Wohnmobile: Kastenwagen im Vergleich
Kurz und gut?

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Kompakte Kastenwagen-Wohnmobile bis 5,50 Meter sind rar. AUTO BILD REISEMOBIL zeigt alle Modelle im Überblick und hat zwei von ihnen im Test.
Zu groß, zu dick, zu durstig, zu schwerfällig und auch noch viel zu teuer – wenn das Begriffe sind, die Ihnen zu herkömmlichen Wohnmobilen einfallen, sind Sie hier genau richtig. Kastenwagen sind nicht nur leichter, schmaler, beweglicher und flexibler als die üblichen rollenden Wohnzimmer, sie sind mit Einstiegspreisen ab rund 34.000 Euro auch viel günstiger. AUTO BILD REISEMOBIL hat zwei Wohnmobile aus diesem Segment getestet: Hymer Sydney und Pössl Vario 499. Beide Testkandidaten glänzen mit einer Länge von knapp unter fünf Metern bei der täglichen Parkplatzsuche. Wobei es auch in dieser Klasse riesige Unterschiede gibt, daher haben wir genau diese Modelle verglichen: einen mit Klappdach und ohne Bad, also eher für tiefgaragenparkende Kurzzeitcamper, einen mit Hochdach und Nasszelle, der zum autonomen Vollwert-Mobil taugt.
Die wichtigsten Ergebnisse des Tests erfahren Sie in der Bildergalerie. Außerdem haben wir 16 weitere Kastenwagen der Fünf-Meter-Klasse in einer Marktübersicht zusammengestellt.
Kastenwagen im Vergleich

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Kastenwagen sind nicht nur leichter, schmaler, beweglicher und flexibler als die üblichen rollenden Wohnzimmer, sie sind mit Einstiegspreisen ab rund 34.000 Euro auch viel günstiger. AUTO BILD REISEMOBIL stellt 18 Vertreter der Gattung vor, zwei davon im Detail: den Pössel Vario 499 und den Hymercar Sydney.
Bild: Sven Krieger / AUTO BILD

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Der Pössl Vario 499L ist 4,97 Meter lang und bietet vier Sitz sowie zwei Schlafplätze. Preis: ab 45.598 Euro. Der Kleine bietet ganz schön viel Raumkomfort. Das alkovenartige Hochdach mit der großen Nase ...
Bild: Sven Krieger / AUTO BILD

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... ermöglicht eine Stehhöhe bis 2,40 Meter. Damit sind Parkhäuser zwar tabu, aber das Raumgefühl ist top. Auch die Verarbeitung macht einen sehr guten Eindruck: Alles fühlt sich fest an, nichts wackelt oder knarzt.
Bild: Sven Krieger / AUTO BILD

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In der kleinen Sitzgruppe gibt es straffe Polster, die aber etwas lang sind. Ihre steilen Sitzlehnen sind nicht verstellbar, Isofix gibt es auch gegen Mehrpreis nicht. Die drehbaren Pilotensitze gehören bei Bedarf zur Sitzgruppe. Der sehr große Tisch lässt sich dank Schwenkarm auf bis zu 1,35 Meter verlängern.
Bild: Sven Krieger / AUTO BILD

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Im Küchenblock finden sich Apothekerauszug, Topfschrank, großer Kühlschrank, ...
Bild: Sven Krieger / AUTO BILD

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... vollflächige Mineralstoff-Abdeckung und Dreiflammenherd inklusive Piezozündung. Es gibt deutlich mehr Staumöglichkeit als im Hymer. Das Bad erklimmt man via Treppe, steht regelrecht über den Dingen und wundert sich, dass trotzdem noch 1,90 Meter Raumhöhe bleiben.
Bild: Sven Krieger / AUTO BILD

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Im Heckbad lässt sich mehr unterbringen als in manchem Sieben-Meter-Mobil. Badezimmerschrank, Spiegelschrank, Ablage-Galerie – und dazu ein Fenster sowie massives Waschbecken.
Bild: Sven Krieger / AUTO BILD

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Das Bett im Hochdach ist stolze 2,19 Meter lang, bietet aber wenig Kopffreiheit (max. 60 cm). Daher gestaltet sich der Ein- und Ausstieg etwas mühsam. Lattenrost und Froli gibt's ebenfalls nicht, trotzdem ruht es sich durchaus komfortabel.
Bild: Sven Krieger / AUTO BILD

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Die Serienausstattung ist eher schütter. Extra kosten u. a. Trittstufe (499 Euro), Klapptisch mit Ausdrehteil (399 Euro), Bordbatterie (359 Euro), Midi-Heki (499 Euro), Heck-Dachfenster (299 Euro), Gas-Duocontrol (329 Euro) und Fahrerhausteppich (59 Euro).
Bild: Sven Krieger / AUTO BILD

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Und wie fährt sich der Pössl? Flotter und agiler, als man es ihm mit dem Hochdach zutraut. Selbst Seitenwind ist kein großes Thema. Der Pössl profitiert von seinem tiefen Schwerpunkt und dem gutmütigen Fahrverhalten der Fiat-Basis.
Bild: Sven Krieger / AUTO BILD

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Und wenn man es mal zu bunt treibt, bringt ein beherzter ESP-Eingriff die Fuhre wieder in die Spur. Zudem bleibt der Vario stets leise, nur die Bremsen könnten bissiger sein.
Bild: Sven Krieger / AUTO BILD

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Weiter geht es mit dem Hymercar Sydney, Hymers Schweizer Offiziersmesser: klein, kompakt, in jeder Lebenslage zu gebrauchen. Auf 4,96 Metern bringt er drei bis fünf Sitz- und vier Schlafplätze unter. Preis: ab 46.990 Euro.
Bild: Sven Krieger / AUTO BILD

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Der Sydney ist ein Ducato mit Aufstelldach und ausgestattet nach dem Bulli-Prinzip – natürlich ohne Waschraum. Die Vordersessel ...
Bild: Sven Krieger / AUTO BILD

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... sind drehbar, können in die Sitzgruppe integriert werden. In der Serienversion hat der Sydney nur einen weiteren Sitzplatz im Wohnbereich, zwei mehr können gegen Aufpreis montiert werden. Sehr bequem: Die Einzelsitze haben hohe Lehnen und sind in der Neigung verstellbar.
Bild: Sven Krieger / AUTO BILD

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Der Tisch mit zweiteiliger Platte lässt sich bei Bedarf vergrößern. Trotzdem muss der weit entfernte Beifahrer zu Verrenkungen bereit sein.
Bild: Sven Krieger / AUTO BILD

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Weiter hinten stehen zwei Sideboards, links mit Stauraum und 65-Liter-Kompressorkühlschrank, rechts mit kleiner Küche.
Bild: Sven Krieger / AUTO BILD

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Der Herd hat zwei Kochstellen, die Spüle einen Wasserhahn mit Doppelfunktion: Er dient auch als Außendusche, eine Halterung dafür sitzt in der Hecktür.
Bild: Sven Krieger / AUTO BILD

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Pfiffig: Am Ende der Sideboards sind Campingtisch (rechts) und zwei Stühle (links) untergebracht. Zusammen dienen beide Möbel als Basis für eine Zwei-Personen-Liegefläche.
Bild: Sven Krieger / AUTO BILD

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Weitere Schlafmöglichkeiten hält das Aufstelldach bereit: Ein Schutzgitter gibt es hier serienmäßig, aber nur ein LED-Licht. Und die Matratze ist trotz eingearbeiteter Frolis recht hart. Aber das Raumgefühl da oben ist klasse, wie überall im Sydney, ...
Bild: Sven Krieger / AUTO BILD

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... wenn das Dach offen ist. Das Schließen fordert jedoch Sorgfalt, die Stoffwände sind schnell eingeklemmt.
Bild: Sven Krieger / AUTO BILD

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Der Hymercar Sydney hat alles an Bord, was zwingend erforderlich ist – aber nicht mehr. Die Extras unseres Testwagens zeigen es: Die Doppelsitzbank kostet 500 Euro, die Markise 630 Euro. Und für den vergnüglichen 150-PS-Diesel werden gleich 2690 Euro extra fällig.
Bild: Sven Krieger / AUTO BILD

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Unterwegs verhält er sich unkompliziert wie ein großer Kombi. Die Fiat-Basis funktioniert auch in der kleinen Klasse prima, und wer den 150-PS-Diesel wählt, fühlt sich wie im Renntransporter.
Bild: Sven Krieger / AUTO BILD

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Auch im Grenzbereich verhält sich der Sydney gutmütig, ein fein dosierter ESP-Eingriff entschärft haarige Situationen.
Bild: Sven Krieger / AUTO BILD

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Zudem verkneift er sich störende Klapper- und Knistergeräusche. Und sparsam ist er: Auf unserer Vergleichsrunde gab sich der Hymer mit 9,5 Liter Diesel zufrieden.
Bild: Sven Krieger / AUTO BILD

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Urteil für den Hymercar Sydney: Der kleine Dynamiker beherrscht den Spagat zwischen Alltag und Freizeit perfekt. Größte Vorzüge: handliches und vitales Fahrverhalten, praxisgerechte Ausstattung und hervorragende Qualität. Wertung: vier von fünf möglichen Punkten.
Bild: Sven Krieger / AUTO BILD

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Urteil für den Pössl Vario 499: Trotz des Hochdachs fährt der Pössl so unproblematisch und sicher wie der Hymer, dem er qualitativ in nichts nachsteht. Sein größter Vorteil: das vollwertige Badezimmer im Hochparterre. Wertung: vier von fünf möglichen Punkten.
Bild: Sven Krieger / AUTO BILD

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Fazit von Axel Sülwald (r.) und Christian Steiger: Nur ein Unentschieden, aber ein aufregendes – also eher 4:4 (siehe Sternewertung) als eine langweilige Nullnummer. Der Hymer zeigt, dass es nicht immer ein VW Bulli sein muss. Wer ein alltagstaugliches Kurzmobil zum Gelegenheits-Campen sucht, ...
Bild: Sven Krieger / AUTO BILD

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... der ist mit einem Sydney bestens bedient. Wer nicht auf Parkhäuser angewiesen ist, dafür die Unabhängigkeit von Witterung und Campingplatz sucht, wird mit dem hohen Pössl sicher mehr Freude habe.
Bild: Sven Krieger / AUTO BILD

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Natürlich bieten sich für die Kastenwagen von Pössl und Hymercar so einige Alternativen an. Weiter geht es mit unserer Marktübersicht, zunächst mit dem Anbieter Adria. Die slowenische Marke gehört mit über 50 Jahren Erfahrung im Bereich Freizeitmobile zu den traditionsreichsten Herstellern in Europa. Drei kompakte Kastenwagen ...
Bild: Branko Ceak Hersteller

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... stehen zur Auswahl: der Twin 500 und der Twin 540 auf Fiat Ducato sowie der Active auf Renault Trafic. Beim Twin 500 (Foto) sind Küche und Bad im Heck. Der Twin 540 hat das klassische Heckbett. Beim teureren Vielzweck-Campingbus Active mit Aufstelldach muss der Käufer auf eine Nasszelle verzichten.
Bild: Branko Ceak Hersteller

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Die Vollsortimenter Chausson und Challenger sind Bestandteil der französischen Trigano-Gruppe. Die eineiigen Markenschwestern teilen sich nicht nur das Produktionswerk in Tournon-sur-Rhône. Auch die Modellpalette bei den Kastenwagen, ihre Grundrisse, die Innenraumgestaltung und sogar die Preise sind komplett identisch. Sie beginnen bei 33.990 Euro für den Challenger Vany 114S ...
Bild: Benjamin Celier Hersteller

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... und den Chausson Twist V594S in der einfachsten Ausstattung. Kein Kastenwagen in dieser Marktübersicht kostet weniger. Dafür gibt es unter anderem eine zur Schlafgelegenheit umbaubare Sitzgruppe und ausschließlich LED-Licht im Innenraum serienmäßig.
Bild: Benjamin Celier Hersteller

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Drei Grundrisse in der Fünfmeterklasse hat die Domo ReiseVan Manufactur im Programm. Interessant dabei die Bettenkonstellationen: Der Kunde hat die Wahl ...
Bild: Domo

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... zwischen einem Doppelbett im Heck, unterm Dach oder jeweils einem Einzelbett. Die Fahrzeuge entstehen im schleswig-holsteinischen Ratzeburg auf Mercedes Sprinter und in Handarbeit. Das lässt Raum für individuelle Wünsche, treibt aber auch die Preise nach oben.
Bild: Domo

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Globecar ist die Schwestermarke von Pössl. Modellpalette und Preise sind fast identisch. Anders als viele Mitbewerber bietet Globecar nur Kastenwagen an. Diese sind in die günstigere D-Line ...
Bild: Globecar

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... und die etwas teurere H-Line mit Hochdach unterteilt. In der Fünfmeterklasse sind es vier Modelle auf Fiat Ducato, dazu kommt neuerdings noch der Campster, der auf dem Citroën Spacetourer basiert und zwei Schiebetüren hat. Drehbare Sitze vorn und die
verschiebbare Sitzbank sind serienmäßig.
verschiebbare Sitzbank sind serienmäßig.
Bild: Globecar

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Die Caravan-Marktführer Hobby aus Fockbek (Schleswig-Holstein) können auch Kastenwagen. Das kürzeste von sieben Modellen heißt Vantana K55 F. Nicht zu kurz kommt bei ihm die Ausstattung. So hat der K55 F serienmäßig ...
Bild: Hobby

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... den pfiffigen Slim-Line-Kühlschrank, der hoch wie ein Wandschrank hängt und so lästiges Bücken erspart. Auch bemerkenswert: Die gesamte Bordtechnik lässt sich per Smartphone über die MyHobby-App steuern.
Bild: Hobby

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HRZ produziert in der kompakten Kastenwagen-Klasse ausschließlich auf Mercedes Sprinter. Einige Modelle haben sogar Allradantrieb. Der City und der Trend gehören nicht dazu.
Bild: HRZ

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Der City überrascht mit langer Sitzbank quer zur Fahrtrichtung, die Platz für lange Gegenstände schafft. Der Trend hat die klassische Vierersitzgruppe. Bei beiden befindet sich das Bad im Heck. Die Preise beginnen bei 59.900 Euro.
Bild: HRZ

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Hymercar hat drei Baureihen im Programm. Zwei mit und ohne Bad auf Fiat Ducato und eine mit Bad auf Mercedes Sprinter. Neben dem oben getesteten Sydney bietet Hymercar in der Fünfmeterklasse noch den Ayers Rock an. Auch er ...
Bild: Hymer

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... hat ein Bad und ein Aufstelldach mit sehr breitem, optionalem Bett und ist in der Basisversion um 1000 Euro günstiger als der Sydney, obwohl er länger ist.
Bild: Hymer

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Eine besonders große Auswahl an Kastenwagen bietet Karmann. Drei Baureihen, drei verschiedene Basisfahrzeuge und verschiedene Ausstattungsvarianten stehen zur Wahl. Vier Modelle sind kürzer als 5,50 Meter. Die Colibri-Modelle haben ein Aufstelldach ...
Bild: Karmann

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... und sind wie der Davis 540 Viva im mittleren Preissegment angesiedelt, der Dexter 550 mit Hochdach kostet deutlich mehr.
Bild: Karmann

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In Sachen Freizeitmobilität hat das niederbayrische Unternehmen Knaus vom Caravan bis zum Vollintegrierten alles im Programm. Bei Kastenwagen gehört Knaus zu den ganz Großen, ...
Bild: THOMAS BENDER Hersteller

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... was auch am kleinen Boxstar 500 City liegen könnte. Er hat das größte Bad aller Knaus-Kastenwagen. Alle drei Modelle in der Fünfmeterklasse liegen auf einem Preisniveau und kommen aus dem Kastenwagenwerk in Ungarn. Foto: Boxstar 540 Road mit großem
variablen Raumbad hinter der Sitzbank.
variablen Raumbad hinter der Sitzbank.
Bild: THOMAS BENDER Hersteller

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Regent oder Avanti heißen Kastenwagen bei La Strada aus dem hessischen Echzell. Aber nur den Avanti auf Fiat Ducato gibt es auch als Kurzversion. Der Avanti M ...
Bild: RBPR Ralph Binder

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... verfügt über ein geräumiges Bad. Sein ausziehbarer Kühlschrank öffnet parallel zur Schiebetür. Der hohe Qualitätsanspruch der Marke äußert sich auch im Preis. Selbst das kleinste von sechs Avanti-Modellen liegt in der Basisversion bei über 50.000 Euro.
Bild: RBPR Ralph Binder

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Malibu, die Tochtermarke von Carthago, hat neben Integrierten und Teilintegrierten auch Kastenwagen im Programm. Sie werden nicht in Carthago-City im baden-württembergischen Aulendorf, sondern in Slowenien produziert. Das Einstiegsmodell der Malibu-Vans ist der Van 540. Er beeindruckt ...
Bild: RBPR Ralph Binder

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... mit der Carthago-typischen Detailverliebtheit, die sich unter anderem im praktischen 3-in-1-Bad zeigt. Ebenfalls an Bord: Heckbett mit extratiefem Einstieg.
Bild: RBPR Ralph Binder

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Pössl und seine Schwestermarke Globecar sind auf Kastenwagen spezialisiert und dank eines hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnisses die Nummer eins in Deutschland. In der Fünfmeterklasse geht es bei 36.299 Euro für das D-Line-Modell Roadcamp ...
Bild: Pössl Freizeit & Sport GmbH 2016/2017 Hersteller

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... mit klassischem Grundriss. Der getestete Vario 499 startet mit 130 PS auf Fiat Ducato bei 45.598 Euro. Die Version auf Citroën Jumper ist knapp 2000 Euro günstiger. Ganz neu im Programm: der Campster auf Citroën Spacetourer.
Bild: Pössl Freizeit & Sport GmbH 2016/2017 Hersteller

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Die Rapido-Gruppe hat seit den 90er-Jahren diverse Hersteller übernommen, darunter auch Westfalia. Die Marke Rapido ist spezialisiert auf Teilintegrierte und Integrierte, hat aber auch drei Kastenwagen im Portfolio. Der V43 ...
Bild: Rapido

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... gehört mit einem Basispreis von 46.300 Euro ins mittlere Preissegment und hat drei Schlafplätze sowie eine Klimaanlage serienmäßig.
Bild: Rapido

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Zu den günstigsten Kastenwagen in dieser Übersicht gehören der Livingstone K2 und der K3 des italienischen Vollsortimenters Rollerteam. Sie liegen preislich auf einem Niveau mit Challenger und Chausson. Das verwundert nicht, ...
Bild: Rapido

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... gehören doch alle drei Marken zur Trigano-Gruppe. Beide Modelle gibt es in den Ausstattungsvarianten "Sport" und "Prestige".
Bild: Rapido

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Weinsberg fungiert als die Einstiegsmarke von Knaus-Tabbert. In der Fünfmeterklasse liegt der CaraBus etwa 5000 Euro unter den gleich langen Knaus-Boxstar-Modellen, beim CaraTour beträgt die Differenz sogar gute 10.000 Euro. Das liegt vor allem an der Ausstattung, ...
Bild: Weinsberg

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... die sich beim CaraTour auf das Nötigste beschränkt. Weiteres Sparpotenzial bieten sieben Ausstattungspakete für den CaraBus (Foto) und vier für den CaraTour.
Bild: Weinsberg

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Das Traditionsunternehmen Westfalia aus Rheda-Wiedenbrück gehört seit 2010 zum Rapido-Konzern und ist bei kompakten Freizeitfahrzeugen am besten aufgestellt. Mit dem Amundsen auf Fiat Ducato (Foto), Club Joker und Kepler auf VW T6, ...
Bild: Westfalia

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... dem Nugget auf Ford Transit sowie Jules Verne und den Marco-Polo-Modellen auf Mercedes Vito Tourer ist die Auswahl überdurchschnittlich gut. Ganz neu ist der Marco Polo Horizon. Foto: Kofferraum des Amundsen.
Bild: Westfalia

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Lesen Sie auch: fünf Teilintegrierte im Test. Diese Wohnmobile von Eura, Hobby, Knaus, LMC und Weinsberg bieten eine satte Rundum-Sorglos-Ausstattung. Auf diese Weise lassen sich Tausende Euro sparen. Zur Bildergalerie
Bild: Sven Krieger
US-Reisemobile der Extreme

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Auf dem Wohnmobil-Markt in den USA findet sich alles, vom Luxusgefährt bis zum Survival-Mobil. Jayco hat den mächtigen Embark im Programm, ...
Bild: Jayco

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... im Grunde genommen eine Villa auf Rädern. Für knapp 300.000 US-Dollar (ca. 243.000 Euro) verwöhnt der Embark mit mehreren LED-Bildschirmen, großem Kühlschrank, Mikrowelle, Dusche mit Dachfenster und einer Edelstahlspüle.
Bild: Jayco

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Selbstverständlich sind alle Einrichtungegegenstände aus feinsten Materialien gefertigt.
Bild: Jayco

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Zusätzlich zur Serienausstattung kann der potentielle Käufer den Embark mit Kamin, Kino-Bestuhlung und einem integrierten Staubsaugersystem ordern.
Bild: Jayco

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Gesteuert werden die Funktionen über ein zentrales Touchpad-System. Den Vortrieb übernimmt ein 365 PS starker Cummins-Diesel.
Bild: Jayco

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Der Earthroamer XV-HD ist ein 1,5 Million Euro teurer Offroad-Koloss. Auf Basis des Ford F-750 4x4 überwindet ...
Gebrauchtwagenmarkt: Jetzt Traummobil finden
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Bild: EarthRoamer

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... das extreme Wohnmobil jedes Terrain. Unter der gigantischen Haube wartet ein 6,7-Liter-V8 mit über 330 PS auf seinen Einsatz. Damit in der Kabine auch nichts schaukelt, fährt der XV-HD an der Hinterachse mit Luftfederung und ...
Bild: EarthRoamer

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... hat über 30 Zentimeter Bodenfreiheit. Selbst die volle Suppenschüssel kann gefahrlos transportiert werden, denn eine Niveauregulierung balanciert den XV-HD perfekt aus. Falls den Weg des extremen Wohnmobils mal etwas kreuzen sollte, hilft eine Seilwinde, ...
Bild: EarthRoamer

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... die bis zu 15 Tonnen aus dem Weg räumt. Für das Überleben jenseits der Zivilisation gibt es noch eine Solaranlage mit 2100 Watt und einen Generator. Bei dem enormen Preis müssen Käufer nicht auf Luxus verzichten. Der Earthroamer kommt mit hochwertigem Bad, Leder soweit das Auge reicht und einer vollwertigen Küche mit Waschmaschine sowie Wassertank mit 950 Liter Fassungsvermögen.
Bild: EarthRoamer

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Der Popular 210 der amerikanischen Hymer-Tochter Roadtrek basiert auf dem Chevrolet Express 3500, einem bärenstarken Kleinbus bzw. Lieferwagen mit ausnahmlos fetten V6- oder V8-Motoren.
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Bild: Roadtrek

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Zwei oder wahlweise drei Personen können an Bord des Popular 210 schlafen. Trotz seiner überschaubar wirkenden Größe (Radstand knapp vier Meter) bietet er neben einer kompletten Küchenzeile eine Nasszelle. Beide eignen sich für große Passagiere. Stehhöhe: mehr als zwei Meter! Kostenpunkt: umgerechnet 108.000 Euro.
Bild: Roadtrek

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Kein Fiat Ducato, sondern der amerikanisierte Dodge Ram Promaster. Auf ihm baut der Roadtrek Simplicity auf. Und bietet auf rund 6,20 Metern Länge ein Bad, eine Küche mit großem Kühlschrank, Schlafplätze für drei und natürlich Klimaanlage.
Bild: Roadtrek

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Ein 3,5-Liter-V6 mit 284 PS treibt den Simplicity an, für den Kraftschluss sorgt eine Sechsgang-Automatik. Alus in der Größe sechzehn Zoll sind serienmäßig.
Bild: Roadtrek

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Das Gleiche gilt für die Markise des Simplicity und Annehmlichkeiten wie eine von außen zugängliche Steckdose. Eine Outdoor-Dusche zählt Roadtrek dagegen zur Sonderausstattung. Die Preise beginnen bei umgerechnet knapp 77.000 Euro.
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Bild: Roadtrek

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Ganz anders der auf dem Mercedes Sprinter basierende Era vom zu Winnebago gehörenden Hersteller Touring Coach (Bild). Ihn befeuert der 190 PS starke Dreiliter-Diesel OM 642 aus dem Mercedes-Regal, kombiniert mit einer Fünfgang-Automatik. Auf Wunsch gibt es den Era mit Allrad.
Bild: Winnebago

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Die Bus-Optik täuscht, hinter den dunklen Fensterfronten verbirgt sich ein vollwertiges Reisemobil. Zu zahlreichen Standards wie elektrischen Spiegeln, Schlössern mit Fernbedienung, Airbags und Cruise Control kommt dieser Fernseher, der als Zusatzausstattung geordert werden kann.
Bild: Winnebago

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Eine vollwertige Küche, ein komplettes Bad und jede Menge hochwertiger Materialien gehören auch im Era dazu. Die LED-Lichter im Dach können gedimmt werden. Die Couch ...
Bild: Winnebago

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... verwandelt sich nachts elektrisch in ein bequemes Bett für zwei. Selbstverständlich fährt auch der Era serienmäßig mit Klimaanlage vor.
Bild: Winnebago

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Die Küche verfügt je nach Vorlieben über einen zwei- oder dreiflammigen Herd, Mikrowelle, Kühlschrank und Tiefkühler. Rauchmelder und Feuerlöscher sind zusätzlich an Bord.
Gebrauchtwagenmarkt: Jetzt Traummobil finden
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Bild: Winnebago

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Die Markise des in drei Versionen erhältlichen Touring Coach Era funktioniert auf Knopfdruck und verfügt wie der Innenraum über LED-Beleuchtung. Eine Vorrichtung, um draußen einen Fernseher anzubringen, ist ebenfalls im Preis inbegriffen. Der startet bei umgerechnet rund 115.000 Euro.
Bild: Winnebago

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Als passenden Begleiter für jeden vom Einsteiger bis zum Aussteiger preist die Firma Thor Motor Coach den auf Ford Transit oder Mercedes Sprinter basierenden Compass an (Bild). In vier Varianten ist der drei Schlafplätze bietende Wagen zu haben.
Bild: Thor Motor Coach

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Unter der Haube sitzen ausnahmslos Diesel. Einmal ist es der bei uns unter anderem aus dem Ranger Wildtrak bekannte 3,2-Liter-Fünfzylinder von Ford mit 187 PS, einmal der beim vorherigen Modell bereits erwähnte Dreiliter-V6 von Mercedes.
Bild: Thor Motor Coach

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Die Stehhöhe innen beträgt rund zwei Meter. Die Küche kommt mit einem zweiflammigen Herd, Kühlschrank, Mikrowelle und Lüfter. Das Sofa rechts kann zum Bett umgebaut werden. Bei der Sprinter-Version fährt die Wand dahinter nach außen und vergrößert so die Kabine.
Bild: Thor Motor Coach

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Das Schlafzimmer im Hintergrund kann auf Wunsch abgeteilt werden. Hinter dem Bildschirm rechts finden sich je nach Version entweder ein großer Kleiderschrank oder die Nasszelle. Eine Digital-Antenne ist Standard, die Vorbereitung fürs Kabel-TV ebenfalls. Bis zu drei 32-Zoll-Fernseher können an Bord verteilt werden. Umgerechnet mindestens 95.000 Euro ruft Thor Motor Coach für den Compass auf.
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Bild: Thor Motor Coach

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Der Winnebago Via (Bild) erinnert am ehesten an ein europäisches Reisemobil. Laut Hersteller ist er mit seinen etwas mehr als 7,6 Metern Länge der kompakteste Vertreter der ansonsten riesigen Class-A-Diesel-Motorhomes. Auch unter der Haut des Via steckt ein 190 PS starker Sprinter.
Bild: Winnebago

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An Bord geht es komfortabel zu. Zum Beispiel im Bad: Das wartet unter anderem mit einer großen Dusche, einem Dachlicht, vollelektrischer Belüftung und in der Version 25 T Armaturen aus rostfreiem Stahl auf.
Bild: Winnebago

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Auch sonst fehlt es nicht an Annehmlichkeiten. Zum Leder kommen Sitze mit Lordosenstütze, Dreipunktgurte, je nach Version ein 28 oder 32 Zoll großer HD-Fernseher, ein Stereosystem, ein digitales Antennensystem und auf Wunsch eine Satellitenantenne.
Bild: Winnebago

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Der Schlafraum bietet in der Variante 25 T die Wahl zwischen einem Doppelbett und zwei einzelnen Kojen. Im hier gezeigten Via 25 P dürften es am ehesten Menschen aushalten, die sich gerne näherkommen. Die Küche ist komplett, gemeinsam fernsehen lässt es sich im Sitzbereich oder über einen zweiten 24 Zoll großen Bildschirm im Schlafzimmer. Möglich wird das ab umgerechnet knapp 135.000 Euro.
Bild: Winnebago

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Deutlich günstiger kommt da mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von nicht ganz 100.000 Euro der Winnebago Fuse daher. Der Hersteller nennt ihn ein Budget-freundliches Mobil. Basis ist auch hier der 187 PS starke Transit-Diesel.
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Bild: Winnebago

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Zwei Varianten des zirka 7,3 Meter langen Fuse sind zu haben, eine von beiden mit einem 1,7 mal 2,2 Meter großen Queensize-Bett im Heck. Beide verfügen jeweils über eine vollwertige Küche. Für den Fuse 23 T gibt es auf Wunsch sogar einen Ofen.
Bild: Winnebago

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Dieser sogenannte Lounge-Slideout der Version 23 A lässt die Sitzecke nach hinten fahren und schafft so mehr Platz zum Kochen und Essen. Den Sitz für den Beifahrer kann man drehen, oberhalb von ihm ist der Fernseher aufgehängt.
Bild: Winnebago

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Der Blick nach hinten sieht im Fuse 23 A so aus. Rechts und links zwei Sitzgelegenheiten, die nachts zu Betten werden, dahinter die Nasszelle mit Toilette und Dusche. Zur Ausstattung gehören natürlich ein großer Kühlschrank, Mikrowelle und Klimaanlage.
Bild: Winnebago

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Im hinteren Bereich des Fuse 23 A lässt sich der Tisch ebenfalls installieren. Haben die Passagiere unterschiedliche Unterhaltungswünsche, stehen mehrere Bildschirme zur Verfügung. Dazu kommen ein Stereo-System, Digital-Antenne und die Vorbereitung für ein Satellitensystem. Markise und Veranda-Licht gehören des weiteren zum Paket.
Bild: Winnebago

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Four Winds Super C heißt dieses Mobil von Thor Motor Coach. Das bis zu elf Meter lange Fahrzeug steht auf dem Chassis eines Ford F-550 Super Duty und wird von einem 6,7 Liter großen V8-Diesel mit rund 300 PS angetrieben. Das Aggregat entwickelt fast 900 Nm Drehmoment und dürfte mit den maximal 15 Tonnen des Four Winds klarkommen.
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Bild: Thor Motor Coach

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An Bord herrschen Platzverhältnisse, die eher an eine Wohnung als an ein Reisemobil erinnern. Bis zu sieben Personen können mitfahren, die Stehhöhe liegt knapp jenseits der zwei Meter. Vier Grundrisse bietet Thor Motor Coach für den Four Winds an.
Bild: Thor Motor Coach

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Die Möbel bestehen aus lackiertem Holz, eine Klimaanlage durchzieht den Wohn- und Schlafbereich. Rauch- und Gas-Detektoren sind ebenso an Bord wie umfassende LED-Beleuchtung. Die Küche hat unter anderem einen Kühlschrank in Hausgröße, einen Ofen aus rostfreiem Stahl und eine eigene Vorratskammer.
Bild: Thor Motor Coach

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Drei 32-Zoll-LED-Fernseher sind starndardmäßig an Bord, einer draußen am Auto neben der hier gezeigten Eingangstür. Die eine Seite des Four Winds fährt aus und vergrößert die Kabine über die volle Fahrzeuglänge. In die Sitzecke lassen sich auf Wunsch Kindersitz-Sicherungen integrieren. Kostenpunkt: umgerechnet nicht ganz 174.000 Euro.
Bild: Thor Motor Coach

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Sogenannte Class-A-Motorhomes sind nicht nur mit Diesel zu haben, sondern auch mit Benziner. Doch, richtig gelesen, Benziner! Beispiel: der Sunstar von Winnebago-Tochter Itasca. Den kann der amerikanische Camper ab umgerechnet rund 91.000 Euro erwerben und bekommt für sein Geld ein fast zehn Meter langes Fahrzeug.
Bild: Winnebago

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Unter der Hülle des Via steckt ein Ford-Chassis mit Triton-V10-Benziner mit 6,8 Litern Hubraum, 324 PS und bis zu 624 Nm Drehmoment. Innen drin erwartet den Eigner vor allem Raum. Die Stehhöhe liegt bei nicht ganz einem Meter und neunzig, die Breite bei rund 2,4 Metern. Drehbare ...
Gebrauchtwagenmarkt: Jetzt Traummobil finden
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Bild: Winnebago

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... Fahrer- und Beifahrersitze, Couch, Sitzecke, Küche, Bad und Schlafzimmer verschönern das Leben auf der Straße. Dazu kommen Home-Entertainment und Klimaanlage.
Bild: Winnebago

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Außen glänzt der Sunstar unter anderem mit automatischen Treppenstufen, Veranda-Licht und elektronischer Markise mit LED-Beleuchtung. Optional ist ein Entertainment-Center mit 32- beziehungsweise 40-Zoll-HDTV zu haben.
Bild: Winnebago

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Der XV-LT von EarthRoamer gleicht dem Four Winds von Thor Motor Coach und ist viel mehr als ein 4x4-Mobil für unbefestigte Wege.
Bild: Werk

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Er basiert auf einem Ford F-550 und wird von einem V8-Diesel mit 6,7 Litern Hubraum und rund 300 PS angetrieben, ...
Bild: Werk

44/79
... der mehr als 900 Nm Drehmoment entwickelt. Damit klettert der Offroader XV-LT wie selbstverständlich durch die roten Steinwüsten des amerikanischen Südwestens.
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Und dennoch bietet er bis zu sechs Personen den Luxus eines Lofts, edle Materialien und indirekte Beleuchtung inklusive.
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Wetter hin oder her, hier können die Passagiere nicht nur bequem kochen. Der Platz reicht auch fürs Dinner zu sechst.
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Die Küche des EarthRoamer verwöhnt die Besatzung mit Mikrowelle, Ceranfeld, Kühlschrank aus rostfreiem Stahl und Gefrierfach, um nur ein paar Beispiele zu nennen. Besonders stolz ist der Hersteller auf das mit Diesel betriebene Kochfeld und den Kühlschrank, der nicht waagerecht zu stehen braucht.
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Letzteres dürften potentielle Käufer zu schätzen wissen. Schließlich besteht eine gewisse Wahrscheinlichkeit, dass der Wagen relativ selten so ruhig dasteht. Günstig ist der Offroad-Spaß mit dem EarthRoamer nicht: Mindestens 410.000 Euro müssen angelegt werden.
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Als Fahrzeug mit maximaler Schlaf-Flexibilität sieht Hersteller Itasca den Spirit (Bild). Er baut auf einem Ford E-350 auf und wird ebenfalls vom 6,8 Liter großen Triton-V10 der Detroiter mit 324 PS angetrieben.
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Bild: Winnebago

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Sechs verschiedene Grundrisse sind im Angebot, darunter der 31K mit dieser zentralen Sitzecke in U-Form, die per Slide-Out ausgefahren werden kann.
Bild: Winnebago

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Hinten im Auto liegt das Schlafzimmer für zwei, mit großem Bett, Schrank und optionalem Zweit-Fernseher. Direkt davor liegt rechter Hand die Nasszelle mit Toilette und Waschbecken, links die Dusche. In der Küchenzeile findet sich nicht nur ein Fernseher, ...
Bild: Winnebago

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... sondern zusätzlich auch noch ein großer Kühlschrank mit zwei Türen, ein Vorratskämmerchen, der dreiflammige Herd und die Spüle.
Bild: Winnebago

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Eine manuelle Markise ist im Startpreis von umgerechnet knapp 67.000 Euro genauso enthalten wie ein Veranda-Licht und ein beleuchteter Kofferraum. Auf Wunsch kann eine elektrische Markise dazugeordert werden.
Bild: Winnebago

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Ein weiterer interessanter Vertreter der Class-A-Motorhomes mit Benziner ist der Winnebago Adventurer. Er bringt es auf 11,5 Meter Länge und ein maximales Gewicht von 13,6 Tonnen. Auch er wird vom Ford-V10 mit 324 PS befeuert, eine Sechsgang-Automatik sorgt für den Kraftschluss.
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Bild: Winnebago

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Der Gedanke an ein Reisemobil kommt beim Blick ins Schlafzimmer des Adventurer nicht automatisch auf. Holz und dicke Stoffe dominieren. Eher würde man diese Szene wohl in einer teuren Stadtwohnung vermuten. Highlights des Adventurer 37F ...
Bild: Winnebago

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... sind laut Hersteller neben einem Slide-out, der sich über die ganze Fahrzeuglänge zieht (rechts im Bild), das Badezimmer und die zusätzliche Gästetoilette, eine spezielle Großdusche und ein riesiger 48-Zoll-HD-Fernseher. Ein Home-Theater-Soundsystem geht ebenfalls auf Tour, der Clubsessel links gehört zur Sonderaussstattung.
Bild: Winnebago

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Klar, dass die grundsätzlichen Komfort-Merkmale eines Reisemobils auch hier Standard sind – etwa eine umfassend ausgestattete Küche. Nur die Kleinigkeit von umgerechnet rund 175.000 Euro trennt den Interessenten jetzt noch vom Camping-Glück.
Bild: Winnebago

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Kommen wir zu den ganz großen Brocken. Die Krönung amerikanischen Wohnmobil-Baus sind Monster-Wohnmobile wie der Tuscany von Thor Motor Coach (Bild). Dieser Reisebus für die Kleinfamilie kostet rund 339.000 Euro, ist mehr als 13 Meter lang und bringt je nach Version bis zu 27,5 Tonnen auf die Waage.
Bild: Thor Motor Coach

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Von hier aus lenkt der stolze Kapitän ein Freightliner-Chassis, das von einem 8,9 Liter großen Cummins-Diesel mit 456 PS bewegt wird. Fünf Kabinen-Grundrisse stehen zur Auswahl, einer sogar mit vier(!) Slide-outs. Selbstverständlich unterstützen jede Menge technischer Helfer wie Kameras den Käpt'n bei seiner Arbeit.
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Bild: Thor Motor Coach

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"Luxusvilla auf Rädern" ist eine durchaus passende Beschreibung für die Modelle der Tuscany-Reihe. Die Anehmlichkeiten an Bord beginnen bei Porzellan-Fliesen, die auf dem Boden verlegt werden – und enden bei einem fernsteuerbaren Kamin. Leder und Holz sind selbstverständlich echt und werden reichlich eingesetzt.
Bild: Thor Motor Coach

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Raum scheint für die Tuscany-Macher der größte Luxus an Bord eines Reisemobils zu sein. Der Gedanke drängt sich beim Betrachten der großzügigen Gestaltung von Bad und Schlafzimmer zumindest auf. Da mutet es fast schon nebensächlich an, dass die Version 42GX im Bild gleich zwei Bäder hat.
Bild: Thor Motor Coach

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Bis zu vier Fernseher können an Bord installiert werden. Dazu kommen unter anderem Blu-Ray-Player, Sound-Bar, Satellitenschüssel und mehrere USB-Ladestationen. Indirekte Beleuchtung und Ambiente-Licht verstehen sich von selbst.
Bild: Thor Motor Coach

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Sämtliche Versionen des Tuscany betten ihre Eigner königlich. Das Hauptschlafzimmer verfügt immer über ein 1,80 mal zwei Meter großes Bett, das per Slide-out ausfährt. Waschmaschine und Trocker fahren außerdem mit.
Bild: Thor Motor Coach

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Konkurrent Winnebago hat in der Kategorie Class-A-Diesel unter anderem den Journey am Start. Der steht auf einem Maxum-Bus-Chassis und wird ebenfalls von Cummins-Turbodieseln mit bis zu 456 PS auf Trab gebracht.
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Bild: Winnebago

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Wer quer durch die USA unterwegs ist, der benötigt spätestens im heißen Süden kühle Getränke und eine Möglichkeit, sein Grillfleisch zu verstauen. Der Journey lagert all das im Fahrzeugbauch, und zwar in einer integrierten Kühlbox. Wer will schon ...
Bild: Winnebago

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... wegen jeder Kleinigkeit zurück ins Fahrzeug und die Arbeit der Klimaanlage erschweren? Drinnen wirkt auch der Journey eher wie ein Landhaus als wie ein Reisemobil. Schwere Stoffe und teure Möbel dominieren auch hier.
Bild: Winnebago

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Die Helferlein, die das Leben mit dem Journey angenehmer machen, reichen vom Infotainment-Zentrum mit integriertem Navigationssystem bis zum elektrischen Kamin, der auf Wunsch bestellt werden kann.
Bild: Winnebago

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Alle drei erhältlichen Grundrisse bieten massig Platz und verwöhnen die Mitfahrer mit allem, was sie von zu Hause kennen. Große Betten, umfassend ausgestattete Küchen und bequeme Sitzecken sind überall inklusive. Mit einem Badezimmer plus separater Gästetoilette warten zwei der Journey-Versionen auf.
Bild: Winnebago

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Apropos Badezimmer: Hier im Bild ist das Hauptschlafzimmer mit Zugang zum eigenen Bad im Hintergrund zu sehen.
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Bild: Winnebago

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Der Winnebago Journey misst etwas mehr als 13 Meter und kostet umgerechnet knapp über 268.000 Euro.
Bild: Winnebago

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Das Flaggschiff von Winnebago ist auch ein Class-A-Diesel und hört auf den Namen Grand Tour. Auch er steht auf einem Chassis von Maxum und hat einen gewaltigen Diesel mit 456 PS im Heck. Der Grand Tour ist nicht ganz 13,5 Meter lang und bringt rund 20 Tonnen auf die Waage.
Bild: Winnebago

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Das Fahren dieses Monstrums dürfte am ehesten dem einer Luxuslimousine gleichen. Zumindest lassen die zahlreichen Helferlein inklusive Kollisionswarner darauf schließen. Direkt hinter dem Cockpit kann man gemütlich sitzen (oder schlafen), der Fußboden ist auf Wunsch beheizt. Innenraumhöhe: 2,1 Meter.
Bild: Winnebago

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Der Eindruck täuscht nicht, im Grand Tour bleiben so gut wie keine Wünsche offen. Sogar die Reinigung soll besonders schnell erledigt sein – dank eines vorinstallierten Saugsystems.
Bild: Winnebago

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Die Küche des Grand Tour hat zusätzlich zu den "Standards" wie Mikrowelle, Ofen, großem Kühlschrank, ...
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Bild: Winnebago

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... Vorratskammer, Waschmaschine und Trockner auch noch eine Spülmaschine zu bieten. Über Dinge wie eine Klimaanlage wird auf diesem Niveau wahrscheinlich gar nicht mehr gesprochen.
Bild: Winnebago

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Das Kingsize-Bett im Schlafzimmer funktioniert auf Knopfdruck. Zwei Grundrisse für die Kabine stehen zur Wahl: Der eine beinhaltet unter anderem ein riesiges Luxussofa im Wohnraum, der andere ein großes Bad mit doppeltem Waschbecken und Dusche inklusive Sitz.
Bild: Winnebago

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An Entertainment fehlt es nicht, drinnen wie draußen. Das sollte es auch nicht, schließlich beschreibt Winnebago den Grand Tour als ...
Bild: Winnebago

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... "die Erfüllung sämtlicher Camper-Träume". Allerdings braucht es umgerechnet rund 438.000 Euro, um den Traum wahr werden zu lassen.
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Bild: Winnebago

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