Bereits seit 2021 kursieren Gerüchte über VWs neue Fahrzeugplattform Scalable Systems Platform (SSP), die als Grundlage für die künftigen E-Autos des deutschen Autoherstellers dienen soll. Bis heute ist der Startschuss für die nächste Generation elektrisch betriebener Pkw jedoch immer wieder verschoben worden.
Die Pläne hat der Konzern aber nicht aufgegeben, wie sich jetzt zeigt. Denn bei der Jubiläumsveranstaltung "50 Jahre Golf-Produktion" am 3. Juni 2024 in Wolfsburg nannte der VW-Markenvorstand Thomas Schäfer zumindest ein Jahr, in dem mit neuen Modellen auf SSP-Basis zu rechnen ist.

Neue Fahrzeugplattform mit vielen Vorteilen

Laut Handelsblatt plant VW, 2028 die ersten Fahrzeuge auf SSP-Basis anbieten zu können. Sie soll die heutige E-Fahrzeugplattform "Modularer Elektrobaukasten" ablösen und damit für Aufschwung im E-Auto-Absatz sorgen, der zuletzt eher unbefriedigend ausgefallen sein soll.
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Die neue Plattform ist als Grundlage für mehrere Marken der VW-Gruppe vorgesehen und soll auch bei Audi und Porsche zum Einsatz kommen. Sie bietet Verbesserungen in Sachen Ladezeit und schafft die Voraussetzungen für das automatisierte Fahren. Gemeint ist damit eine umfassende Assistenz des menschlichen Fahrers – nicht zu verwechseln mit dem autonomen Fahren, bei dem das Auto weitestgehend selbstständig navigiert.

Warten auf die passende Software

Bevor es damit losgehen kann und die ersten Modelle auf die Straßen rollen können, muss die Software für die Pkw fertiggestellt sein, heißt es in dem Bericht weiter. Sie wird von der VW-Tochter Cariad entwickelt und soll den Grundstein für die Fahrzeugentwicklung darstellen, von dem aus die eigentlichen Autos "gedacht" werden. Ob die Software pünktlich vor 2028 fertiggestellt ist, ist derzeit nicht sicher. Eine Prognose dazu, wann die Entwicklung abgeschlossen ist, hat das Tochterunternehmen noch nicht abgegeben.