24h Le Mans: Hypercar-Designs

WEC: Peugeot mit Rebellion

So sieht das Peugeot-Hypercar aus

Peugeot hat die Zusammenarbeit mit dem Schweizer Rennteam Rebellion bekanntgegeben und erste Bilder vom Hypercar-Konzept präsentiert.
Es sind die besten Nachrichten für die Sportwagen-WM und die 24 Stunden von Le Mans seit Jahren: Mit Peugeot kehrt eine der Traditionsmarken zurück. Die Franzosen bauen ein Hypercar mit Hybridmotor, das in der Saison 2022 debütieren soll.
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Heute, Mittwoch, gab Peugeot eine erste Designstudie heraus, wie das Auto aussehen könnte. Und verkündete nebenbei die Zusammenarbeit mit dem Rebellion-Team. Die Schweizer Mannschaft ist seit 2008 in der Sportwagenszene als Privatmannschaft aktiv, erreichte 2008 Platz drei bei den 24 Stunden von Le Mans.

Peugeot fuhr zuletzt 2011 in Le Mans

Rebellion-Chef Calim Bouhadra erklärt: „Wir sind jung, ehrgeizig und rebellisch! Und ich bin stolz darauf, dass wir mit Peugeot identische Werte teilen. Das technische Know-how von Peugeot Sport in Kombination mit der Erfahrung von Rebellion Racing wird entscheidend dazu beitragen, diese neue Ära der Langlebigkeit mit deutlich sichtbaren Ambitionen zu beginnen.“
Peugeot gewann 1992, 1993 und zuletzt 2009 unter anderem mit Alexander Wurz die 24 Stunden von Le Mans. Ende 2011 zog man sich zurück.
Fahrer stehen noch nicht fest. Formel-E-Meister Jean-Eric Vergne hat aber bereits sein Interesse signalisiert. Er fährt in der Elektro-Rennserie für DS Techeetah. DS gehört wie Peugeot zum PSA-Konzern. Vergne: „Natürlich will ich ein Hypercar fahren. Ich will in Le Mans gewinnen, deshalb fahre ich da schon in den letzten Jahren.“ Zuletzt war Vergne in der LMP2-Klasse für G-Drive Racing unterwegs.

24h Le Mans: Hypercar-Designs

Fotos: Hersteller; Picture Alliance

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Le Mans Hypercar

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