
Mercedes-Benz G580
Generation W 465
: seit 2024Alle Infos zum Modell
Mercedes G 580 mit EQ-Technologie – so heißt die elektrische Version der Mercedes G-Klasse. Ein absolut sperriger Name für ein faszinierendes Auto. Aber wieso heißt der Elektro-G nicht EQG?
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Vorstellung
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Wieso heißt der G 580 nicht EQG?
Mercedes G 580 mit EQ-Technologie – so heißt die elektrische Version der Mercedes G-Klasse. Ein absolut sperriger Name für ein faszinierendes Auto. Aber wieso heißt der Elektro-G nicht EQG?
Diese Frage beantwortet Mercedes in kryptischem Beamtendeutsch und stellt in Aussicht, dass die Nomenklatur aller EQ-Modelle in Zukunft angepasst werde. Doch das ist ein anderes Thema, jetzt widmen wir uns der elektrischen G-Klasse!
Nach monatelangen Gerüchten, Ankündigungen und Bildern von Prototypen ist der Mercedes G 580 mit EQ-Technologie jetzt endlich da. Und das Wichtigste gleich vorweg: Auch mit Elektroantrieb bleibt der G ein G.
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- Antrieb
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Preis
Preis

Basispreis des G 580: 142.622 Euro
Zum Marktstart in der zweiten Jahreshälfte 2024 wird es für ungefähr ein Jahr den G 580 "Edition One" geben. Das besonders reichhaltig ausgestattete Sondermodell ist in fünf verschiedenen Außenfarben ("Manufaktur Südseeblau magno", "Obsidianschwarz metallic", "Manufaktur Opalithweiß magno", "Manufaktur Opalithweiß bright" und "Manufaktur Classicgrau uni") erhältlich und kostet mindestens 192.524 Euro. Der normale G 580 startet ziemlich genau 50.000 Euro darunter bei 142.622 Euro.
Aktuelle Listenpreise
Auf einen Blick: Hier finden Sie die Preise für alle neu verfügbaren Fahrzeuge.
Stand: 02. Juni 2026
Aufbauart: Geländewagen
Elektrischer Strom
Fahrzeug-Variante
Leistung
Listenpreis
G 580 EQ
587 PS
143.669 €
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Design
Design

Der G 580 bleibt eine echte G-Klasse
Eine rundgelutschte Bananen-Silhouette überlässt der G 580 anderen E-Autos, bleibt stattdessen herrlich kantig. Nichtprofis werden die Elektroversion kaum vom Verbrenner unterscheiden können. Trotzdem wurde die Aerodynamik im Detail optimiert.

Gegen Aufpreis ist der Mercedes G 580 mit dem beleuchteten Black Panel inklusive dunkler Scheinwerferumrandungen erhältlich.
Bild: Mercedes-Benz Group AG
Die leicht modifizierte Haube, neue A-Säulenverkleidungen und Air Curtains in den hinteren Radhausverbreiterungen sorgen gemeinsam mit Aero-Felgen für eine Verbesserung des cw-Werts von 0,53 auf nunmehr 0,44. Machen wir uns nichts vor, das ist immer noch ein katastrophaler Wert, doch in der G-Klasse-Welt schon eine deutliche Verbesserung.
Das Schöne am G 580 ist, dass man ihm erst auf den dritten oder vierten Blick den Elektroantrieb ansieht. Auffälligstes Erkennungsmerkmal ist das beleuchtete Black Panel, das besonders im Dunkeln futuristisch aussieht. Wer keine Lust auf Zukunft hat, der kann den G 580 aber auch mit dem normalen Kühlergrill des Verbrenners ordern.

Die Designbox am Heck ist exklusiv für die elektrische G-Klasse zu haben. Alternativ ist auch das klassische Reserverad bestellbar.
Bild: Mercedes-Benz Group AG
Gleiches gilt für die Designbox am Heck, die es anstelle des ikonischen Reserverads exklusiv für den Elektro-G gibt. Aber auch hier können Kunden auf Wunsch das gewohnte Reserverad ordern. Mit diesen klassischen Features wird es selbst für Profis schwer, den E-Antrieb zu identifizieren. Das geschieht dann am ehesten noch über die zusätzlichen Air Curtains in den hinteren Radhausverbreiterungen, die blauen Bremssättel und die blauen Zierelemente in den seitlichen Schutzleisten.
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Antrieb
Antrieb

Der G 580 soll im Gelände brillieren
Oberstes Ziel während der Entwicklung war, dass auch die Elektroversion eine echte G-Klasse wird und im Gelände brilliert. Deshalb wurde auf eine Elektroplattform verzichtet und stattdessen auf den bewährten Leiterrahmen gesetzt. In diesen wurde die 116-kWh-Batterie (die gleiche wie im EQS, allerdings mit einer höheren Entladerate) integriert, was für einen niedrigeren Schwerpunkt sorgt.
Der Unterfahrschutz wiegt 57,6 Kilo
Durch einen Unterfahrschutz, der 26 Millimeter dick und 57,6 Kilo schwer ist, ist der Akku auch im harten Gelände stets geschützt und zudem wasserdicht. Das hat zur Folge, dass die elektrische G-Klasse eine maximale Wattiefe von 85 Zentimetern erreicht, während für den Verbrenner bei 70 Zentimetern Schluss ist.

Wäre da nicht das E-Kennzeichen, könnte man den G 580 aus dieser Perspektive nicht von der normalen G-Klasse unterscheiden.
Bild: Mercedes-Benz Group AG
Womit wir schon mittendrin sind im Technik-Kapitel. Der G 580 soll eine Steigfähigkeit von 100 Prozent haben und verfügt zudem über besondere Funktionen wie das "G-Steering", bei dem situativ ein Rad abgebremst wird, sodass sich der Wendekreis verringert. Die Steigerung des Ganzen ist der "G-Turn", der die G-Klasse auf der Stelle drehen lässt. Eine Funktion, die Mercedes bereits medienwirksam auf dem Las Vegas Strip vorgeführt hat und die – nach den hüpfenden Mercedes-Maybach GLS – sicherlich für den nächsten Social-Media-Trend sorgen dürfte.
Vier Elektromotoren leisten 587 PS
Möglich machen diese Funktionen vier radnahe Elektromotoren in Kombination mit einem schaltbaren Getriebe. In Summe liefern sie 432 kW (587 PS) und bis zu 1164 Nm maximales Drehmoment. So soll der 3085 Kilo schwere G 580 in nur 4,7 Sekunden auf 100 km/h beschleunigen. Eingebremst wird er erst bei Tempo 180 – was in den meisten Autos eher nervt, ist bei der G-Klasse halb so wild, schließlich stehen Topspeed-Fahrten sowieso nicht im Lastenheft der Gelände-Ikone. Die mechanischen Sperren des Originals werden beim G 580 durch Torque Vectoring imitiert. Wie gut das funktioniert, werden wir natürlich im ersten Geländetest des elektrischen G checken.
Die Reichweite gibt Mercedes mit 473 Kilometern an – angesichts des großen Akkus keine Glanzleistung, was ganz einfach am hohen Gewicht im Zusammenspiel mit der Aerodynamik liegt. Die maximale Ladegeschwindigkeit beträgt 200 kW, so soll der Akku in 32 Minuten von 10 auf 80 Prozent geladen sein.
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Ausstattung
Ausstattung

Sondermodell "Edition One" zum Marktstart
Auch der G 580 profitiert von den Neuerungen des kürzlich enthüllten G-Klasse Facelifts: Im Rahmen der neuesten MBUX-Generation erhält die G-Klasse im Jahr 2024 endlich einen Touchscreen (12,3 Zoll). Zudem gibt es das neue Lenkrad, das in der AMG-Line mit zwei dünnen Doppelstegen und Touchflächen kommt. Und auch bei den Assistenzsystemen hat Mercedes nachgelegt. Neu sind: Nothalt-Assistent, streckenbasierte Geschwindigkeitsanpassung und der aktive Lenk-Assistent. Ganz frisch ist die Lackierung in "Südseeblau Magno".

Das Cockpit erhält die gleichen Neuerungen wie das Verbrenner-Pendant. Das Sondermodell "Edition One" kommt mit blauen Nähten und blauen Carbon-Zierleisten.
Bild: Mercedes-Benz Group AG
Auch Features wie temperierte Getränkehalter, induktives Laden, 360-Grad-Kamera mit transparenter Motorhauben-Funktion und ein zusätzlicher Lautsprecher im Dachhimmel des Burmester-3D-Soundsystems plus neue 11,6 Zoll große Bildschirme für das Fond-Entertainment sind für den G 580 erhältlich.
Designbox exklusiv für den G 580
Exklusiv für den elektrischen G gibt es die aufpreispflichtige Designbox am Heck, in der Ladekabel, Schneeketten oder andere Gegenstände verstaut werden können. Auf Wunsch ist aber auch das charakteristische Reserverad zu haben. Serienmäßig wird eine Abdeckung montiert. Gleiches gilt für das neue Black Panel mit dunklen Scheinwerferumrandungen und sogar während der Fahrt beleuchteter Umrandung, das ebenfalls Aufpreis kostet. Ab Werk wird der G 580 mit dem gewöhnlichen Kühlergrill mit vier Lamellen ausgeliefert.

Serienmäßig wird der G 580 mit dem klassischen Kühlergrill ausgeliefert.
Bild: Mercedes-Benz Group AG
Zum Marktstart ist die elektrische G-Klasse zeitlich limitiert als Sondermodell "Edition One" bestellbar. Kunden können aus den fünf Außenfarben "Manufaktur Südseeblau magno", "Obsidianschwarz metallic", "Manufaktur Opalithweiß magno", "Manufaktur Opalithweiß bright" und "Manufaktur Classicgrau uni" wählen. Ohne Aufpreis an Bord sind unter anderem: AMG-Line mit 20-Zöllern, Night Paket, Bicolor-Lederausstattung in "Silberpearl/Schwarz" mit blauer Naht und blauen Carbon-Zierleisten. Mit einem Basispreis von 192.524 Euro kostet das Sondermodell ziemlich genau 50.000 Euro mehr als ein G 580 in der Basis.
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Ob die Kunden für eine elektrische Mercedes G-Klasse bereit sind, wird sich zeigen.
Fazit
von Jan Götze
Der Elektro-G bleibt den Tugenden des Originals treu. Der G 580 sieht aus wie eine G-Klasse und fühlt sich auch so an. Im Gelände soll er sogar noch mehr können als die Verbrenner. Klingt toll, aber ob die Kunden tatsächlich bereit sind für eine elektrische G-Klasse?
Technische Daten im Überblick
Listenpreis
- 143.669 – 192.524 €
Leistung
- 587 PS
Höchstgeschwindigkeit
- 180 km/h
Elektrische Reichweite
- 434 – 447 km
Verbrauch (kombiniert)
- 27,7 – 28 kWh/100 km
0 – 100 km/h
- 4,7 s
Kofferraumvolumen
- 620 – 1.990 l
Anhängelast
- –
Technische Daten & Varianten

Mercedes-Benz G580 W 465, Geländewagen
Bauzeitraum: seit 04/2024
1 Kraftstoffart
Elektrischer Strom
Fahrzeug-Variante
Leistung
0–100 km/h
Reichweite
Listenpreis
Alle Daten
G 580 EQ seit 04/2024
587 PS
4,7 s
447 km
143.669 €
G 580 EQ, Edition ONE 04/2024 – 02/2025
587 PS
4,7 s
434 km
192.524 €
Mercedes-Benz G580
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Mercedes-Benz G580 Bilder
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Die technischen Daten werden bereitgestellt von SCHWACKE.
Mercedes G 580 mit EQ-Technologie

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Mercedes G 580 mit EQ-Technologie – so heißt die elektrische Version der Mercedes G-Klasse. Ein absolut sperriger Name für ein faszinierendes Auto. Aber wieso heißt der Elektro-G nicht EQG?
Bild: Mercedes-Benz Group AG

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Diese Frage beantwortet Mercedes in kryptischem Beamtendeutsch und stellt in Aussicht, dass die Nomenklatur aller EQ-Modelle in Zukunft angepasst werde. Doch das ist ein anderes Thema, jetzt widmen wir uns der elektrischen G-Klasse!
Bild: Mercedes-Benz Group AG

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Eine rundgelutschte Bananen-Silhouette überlässt der G 580 anderen E-Autos, bleibt stattdessen herrlich kantig. Nichtprofis werden die Elektroversion kaum vom Verbrenner unterscheiden können. Trotzdem wurde die Aerodynamik im Detail optimiert.
Bild: Mercedes-Benz Group AG

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Die leicht modifizierte Haube, neue A-Säulenverkleidungen und Air Curtains in den hinteren Radhausverbreiterungen sorgen gemeinsam mit Aero-Felgen für eine Verbesserung des cw-Werts von 0,53 auf nunmehr 0,44. Machen wir uns nichts vor, das ist immer noch ein katastrophaler Wert, doch in der G-Klasse-Welt schon eine deutliche Verbesserung.
Bild: Mercedes-Benz Group AG

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Das Schöne am G 580 ist, dass man ihm erst auf den dritten oder vierten Blick den Elektroantrieb ansieht. Auffälligstes Erkennungsmerkmal ist das beleuchtete Black Panel, das besonders im Dunkeln futuristisch aussieht. Wer keine Lust auf Zukunft hat, der kann den G 580 aber auch mit dem normalen Kühlergrill des Verbrenners ordern.
Bild: Mercedes-Benz Group AG

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Gleiches gilt für die Designbox am Heck, die es anstelle des ikonischen Reserverads exklusiv für den Elektro-G gibt. Aber auch hier können Kunden auf Wunsch das gewohnte Reserverad ordern. Mit diesen klassischen Features wird es selbst für Profis schwer, den E-Antrieb zu identifizieren.
Bild: Mercedes-Benz Group AG

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Auch im Innenraum profitiert der G 580 von den Neuerungen des kürzlich enthüllten G-Klasse Facelifts: Im Rahmen der neuesten MBUX-Generation erhält die G-Klasse im Jahr 2024 endlich einen Touchscreen (12,3 Zoll). Zudem gibt es das neue Lenkrad, das in der AMG-Line mit zwei dünnen Doppelstegen und Touchflächen kommt.
Bild: Mercedes-Benz Group AG

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Zum Markstart ist die elektrische G-Klasse zeitlich limitiert als Sondermodell "Edition One" bestellbar. Ohne Aufpreis an Bord sind unter anderem: AMG-Line mit 20-Zöllern, Night Paket, Bicolor-Lederausstattung in "Silberpearl/Schwarz" mit blauer Naht und blauen Carbon-Zierleisten. Mit einem Basispreis von 192.524 Euro kostet das Sondermodell ziemlich genau 50.000 Euro mehr als ein G 580 in der Basis.
Bild: Mercedes-Benz Group AG

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Oberstes Ziel während der Entwicklung war, dass auch die Elektroversion eine echte G-Klasse wird und im Gelände brilliert. Deshalb wurde auf eine Elektroplattform verzichtet und stattdessen auf den bewährten Leiterrahmen gesetzt. In diesen wurde die 116-kWh-Batterie integriert, was für einen niedrigeren Schwerpunkt sorgt.
Bild: Mercedes-Benz Group AG

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Der G 580 soll eine Steigfähigkeit von 100 Prozent haben und verfügt zudem über besondere Funktionen wie das "G-Steering", bei dem situativ ein Rad abgebremst wird, sodass sich der Wendekreis verringert. Die Steigerung des Ganzen ist der "G-Turn", der die G-Klasse auf der Stelle drehen lässt.
Bild: Mercedes-Benz Group AG

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Möglich machen diese Funktionen vier radnahe Elektromotoren in Kombination mit einem schaltbaren Getriebe. In Summe liefern sie 432 kW (587 PS) und bis zu 1164 Nm maximales Drehmoment. So soll der 3085 Kilo schwere G 580 in nur 4,7 Sekunden auf 100 km/h beschleunigen.
Bild: Mercedes-Benz Group AG

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Die mechanischen Sperren des Originals werden beim G 580 durch Torque Vectoring imitiert. Wie gut das funktioniert, werden wir natürlich im ersten Geländetest des elektrischen G checken. Die Reichweite gibt Mercedes mit 473 Kilometern an – angesichts des großen Akkus keine Glanzleistung, was ganz einfach am hohen Gewicht im Zusammenspiel mit der Aerodynamik liegt.
Bild: Mercedes-Benz Group AG

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Zum Marktstart in der zweiten Jahreshälfte 2024 wird es den Mercedes G 580 mit EQ-Technologie ab 142.622 Euro geben.
Bild: Mercedes-Benz Group AG

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Fazit von Jan Götze: Der Elektro-G bleibt den Tugenden des Originals treu. Der G 580 sieht aus wie eine G-Klasse und fühlt sich auch so an. Im Gelände soll er sogar noch mehr können als die Verbrenner. Klingt toll, aber ob die Kunden tatsächlich bereit sind für eine elektrische G-Klasse?
Bild: Mercedes-Benz Group AG
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