dreizylinder schlummere mehr Potenzial und Speed, attestierte Kollege Kund. Okay, also wieder mal ein Fall für die Tuner. Mehr Leistung sollte beim Turbomotor locker zu finden sein, alle Fahrwerkhersteller hatten ebenfalls das Problem erkannt und bereits adäquaten Ersatz im Programm. So blieb es nur an den Veredlern, die Komponenten optimal aufeinander abzustimmen. Dieser Vergleichstest sollte eigentlich nur mit Up GTIs gemacht werden. Rothe Motorsport meldete sich als Erster an, man habe das komplette Paket fertig. Als zweites klingelte Tuner MTB durch und gab grünes Licht für seine GTI-Version.
Ein Tuner verzichtet auf den GTI als Basis
Sonderweg: Elmerhaus ist der einzige Tuner im Test, der als Basis auf den normalen VW Up setzt.
Mit RS-One folgte auch schon kurze Zeit später Auto Nummer drei. Die namhafteren Tuner wie Oettinger und Abt hatten keine Autos im Fuhrpark, APR steckt noch in der Entwicklungsphase. Ein Vergleich mit nur drei Autos erschien uns aber zu mager. Dann meldete sich noch Elmerhaus Automobiltechnik. Man hätte einen Up mit viel Power, der wäre allerdings kein GTI. Okay, aber in Sachen Leistung auf einem Niveau mit der Konkurrenz, Fahrwerk, Räder, alles dabei. Und der Motor ist ohnehin der gleiche, oder? Nicht ganz: ein Liter Hubraum, Dreizylinder, Turbo, doch in der Basisversion maximal 90 PS stark. Der Unterschied zwischen Elmerhaus und den GTIs liegt im gerade hoch gehandelten Ottopartikelfilter. Der GTI hat ab Werk einen, die anderen Ups bis dato nicht. Dafür wurde der Turbolader im GTI geändert, auch die Kolben sind andere als im Elmerhaus-Normalo-Up. Egal, so groß sind die Unterschiede nicht, wir werten bei diesem Test alle gleichwertig.
Alle Details zum Vergleich finden Sie in der Bildergalerie.
Quietschfidel, Tempo 200 ohne viel Anlauf, Kurvenspaß mit weniger ESP-Eingriffen – das ist der MTB VW Up! GTI! Der Tuner hat aus dem kleinsten Wolfsburger GTI genau den Spaßmacher gemacht, den VW selbst hätte bauen sollen. Rothes Version klingt noch viel deftiger und macht auch auf der Rennstrecke Spaß. Elmerhaus hätte bei besserem Räderwerk für eine Überraschung sorgen können. RS-One muss noch mal auf den Prüfstand.
Getunte Up GTI im Test
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Was dem VW Up GTI bisher noch fehlte, waren das quietschfidele Fahrgefühl und Power. Diesen Kick reichen die Tuner Elmerhaus, MTB, Rothe und RS-One nun nach. Vier kleine Krawallmacher im Vergleich.
Bild: Tobias Kempe / AUTO BILD
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Wie schon im Artikel erwähnt: Der Elmerhaus-Up trat als einziger Nicht-GTI an, bietet mit 145 statt 90 PS im Vergleich zur Konkurrenz jedoch die größte Leistungsausbeute – und das für unverschämt günstige 499 Euro.
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Das Plus an Power resultiert aus neu aufgespielter Motorelektronik. Unsere Messung bestätigt die enorme Leistungssteigerung. Wie sich die Power auswirkt, dazu kommen wir gleich, ...
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... denn zum Tuning gehört noch mehr. Optisch macht der viertürige Up viel her. Auffällige Beklebung im Black-Falcon-Design, dazu schwarze Räder und Tieferlegung.
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Und wer genau hinschaut, der erkennt auch die originalen Schürzen an Front und Heck vom Up GTI.
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Bei der Rad-Reifen-Kombination setzt man auf schlanke 16-Zöller mit 185er-Bridgestone-Reifen. Sieht gut aus, erweist sich aber im Zusammenspiel mit dem ST-Gewindefahrwerk als mittlere Katastrophe.
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Der Up wankt in Kurven, taucht beim Bremsen tief ein, von Sportlichkeit keine Spur. Im Slalom schaltet sich das ESP viel früher ein als bei der Konkurrenz. Schuld sind unserer Meinung nach die Gummis: viel zu hohe Flanke, unsportlicher Reifentyp.
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Am Fahrwerk kann's nicht liegen. Das ST- ist baugleich mit dem KW-Gewindefahrwerk, das beim RS-One hervorragend funktioniert.
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Wenn es schon nicht mit der Fahrdynamik klappt, dann wenigstens längsdynamisch? Und wie! Der Elmerhaus ist zunächst im Vergleich zum 90-PS-Up satte 1,9 Sekunden schneller auf Tempo 100. Im Vergleich zur getunten GTI-Konkurrenz ist er mit glatten acht Sekunden auf hundert mit bei der Musik.
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Und er lässt sich auch bis Tempo 200 nicht abschütteln. Dabei hilft, dass der Elmerhaus mit fünf statt sechs Gängen (GTI) antritt. So muss man nicht ganz so oft knüppeln wie die anderen.
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Die 200er-Marke schafft er im vierten, die GTIs brauchen hier schon Gang fünf. Auch die perfekt verlaufende Leistungskurve macht sich bemerkbar, in jedem Gang ist von unten bis oben Power da. Vmax? Elmerhaus gibt 185 an, echte 200 km/h schafft er locker, Tacho 215 keine Seltenheit.
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Bei dem Speed brauchst du trotz des geringen Gewichts eine gute Bremse. Und da hat man mit EBC-Scheiben abermals verwachst; ...
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... öfters langes Pedal und Totalversagen bei den Messungen. Schade, Platz zwei wäre theoretisch möglich gewesen.
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Wir können es vorwegnehmen, so sehen Sieger aus. Tuner MTB hat an allen Stellschrauben die richtigen Werkzeuge eingesetzt, genauso hätte VW den Up GTI zu den Händlern stellen sollen.
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MTB kennen Sie nicht? Der Tuner beschäftigt sich schon seit Jahren mit Leistungssteigerungen für Turbomotoren. Dass das funktioniert, zeigte auch der Testsieg mit deren Mercedes AMG A 45 gegen Tuner Brabus. Beim Up GTI hatte Chef Danny Bradtke richtig viel Spaß.
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Dem kleinen Motor Beine zu machen, das war mal etwas Neues. So wurde der kleine VW ausgiebig auf dem eigenen Prüfstand erprobt und entwickelt. Am Ende spuckte der Computer 137 PS und 248 Newtonmeter aus. Nicht schlecht, aber auch kein Wow zu den 115 PS der Serie.
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Bei den ersten Fahrten fühlte sich der MTB-Up im Vergleich zur Konkurrenz aber deutlich potenter an, gerade in oberen Drehzahlen. Das Insoric-Messgerät bestätigte unser Popometer – acht PS und 16 Newtonmeter mehr als die Tunerangabe.
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Mit der Power kommen natürlich gute Beschleunigungen zustande. Nur 7,8 Sekunden braucht der rote VW für den Sprint auf 100 km/h, das gemessene Serienauto 0,9 Sekunden länger. Bis Tempo 200 vergehen 42,3 Sekunden, im Vergleichstest der Spitzenwert.
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Über 200 Sachen in dem kleinen Würfel? Fühlt sich das nicht komisch und unsicher an? Überhaupt nicht! Großen Anteil daran hat das von MTB gewählte Gewindefahrwerk von H&R. Viel Tieferlegung bedeutet eigentlich wenig Federweg. Hier passt es dennoch, ...
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... Kurven machen damit richtig Spaß, scharfes Bremsen aus Topspeed ist kein Problem. Der Up bleibt spurstabil. Schlechte Straßen? Auch hier bekommt man keine Kopfschmerzen, Restkomfort ist vorhanden.
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Optik? Mit den Borbet-Rädern sieht der Up richtig knackig aus. Schade, dass MTB nicht noch etwas mehr Sound gefunden hat, dann wäre es ein 110-Prozent-Sieg!
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Wenn es um VW, Turbo und Tuning geht, dann ist Rothe Motorsport immer vorn dabei. So hatte sich Chef Mike Rothe schon kurz nachdem der Up GTI auf den Markt kam, einen Plan entwickelt und ein Auto bestellt.
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Unseren Test des Serienautos hatte man studiert und die Baustellen identifiziert. Während man die Motorelektronik bearbeitete, wurden Fahrwerk, Räder und Bremsen neu aufgestellt.
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Weil man seit vielen Jahren mit Bilstein zusammenarbeitet, war dieses Thema mit einem B14-Gewindefahrwerk schnell gelöst. Bei den Bremsen verwendete man lediglich einen Satz Sport-Beläge für mehr Ausdauer.
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Bei den Rädern vertraute man auf die Partnerschaft mit OZ und verschraubte leichte Zwölfspeicher. Darauf sitzen statt 195er-Goodyear-Serienpneus nun 205er-Dunlop-Reifen. In Sachen Leistung kitzelte man letztendlich laut eigenem Datenblatt 150 PS und 270 Newtonmeter heraus.
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Unsere Messung ergab ein paar PS weniger und zwei Newtonmeter mehr. Mit verantwortlich für die Powerausbeute ist der Sound. Wie bitte? Ja, dieser Up! GTI hat als Einziger einen sportlicheren Sound. Rothe verbaute zur Leistungssteigerung eine Sportauspuffanlage ab Kat mit Downpipe und HJS-Sportkat. Nur das Endrohr ist Serie.
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Wie viel bringt das Tuning? 7,9 Sekunden auf 100, in allen anderen Messungen ungefähr gleichauf mit Testsieger MTB. In der Elastizität macht sich die durchlässigere Auspuffanlage bemerkbar, hier ist der Rothe-Up immer einen Tick eher auf Tempo als der MTB-GTI.
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Beim Topspeed dagegen geht nicht ganz so viel mehr. Klar, Tempo 200 schafft er locker und ohne großen Anlauf. Doch dann knickt der Up etwas ein; wir vermuten, es liegt an den im Vergleich zur Konkurrenz breiteren Reifen. Die Besohlung macht sich dafür in Kurven positiv bemerkbar.
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Fahrwerk und Reifen sorgen für viel Dynamik, das ESP greift viel später ein. Ein Ausflug auf den Sachsenring bestätigt den Eindruck mit einer im Vergleich zum Serienauto zwei Sekunden schnelleren Rundenzeit.
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Schnell ist er, gut klingt er, sportlich fährt er, warum dann kein Sieg? Das Fahrwerk ist im Alltag nicht so perfekt wie die von H&R und KW. Die Hinterachse springt des Öfteren, von Komfort kann man nicht reden. Zudem quietschen die Sportbeläge lautstark.
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RS-One, schon der Name ist eine Ansage. Und das Team dahinter ist auch nicht ganz unbekannt. Vor vier Jahren bügelte man längsdynamisch Tuner MTM beim Vergleich getunter Audi S1. Man weiß also, wie es geht.
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Deswegen ist es umso verwunderlicher, dass RS-One mit der geringsten Leistung zum Vergleich antritt. Entweder stapelt man tief oder weiß, was die 132 PS und 235 Newtonmeter zu leisten im Stande sind. Das 17-PS-Plus holt sich RS-One mit neuen Daten für die Motorelektronik.
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Doch bei der Leistungsmessung wird es dann noch dünner als die Angabe des Tuners. Insoric spuckt 123 PS und einige Newtonmeter weniger aus. Und auf der Teststrecke spiegeln sich die Zahlen wider.
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Bis Tempo 100 ist man noch bei der Konkurrenz dabei und sechs Zehntel schneller als die Serie. Doch dann verliert der RS-One-Up Sekunde um Sekunde. Die Leistungskurve hält nicht lange an, knickt schon bei 4000 Touren ein, obenrum ist tote Hose. Bis Tempo 200 vergehen sage und schreibe 61,2 Sekunden, 20 mehr als bei den anderen.
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Und dann gibt der Tuner auch noch 219 km/h Topspeed an. Davon ist dieser Up GTI meilenweit entfernt. Schade, denn das Leistungskit ist mit 750 Euro inklusive Garantie durchaus ein Argument. Ausreden gibt es auch keine, alle vier Testwagen wurden am selben Tag bei gleichen Temperaturen (25 Grad) gemessen.
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Wie schaut es mit der Querdynamik aus? Hier setzt RS-One auf leichte Sparco-Räder mit Serienreifen und die Künste eines KW-Gewindefahrwerks. Eine gute Wahl, Kurven machen richtig Spaß, das Grinsen ist hier viel breiter als im Serienauto.
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Durch den viel besser nutzbaren Grip der Goodyear-Reifen greift das ESP wesentlich später ein. Das Setup funktioniert auch im Alltag gut, kein Kopfnicken und Hoppeln.
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Dennoch ist die Hinterachse unserer Meinung nach einen Tick zu hart abgestimmt. Bei kurzen Bodenwellen wird das Heck etwas unruhiger als bei dem H&R-Fahrwerk von MTB. Mit der Leistung und der Performance bekommt man diesmal nur die rote Laterne.
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Lediglich beim Gesamtpreis ist der RS-One-Up! GTI vorne, er kostet mit Tuning als einziger unter 20.000 Euro.
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Das Fazit von Guido Naumann: "Quietschfidel, Tempo 200 ohne viel Anlauf, Kurvenspaß mit weniger ESP-Eingriffen – das ist der MTB VW Up! GTI! Der Tuner hat aus dem kleinsten Wolfsburger GTI genau den Spaßmacher gemacht, ...
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... den VW selbst hätte bauen sollen. Rothes Version klingt noch viel deftiger und macht auch auf der Rennstrecke Spaß. Elmerhaus hätte bei besserem Räderwerk für eine Überraschung sorgen können. RS-One muss noch mal auf den Prüfstand."