Wertmeister 2011
Die wertstabilsten Autos

Wertmeister 2011: Ein Titel, auf den viele scharf sind, denn für immer mehr Käufer ist der Restwert eines Autos ein entscheidendes Kaufkriterium. AUTO BILD kürt die 18 wertstabilsten Autos 2011.
- Roland Bunke
Restwert, das ist kein wirklich emotionaler Begriff. Wie wäre es aber stattdessen mit "mehr Geld"? Da wird plötzlich jeder hellwach. Und mehr Geld gibt es für alle Sieger und Platzierten im Wettbewerb Wertmeister 2011 von AUTO BILD. Denn die Siegermodelle sind die jeweils wertstabilsten in ihrer Modellkategorie. Und das bedeutet für ihre Besitzer, beim Wiederverkauf mehr Geld als für andere Modelle der Klasse erzielen zu können. Wer sich einen Wertmeister zulegt, kauft sein neues Auto also nicht nur mit Emotion, sondern auch mit Verstand. Zum achten Mal vergibt AUTO BILD den Titel Wertmeister. Diesmal in zehn Modellklassen und zwei Kategorien.
Die Preisverleihung 2011: Diese Typen sind Gold wert

Bild: Uli Sonntag
Gebrauchte suchen, kaufen oder verkaufen: Gebrauchtwagenbörse
Restwertprognosen sind natürlich nicht nur für private Autokäufer wichtig, schon gar nicht sind sie Spielerei. Auf fundierten Experten- Prognosen beruht vielmehr die Kalkulation von Autobanken für Finanzierung und Leasing, die Entscheidung bei der Anschaffung von Dienst-, Firmen- und Mietwagenflotten sowie der Ausblick auf den Gebrauchtwagenmarkt generell. Ermittelt haben die Daten, auf deren Grundlage die Wertmeister 2011 gekürt wurden, die Experten von EurotaxSchwacke. Glückwünsche also an alle Väter der Sieger-Modelle – und natürlich an ihre klugen Käufer.
Die Wertmeister nach Klassen sortiert finden Sie in der AUTO BILD 49!
Die Wertung: Drei Schritte zum Wertmeister
1. Die Marktbeobachtung: Bewertung der historischen und aktuellen Gebrauchtwagenpreise von circa 28.000 verschiedenen Pkw-Modellen in Deutschland anhand von über 1,2 Millionen monatlichen Marktbeobachtungen (Internet-Portale, Händler, Hersteller, Importeure). Außerdem fließen statistische Daten zu Neuzulassungen, Besitzumschreibungen, Bestandszahlen und Standzeiten mit ein.
2. Die Klasseneinteilung, Laufleistung und Ausstattungsbereinigung: Es wurden die zehn Hauptsegmente definiert, also die Segmente mit der größten Marktabdeckung. Jedes Segment hat eine entsprechende klassenspezifische durchschnittliche Laufleistung, ausgehend von vierjähriger Haltedauer: 11.000 km/Jahr für die Miniklasse und die Kleinwagen • 15.000 km/Jahr für die Kompakt- und Mittelklasse sowie die Kompakt-SUV • 20.000 km/Jahr für die Oberklasse, Luxusklasse, die Vans und die größeren SUV Pro Segment wurden spezifische Ausstattungen definiert, die schließlich für die einzelnen Fahrzeuge im jeweiligen Segment als Maßstab dienen. Die Fahrzeuge wurden also entsprechend der Ausstattungsvorgabe mit Sonderausstattung ausgerüstet, sofern diese noch nicht serienmäßig an Bord war.
3. Die Prognose: Hier fließen zum einen die externen Faktoren und zum andern die marken- und modellspezifischen Faktoren ein: 1. Externe Faktoren (modellunabhängig): Allgemeine Wirtschaftsentwicklung • Neue Gesetze und Regelungen • Kundentrends 2. Marken- und modellspezifische Faktoren, die letztlich entscheidend sind: • Produktkonzept, Design, Spezifikationen, Ausstattungslinien, Sonderausstattungsoptionen • Preis inklusive Rabattniveau und –verhalten • Betriebskosten • Produktqualität • Volumen- und Segmentplanung des Herstellers oder Importeurs • Alter des Fahrzeugs, der sogenannte Lebenszyklus: Wie lange befindet sich ein Modell schon auf dem Markt? Steht ein Facelift oder Modellwechsel an?
2. Die Klasseneinteilung, Laufleistung und Ausstattungsbereinigung: Es wurden die zehn Hauptsegmente definiert, also die Segmente mit der größten Marktabdeckung. Jedes Segment hat eine entsprechende klassenspezifische durchschnittliche Laufleistung, ausgehend von vierjähriger Haltedauer: 11.000 km/Jahr für die Miniklasse und die Kleinwagen • 15.000 km/Jahr für die Kompakt- und Mittelklasse sowie die Kompakt-SUV • 20.000 km/Jahr für die Oberklasse, Luxusklasse, die Vans und die größeren SUV Pro Segment wurden spezifische Ausstattungen definiert, die schließlich für die einzelnen Fahrzeuge im jeweiligen Segment als Maßstab dienen. Die Fahrzeuge wurden also entsprechend der Ausstattungsvorgabe mit Sonderausstattung ausgerüstet, sofern diese noch nicht serienmäßig an Bord war.
3. Die Prognose: Hier fließen zum einen die externen Faktoren und zum andern die marken- und modellspezifischen Faktoren ein: 1. Externe Faktoren (modellunabhängig): Allgemeine Wirtschaftsentwicklung • Neue Gesetze und Regelungen • Kundentrends 2. Marken- und modellspezifische Faktoren, die letztlich entscheidend sind: • Produktkonzept, Design, Spezifikationen, Ausstattungslinien, Sonderausstattungsoptionen • Preis inklusive Rabattniveau und –verhalten • Betriebskosten • Produktqualität • Volumen- und Segmentplanung des Herstellers oder Importeurs • Alter des Fahrzeugs, der sogenannte Lebenszyklus: Wie lange befindet sich ein Modell schon auf dem Markt? Steht ein Facelift oder Modellwechsel an?
Rückblick: Die wertstabilsten Autos 2010
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