Im Preissegment bis 10.000 Euro gibt es zwar noch kaum junge Gebrauchtwagen, dafür aber zahlreiche alltagstaugliche Klein- und Kompaktwagen, geräumige Familienkombis und Vans, robuste Geländewagen und sogar ikonisch designte Sportwagen, die man spontan als deutlich kostspieliger einschätzen würde. Selbst einige solide Elektroautos sind für diesen Preis zu haben. Nach welchen Modellen lohnt es sich, Ausschau zu halten? Hier kommen zehn Empfehlungen der AUTO BILD-Redaktion.

VW e-Up: Klein, aber oho

Neupreis: 21.421-29.995 Euro • Angebote bis 10.000 Euro (AutoScout24): 31 • L × B × H: 3540 × 1645 × 1492 mm • Leistung: 82 PS • Empfehlung: e-Up! (82 PS) • Verbrauch: 14,8 kWh/100 km
VW e-UP
LED-Sicheln am Bug sind das Erkennungsmerkmal der elektrischen Version des Up.
Bild: Christoph Börries / AUTO BILD
Der vollelektrische VW e-Up wurde ab 2013 gebaut und gehört bis heute zu den vernünftigsten günstigen Elektroautos. Der nur 3,54 Meter kurze Wolfsburger besaß zunächst einen 18,7-kWh-Akku, der im Alltag Reichweiten zwischen etwa 100 und 130 Kilometern ermöglichte. Mit dem Facelift von 2019 erhielt der e-Up einen deutlich größeren Akku. Diese Version liegt allerdings derzeit meist noch oberhalb des Budgets von 10.000 Euro.
Der e-Up fährt sich erstaunlich souverän. Er ist leise unterwegs, eignet sich hervorragend für den Stadtverkehr und überzeugt mit einem soliden Fahrwerk. Zu den Schwächen gehören die einfache Innenraumanmutung, gelegentlich streikende Ladeelektronik sowie alternde 12-Volt-Batterien. Die Hochvoltbatterie selbst gilt dagegen als erstaunlich robust; größere Kapazitätsverluste treten nur selten auf. Zu seinen größten Pluspunkten zählen die niedrigen Betriebskosten, die konservative Technik und die gute Ersatzteilversorgung. Wer hauptsächlich Kurzstrecken fährt und zu Hause langsam laden kann, findet für rund 10.000 Euro eines der vernünftigsten Elektroautos überhaupt.
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Gebrauchtwagensuche: VW e-Up

Mazda 2: Zu Unrecht unterschätzt

Neupreis: 12.890-25.290 Euro • Angebote bis 10.000 Euro (AutoScout24): 59 • L × B × H: 4060 × 1695 × 1495 mm • Motoren: 75-115 PS • Empfehlung: Skyactiv-G 90 • Verbrauch: 5,5 l/100 km
Mazda2 Skyactiv-G 90
Nicht nur Mini und Audi bauen attraktive Kleinwagen. Der Mazda2 ist der rollende Beweis.
Bild: Toni Bader
Der Mazda 2 zählt zu den unterschätztesten Kleinwagen überhaupt. Der fünftürige Japaner erinnert optisch fast an einen kleinen Alfa Romeo und besitzt deutlich mehr Charakter als viele seiner Konkurrenten. Für rund 10.000 Euro findet man überwiegend Fahrzeuge ab Baujahr 2017 mit dem empfehlenswerten 1,5-Liter-Saugbenziner. Ein echtes Billigauto war der Mazda 2 allerdings nie. Mazda verzichtete bewusst auf Turbolader und komplizierte Hybridtechnik. Stattdessen setzten die Entwickler auf klassische, ausgereifte Technik. Im Alltag überzeugt der Mazda 2 mit geringem Gewicht, einer präzisen Lenkung und überraschend viel Fahrspaß.
Größere Schwächen sind selten. Deshalb schneidet das Modell im TÜV-Report regelmäßig hervorragend ab. Kritisch sind lediglich der dünne Lack, gelegentliche Rostansätze an Fahrwerksteilen sowie vergleichsweise früh verschleißende Bremsen und Stoßdämpfer. Schwere Motorschäden kommen dagegen nur selten vor.
Im Innenraum geht es etwas enger zu als im VW Polo oder Opel Corsa. Dafür bietet der Mazda ein hochwertig wirkendes Cockpit, niedrige Unterhaltskosten und eine hohe Zuverlässigkeit. Der Mazda 2 ist damit das ideale Auto für Käufer, die Zuverlässigkeit ebenso schätzen wie gelungenes Design.
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Gebrauchtwagensuche: Mazda2

Ford Kuga: Erschwinglicher Familien-SUV

Neupreis: 23.300-44.250 Euro • Angebote bis 10.000 Euro (AutoScout24): 287 • L x B x H: 4524 x 1838 x 1689 mm • Motoren: 120-242 PS • Empfehlung: 2.0 TDCi (150 PS) • Verbrauch: 7,2 l Diesel/100 km
Ford Kuga
Zum Facelift 2017 gewann der Kuga II deutlich an Profil. Optional gab es Allradantrieb sowie bis zu 2,1 Tonnen Anhängelast
Bild: Sven Krieger / AUTO BILD
Mit der zweiten Generation legte der Ford Kuga deutlich an Attraktivität zu. Das zwischen 2013 und 2019 gebaute Kompakt-SUV verbindet Langstreckenkomfort mit einem angenehm straffen Fahrwerk und bietet für rund 10.000 Euro viel Auto fürs Geld. In diesem Preisbereich findet man überwiegend Facelift-Modelle des Jahrgangs 2017. Am häufigsten sind sie mit dem 1,5-Liter-EcoBoost-Benziner oder dem 2,0-Liter-TDCi-Diesel ausgestattet. Für Vielfahrer ist der Diesel die empfehlenswertere Wahl.
Zu den Stärken zählen das ausgewogene Fahrwerk, das großzügige Platzangebot, komfortable Sitze und – je nach Ausstattung – ein Allradantrieb, der auch hohe Anhängelasten ermöglicht. Schwachstellen gibt es jedoch ebenfalls. Beim EcoBoost-Benziner treten häufiger Kühlmittelverluste sowie bei einzelnen Baujahren Ölverlust auf. Die Diesel fallen im Alter vor allem durch Probleme mit AGR-System und Dieselpartikelfilter auf. Wer keinen prestigeträchtigen Premium-SUV benötigt, erhält insbesondere mit den häufig anzutreffenden Ausstattungslinien Titanium oder Vignale ein ausgesprochen attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis.
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Gebrauchtwagensuche: Ford Kuga

Mitsubishi Outlander: Robuster Lastenträger

Neupreis: 21.990-39.280 Euro • Angebote bis 10.000 Euro (AutoScout24): 98 • L × B × H: 4640 x 1800 x 1720 mm • Motoren: 140-170 PS • Empfehlung: 2.4 (170 PS) • Verbrauch: 10,7 l Super/100 km
Mitsubishi Outlander
Je nach Version darf der Outlander bis zu zwei Tonnen ziehen. Mit optionalem Allrad ist der Mitsubishi auch für unwegsames Gelände gerüstet.
Bild: Toni Bader
Der Mitsubishi Outlander der zweiten Generation ist ein echter Geheimtipp für alle, die weniger Wert auf Prestige als auf Funktionalität legen. Anders als viele Lifestyle-SUV überzeugt er mit zuschaltbarem Allradantrieb, hoher Robustheit und auf Wunsch sogar einer dritten Sitzreihe. Wer viel Platz, hohe Anhängelasten und solide Technik sucht, wird hier fündig. Das sachliche Interieur mit viel Hartplastik wirkt zwar wenig luxuriös, erfüllt seinen Zweck aber zuverlässig.
Empfehlenswert sind sowohl der 2,0- und 2,4-Liter-Benziner als auch die beiden Dieselmotoren mit zwei beziehungsweise 2,2 Litern Hubraum. Außerdem war eine LPG-Version erhältlich. Zu den Schwächen gehören eine nur durchschnittliche Rostvorsorge – viele Fahrzeuge wurden allerdings nachträglich konserviert –, verschleißanfällige Kupplungen und ein Fahrwerk, das mit zunehmendem Alter Reparaturen verlangen kann.
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Gebrauchtwagensuche: Mitsubishi Outlander

Skoda Superb: Raumwunder der Mittelklasse

Neupreis: 27.350-46.150 Euro • Angebote bis 10.000 Euro (AutoScout24): 15 • L × B × H: 4856 x 1864 x 1477 mm • Motoren: 120-280 PS • Empfehlung: 2.0 TDI (150 PS) • Verbrauch: 5,9 l Diesel/100 km
Skoda Superb Combi
Mit seiner klaren Linienführung positioniert sich der Superb oberhalb des Passat. Leder war optional erhältlich, viele Fahrzeuge sind jedoch bewusst schlicht ausgestattet.
Bild: Toni Bader
Der Skoda Superb gilt seit Jahren als Maßstab beim Platzangebot. Die dritte Generation (3V) kam 2015 auf den Markt und war besonders als Dienstwagen-Kombi äußerst beliebt. Auf Basis des modularen Querbaukastens des VW-Konzerns stehen Motoren zwischen 120 und 280 PS zur Verfügung. Bereits die Versionen ab rund 150 PS bieten überzeugende Fahrleistungen.
Besonders günstig sind häufig ehemalige Dienstwagen in den Ausstattungslinien Active oder Ambition. Die hochwertig ausgestatteten Style- und Laurin-&-Klement-Versionen kosten meist etwas mehr, befinden sich aber oft in einem besseren Pflegezustand. Ab Laufleistungen jenseits von 200.000 Kilometern steigt das Risiko kostspieliger Defekte. Dazu zählen Schäden am DSG-Getriebe, Probleme mit AGR-Ventil und Einspritzanlage sowie Defekte am Hinterachsdifferenzial der seltenen Allradversionen.
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Gebrauchtwagensuche: Skoda Superb

Suzuki Swift Sport: Leichtgewicht mit Charakter

Neupreis: 11.190-19.790 Euro • Angebote bis 10.000 Euro (AutoScout24): 95 • L × B × H: 3890 x 1695 x 1510 mm • Motoren: 90-136 PS • Empfehlung: Sport (136 PS) • Verbrauch: 7,3 l Super/100 km
Suzuki Swift Sport
Unter der Haube arbeiten 136 PS – genug Leistung, um GTI-Gefühle aufkommen zu lassen.
Bild: Toni Bader
Der Swift gehörte über viele Jahre zu den beliebtesten Modellen von Suzuki. Besonders der Swift Sport der fünften Generation entwickelte sich zum Liebling sportlich orientierter Fahrer. Sein frei saugender 1,6-Liter-Benziner leistet 136 PS bei 6.900 U/min und harmoniert hervorragend mit dem knackigen Sechsgang-Schaltgetriebe. Zusammen mit dem niedrigen Fahrzeuggewicht sorgt das für ausgesprochen viel Fahrspaß.
Die Verarbeitung wirkt zwar eher schlicht, die verwendeten Materialien zeigen sich jedoch erstaunlich langlebig. Die Sportsitze bieten guten Seitenhalt, ESP und Isofix gehören zur Serienausstattung. Wem die Sportversion zu temperamentvoll ist, der findet auch mit dem 1,2-Liter-Benziner (90 oder 94 PS) einen ausreichend flotten Begleiter. Wichtig sind ein vollständig geführtes Serviceheft und rostfreie Radläufe. Dann stehen die Chancen gut, einen langlebigen japanischen Kleinwagen mit künftigem Klassikerpotenzial zu erwerben.
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Gebrauchtwagensuche: Suzuki Swift

Toyota Verso: Der Vernunft-Van

Neupreis: 21.150-33.100 Euro • Angebote bis 10.000 Euro (AutoScout24): 74 • L × B × H: 4440 x 1790 x 1620 mm • Motoren: 126-177 PS • Empfehlung: 1.8 VVT-i (147 PS) • Verbrauch: 7,7 l Super/100 km
Toyota Verso 1.6 D-4D
In seiner Klasse punktet der variable Japaner mit reichlich Platz für Gepäck und Insassen.
Bild: Toni Bader
Der Toyota Verso gehört zu den unscheinbaren Helden auf dem Gebrauchtwagenmarkt. Wer ein zuverlässiges Familienauto sucht und auf Prestige verzichten kann, findet hier einen der solidesten Vertreter seiner Klasse. Für rund 10.000 Euro stehen gepflegte Exemplare der zwischen 2009 und 2018 gebauten Touran- und C-Max-Alternative zur Auswahl. Viele Fahrzeuge verfügen sogar über sieben Sitzplätze. Empfehlenswert ist vor allem der 1,8-Liter-VVT-i-Benziner mit 147 PS. Er gilt als langlebig und verursacht im Alter deutlich weniger Probleme als der sparsame, aber empfindlichere D-4D-Diesel.
Das variable Sitzsystem, viel Bewegungsfreiheit und eine ordentliche Verarbeitung machen den Verso zu einem überzeugenden Familienauto. Schwachstellen zeigen sich gelegentlich bei Kupplung, Bremsen und Fahrwerkslagern. Kritischer Rost ist dagegen selten ein Thema. Auch bei den Werkstattkosten punktet der Toyota. Wer die Inspektionen regelmäßig bei einem Toyota-Vertragspartner durchführen lässt, kann unter Umständen sogar noch von der Toyota-Relax-Garantie profitieren.
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Gebrauchtwagensuche: Toyota Verso

Volvo V40: Premium-Kompakter mit Sicherheitsfokus

Neupreis: 23.050-41.179 Euro • Angebote bis 10.000 Euro (AutoScout24): 81 • L × B × H: 4369 x 1783 x 1420 mm • Motoren: 115-253 PS • Empfehlung: T3 (152 PS) • Verbrauch: 7,4 l Super/100 km
Volvo V40 T5 R-Design
Seine Ford-Plattform sieht man dem elegant gezeichneten V40 keinesfalls an.
Bild: Ronald Sassen
Der Volvo V40 überzeugt bis heute mit seinem klaren skandinavischen Design. Gleichzeitig bietet er eine Sicherheitsausstattung, die in seiner Klasse lange Maßstäbe setzte. Die Verarbeitung ist hochwertig, die Sitze gehören zu den bequemsten überhaupt. Im Fond fällt das Platzangebot jedoch knapper aus, als die Außenmaße vermuten lassen. Auch der Kofferraum bleibt mit 335 bis 1032 Litern eher durchschnittlich. Empfehlenswert sind vor allem die ab Ende 2014 eingeführten VEA-Motoren. Der D2 gilt als ausgesprochen sparsam, eignet sich aber nur bedingt für häufige Kurzstrecken.
Zum Facelift 2016 erhielt der V40 kleinere optische Änderungen. Besonders gefragt bleiben die kräftigen Fünfzylinder-Turbomotoren, die allerdings entsprechend teuer gehandelt werden. Beim Kauf sollte man auf das Powershift-Doppelkupplungsgetriebe achten. Ruckeln oder verzögertes Schalten können teure Reparaturen ankündigen. Ebenso sollten Fahrwerk, Elektronik und eine vollständige Wartungshistorie sorgfältig geprüft werden.
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Gebrauchtwagensuche: Volvo V40

Audi TT: Designklassiker zum vernünftigen Preis

Neupreis: 29.400-65.850 Euro • Angebote bis 10.000 Euro (AutoScout24): 104 • L × B × H: 4178 x 1842 x 1352 mm • Motoren: 160-360 PS • Empfehlung: 2.0 TFSI (200 PS) • Verbrauch: 8,7 l Super/100 km
Audi TT Coupé 2.0 TDI
Der ikonische Entwurf des ersten TT blieb auch mit Singleframe-Grill stilprägend.
Bild: Toni Bader
Ikonen müssen nicht unbezahlbar sein. Die zweite Generation des Audi TT wirkt auch heute noch modern und hochwertig. Gebaut wurde der TT 8J in Ungarn. Für rund 10.000 Euro finden sich überwiegend frühe Modelle als 2.0 TFSI oder 2.0 TDI. Die Aluminium-Stahl-Karosserie reduziert das Gewicht, während Verarbeitung und Materialqualität bis heute überzeugen.
Kritisch sind vor allem der Ölverbrauch früher EA888-TFSI-Motoren, verschlissene Steuerketten sowie mögliche Defekte am DSG-Getriebe. Auch Fahrwerk und Unfallhistorie verdienen besondere Aufmerksamkeit. Wer ein gepflegtes, unverändertes Exemplar findet, erhält einen Sportwagen mit hervorragendem Handling, hochwertigem Innenraum und überraschend guten Langstreckeneigenschaften. Als Coupé eignet sich der TT deutlich besser für den Alltag als der Roadster und besitzt gleichzeitig sehr gute Chancen, künftig als moderner Klassiker geschätzt zu werden.
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Gebrauchtwagensuche: Audi TT

BMW i3: Carbon-Pionier mit Zukunft

Neupreis: 34.950-48.100 Euro • Angebote bis 10.000 Euro: 5 • L × B × H: 3999 x 1775 x 1578 mm • Motoren: 170-184 PS • Empfehlung: i3 (170 PS) • Verbrauch: 16,4 kWh/100 km
BMW i3 Rex
Die Karosserie besteht aus Carbon und kommt ohne klassische B-Säule aus – bis heute eine Besonderheit im Großserienbau.
Bild: Toni Bader
Der BMW i3 wirkt selbst viele Jahre nach seiner Markteinführung futuristisch. Seine aufwendige Carbon-Karosserie macht ihn leicht, rostfrei und technisch außergewöhnlich. Für rund 10.000 Euro findet man überwiegend frühe Modelle mit 60-Ah-Batterie. Im Alltag sind Reichweiten zwischen 90 und 150 Kilometern realistisch. Optional war der sogenannte Range Extender erhältlich – ein kleiner Zweizylinder-Benziner, der bei Bedarf Strom erzeugt.
Zu den bekannten Schwachstellen zählen Fahrwerkslager, Klimakompressoren und vereinzelt die Ladeelektronik. Die Hochvoltbatterie gilt dagegen als ausgesprochen langlebig; schlechte SoH-Werte (State of Health, Gesundheitszustand des Akkus) sind selten. Trotz kompakter Außenmaße wirkt der Innenraum überraschend großzügig. Wer sich mit dem eigenständigen Design anfreundet, erhält ein technisch bemerkenswertes Elektroauto mit echtem Premium-Charakter.
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Gebrauchtwagensuche: BMW i3