Windschutzscheibe richtig reinigen
Tiefenreinigung für die Windschutzscheibe – so geht's!

Die Windschutzscheibe wird beim Waschen nicht richtig sauber? Dann liegt es wahrscheinlich an toten Insekten oder Baumharz. Wir zeigen, wie Sie solche Partikel schonend entfernen und die Scheibe wieder spiegelblank wird.
Bild: Sven Krieger
Wenn die Scheibenreinigung nicht perfekt gelingt, liegt das oft an hartnäckigen Verschmutzungen, die das Mikrofasertuch trotz des Einsatzes eines starken Glasreinigers nicht ablösen konnte. Vor allem tote Insekten und Baumharz können sich regelrecht in die Scheibe einbrennen. Das nervt nicht nur während der Fahrt, sondern beeinträchtigt auch die Funktion der Wischerblätter – besonders ärgerlich bei langen Urlaubsfahrten.
Eine kleine Zweckentfremdung hilft, damit das Ergebnis bei der Scheibenreinigung trotz widerspenstigem Dreck ein perfektes wird. Reinigungsknete wird eigentlich für eine gründliche Lackreinigung zur Vorbereitung einer Politur genutzt, trägt aber auch ganz problemlos festsitzende Partikel von der Windschutzscheibe ab.
Die Knete arbeitet im Gegensatz zu schleifenden Polituren sehr schonend, Kratzer auf dem Glas sind somit nicht zu befürchten. Und so funktioniert es: Autoshampoo verdünnt mit Wasser in eine Sprühflasche füllen und die Scheibe mit der Lauge gründlich benetzen. Dann sowohl in kreisenden als auch in Auf- und Abbewegungen die komplette Scheibe behandeln.
Dort, wo der Knetblock hängen bleibt, nacharbeiten, bis alle Flächen spiegelglatt sind. Anschließend mit einem Tuch die Reste des Laugenwassers entfernen und mit Glasreiniger und Mikrofasertuch das Werk vollenden.
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