
Hyundai Ioniq 3
Generation 1
: ab 2026Gefällt uns
- Sitzkomfort vorne und hinten
- AC-Laden mit 22 kW
- Megabox mit 119 Litern
Gefällt uns nicht
- Rundumsicht ab der C-Säule
- Nur zwei Leistungsstufen
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Vorstellung
Vorstellung

Schon auf der IAA 2025 München gab Hyundai mit der Studie "Concept Three" einen kleinen Vorgeschmack darauf, wie sich der koreanische Autobauer einen elektrischen Kompakten vorstellt.
Jetzt bekommt die Ioniq-Familie den lang ersehnten Zuwachs: Mit dem neuen Ioniq 3 will Hyundai die Balance zwischen "citytauglich" und "erstaunlich erwachsen" treffen – und könnte damit das hart umkämpfte kompakte Elektro-Segment ordentlich einheizen.
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Preis
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Was darf der Ioniq 3 kosten?
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Design
Design

Nähe zu Genesis wird sichtbar
Optisch orientiert sich der Serien-Ioniq klar an der Studie "Concept Three", die auf der IAA 2025 viel Aufmerksamkeit bekam. Die klare, sportliche Designsprache wirkt modern – ein bisschen wie ein geschrumpfter Genesis GV60 Magma. Typisch Ioniq sind die Scheinwerfer im Pixeldesign samt Begrüßungslicht.

Beim Design orientiert sich der kompakte Stromer klar an der Ioniq-Familie und am "Concept Three".
Bild: Hyundai Motor Group Deutschland GmbH
Dazu gibt's vier beleuchtete Quadrate in der Frontmitte, die bereits die Studie trug. Kleine Spielereien wie ein "Mister Pixel" im Stoßfänger lockern das Gesamtbild auf.

Im und am Fahrzeug hat Hyundai kleine Easter Eggs wie "Mister Pixel" versteckt.
Bild: Hyundai Motor Group Deutschland GmbH
Heckspoiler inklusive
Die coupéartige Dachlinie läuft in das sogenannte "Aero-Hatch" aus, das bei Effizienz und Innenraum Vorteile bringen soll. Dazu kommen eine schmale Heckscheibe und ein großzügig dimensionierter, serienmäßiger Heckspoiler – beide Elemente geben dem Auto optisch mehr Breite.
Mit einem cw-Wert von 0,26 bleibt der Ioniq 3 aerodynamisch nahe an seinen größeren Geschwistern Ioniq 5 und 6. Wer es besonders sportlich mag, für den bietet die N-Line-Variante schwarze Akzente an der Front, 19-Zoll-Felgen und einen funktional gestalteten Heckdiffusor.

Nicht nur die sportliche N Line bekommt einen großzügigen Heckspoiler verpasst – er ist serienmäßig verbaut.
Bild: Hyundai Motor Group Deutschland GmbH
Die Abmessungen auf einen Blick:
- Länge: 4155 mm
- Höhe: 1505 mm
- Breite: 1800 mm
- Radstand: 2650 mm
- Gewicht: 1550 – 1580 kg
- Kofferraum: 441 l (322 l Kofferraum, 119 l Megabox)
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Antrieb
Antrieb

Ungewöhnliche Strategie bei Leistung und Batterie
Technisch basiert der Ioniq 3 auf der E-GMP-Plattform der Hyundai Motor Group, allerdings mit 400-Volt- statt 800-Volt-Architektur. Etwas ungewöhnlich: Die kleinere Batterie ist an die stärkere Leistungsstufe gekoppelt. Die erste Variante liefert 147 PS aus einem vorn platzierten Elektromotor und nutzt eine 42,2-kWh-Batterie, die für über 335 Kilometer Reichweite reichen soll.
Die zweite Version leistet 135 PS. In Kombination mit einem 61-kWh-Akku sollen über 490 Kilometer Reichweite drin sein. Beide Modelle erreichen maximal 165 km/h und laden von 10 auf 80 Prozent in rund 30 Minuten. Optional ist das AC-Laden mit 22 kW möglich.
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Ausstattung
Ausstattung

Bekannte Manier trifft Lounge-Atmosphäre
Innen setzt Hyundai auf einen wohnlichen „Furnished Space“. Nachhaltige Materialien, Veloursleder und ein aufgeräumtes Layout sorgen für eine angenehme Atmosphäre. Die Vordersitze sind beheizt, belüftet und verfügen über eine Memory-Funktion; auch die Sitze im Fond lassen sich in drei Stufen beheizen. Die N Line kommt mit roten Ziernähten, Sportlenkrad und dunklem Interieur – alternativ gibt es aber auch Varianten mit blau oder beige.

Das große 14,6-Zoll große Infotainment-Display basiert auf Android Automotiv OS.
Bild: Hyundai Motor Group Deutschland GmbH
Je nach Ausstattung steht ein 12,9 oder 14,6 Zoll großes Infotainment-Display mit Android Automotive OS bereit. Bei den Assistenzsystemen fährt Hyundai alles auf, was in diesem Segment erwartet wird: darunter ein Autobahnassistent mit Handerkennung, eine 360-Grad-Kamera und ein Parkassistent. Auch eine V2L-Funktion für das Betreiben externer 230-Volt-Geräte ist an Bord.
Ioniq 3 kann mit Platzangebot punkten
Mit 4,16 Meter Länge, 1,80 Meter Breite und 1,51 Meter Höhe ordnet sich der Ioniq 3 klar in der Kompaktklasse ein und liegt etwa auf Niveau des neuen VW ID.Cross. Der Radstand von 2,65 Metern sorgt für ein überraschend gutes Platzangebot – besonders im Fond.

Wer im Fond Platz nimmt, der kann sich auf eine dreistufige Sitzheizung und eine recht ordentliche Beinfreiheit freuen.
Bild: Hyundai Motor Group Deutschland GmbH
Beim Stauraum zeigt sich der Hyundai ebenfalls großzügig: 441 Liter gehen in den Kofferraum, inklusive einer 119 Liter großen "Megabox", in die sogar ein vollwertiger Reisekoffer passt.
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Trotz kompakter Abmessungen überrascht der Ioniq 3 mit einem großzügigen Raumgefühl und einer umfangreichen komfort‑ und assistenzseitigen Ausstattung.
Fazit
von
Mit dem Ioniq 3 erweitert Hyundai seine elektrische Modellfamilie nicht nur um ein Kompaktmodell, sondern um ein ziemlich sportlich auftretendes Gesamtpaket, das in dieser Klasse auf überraschend wenig direkte Konkurrenz trifft. Mit citytauglicher Reichweite und überzeugendem Platzangebot eignet er sich ebenso für Familien. Gleichzeitig dürfte sein frischer, dynamischer Look vor allem jüngere Käufer ansprechen.
Hyundai Ioniq 3 Bilder
Diese Reise wurde unterstützt von Hyundai. Unsere Standards zu Transparenz und journalistischer Unabhängigkeit finden Sie unter go2.as/unabhaengigkeit.
Hyundai Ioniq 3

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Die Ioniq-Familie von Hyundai bekommt Zuwachs. Und zwar dort, wo es besonders spannend ist: im hart umkämpften kompakten Elektro-Segment. Mit dem neuen Ioniq 3 will Hyundai zwischen „citytauglich“ und „erstaunlich erwachsen“ landen.
Bild: Hyundai Motor Group Deutschland GmbH

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Optisch orientiert sich der Serien-Ioniq klar an der Studie „Concept Three“, die auf der IAA 2025 viel Aufmerksamkeit bekam. Die klare, sportliche Designsprache wirkt modern, ein bisschen wie ein geschrumpfter Genesis GV60 Magma.
Bild: Hyundai Motor Group Deutschland GmbH

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Die coupéartige Dachlinie läuft in das sogenannte "Aero-Hatch" aus, das in puncto Effizienz und Innenraum Vorteile bringen soll. Dazu kommen eine schmale Heckscheibe und ein großzügig dimensionierter, serienmäßiger Heckspoiler – beide Elemente geben dem Auto optisch mehr Breite. Mit einem cw-Wert von 0,26 bleibt der Ioniq 3 aerodynamisch nahe an seinen größeren Geschwistern Ioniq 5 und 6. Wer es besonders sportlich mag, für den bietet die "N Line"-Variante schwarze Akzente vorn, 19-Zoll-Felgen und einen funktional gestalteten Heckdiffusor.
Bild: Hyundai Motor Group Deutschland GmbH

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Typisch Ioniq sind die Scheinwerfer im Pixeldesign samt Begrüßungslicht. Dazu gibt's vier beleuchtete Quadrate in der Frontmitte, die bereits die Studie trug ...
Bild: Hyundai Motor Group Deutschland GmbH

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... kleine Spielereien wie ein "Mister Pixel" im Stoßfänger lockern das Ganze auf.
Bild: Hyundai Motor Group Deutschland GmbH

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Mit 4,16 Meter Länge, 1,80 Meter Breite und 1,50 Meter Höhe ordnet sich der Ioniq 3 klar in der Kompaktklasse ein und befindet sich etwa auf Niveau des neuen VW ID.Cross. Der Radstand von 2,65 Metern sorgt für ein überraschend gutes Platzangebot – besonders im Fond.
Bild: Hyundai Motor Group Deutschland GmbH

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Beim Stauraum gibt sich der Hyundai ebenfalls großzügig: 441 Liter gehen in den Kofferraum, inklusive einer 119 Liter großen "Megabox", in die sogar ein vollwertiger Reisekoffer hineinpasst.
Bild: Hyundai Motor Group Deutschland GmbH

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Innen setzt Hyundai auf einen wohnlichen "Furnished Space". Nachhaltige Materialien, Veloursleder und ein aufgeräumtes Layout sorgen für eine angenehme Atmosphäre. Die Vordersitze sind beheizt, belüftet und verfügen über eine Memoryfunktion; das Gestühl im Fond lässt sich ebenfalls in drei Stufen beheizen. Die "N Line" kommt mit roten Ziernähten, Sportlenkrad und dunklem Interieur.
Bild: Hyundai Motor Group Deutschland GmbH

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Je nach Ausstattung steht ein 12,9 oder 14,6 Zoll großes Infotainmentdisplay mit Android Automotive OS bereit. Bei den Assistenzsystemen fährt Hyundai alles auf, was in diesem Segment erwartet wird: darunter ein Autobahnassistent mit Handerkennung, eine 360-Grad-Kamera und ein Parkassistent. Auch eine V2L-Funktion für das Betreiben externer 230-Volt-Geräte ist an Bord.
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Technisch basiert der Ioniq 3 auf der E-GMP-Plattform der Hyundai Motor Group, allerdings mit 400-Volt- statt 800-Volt-Architektur. Etwas ungewöhnlich: Die kleinere Batterie ist an die stärkere Leistungsstufe gekoppelt. Die erste Variante liefert 147 PS aus einem in der Front platzierten Elektromotor und nutzt eine 42,2-kWh-Batterie, die für über 335 Kilometer Reichweite reichen soll. Die zweite Version leistet 135 PS, in Kombination mit einem 61-kWh-Akku sollen über 490 Kilometer Reichweite drin sein. Beide Modelle erreichen maximal 165 km/h und laden von 10 auf 80 Prozent in rund 30 Minuten. Optional ist das AC-Laden mit 22 kW möglich.
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Zu den Preisen schweigt Hyundai noch. Klar ist aber: Wer im Klein- und Kompaktwagensegment mithalten will, muss zwischen 25.000 und 45.000 Euro aufrufen. Realistisch dürfte sich der Ioniq 3 um die 35.000 Euro einpendeln, um konkurrenzfähig aufzutreten.
Bild: Hyundai Motor Group Deutschland GmbH
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