SsangYong war bis jetzt bei uns vor allem für eins bekannt, optisch ziemlich gewöhnungsbedürftige Autos. War, denn 2012 haben die Koreaner bei uns den nagelneuen Korando ins Rennen geschickt. Der ist in der dritten Generation zu einem kompakten SUV á la Kia Sportage geworden und sieht sehr gefällig aus. Ein völlig neuer Diesel mit zwei Litern Hubraum und 175 PS treibt den Koreaner an. Wie bekannt, stammt die technische Basis aus Lizenzen von Mercedes. Auf dem Genfer Autosalon 2014 stellte SsangYong ein Facelift des Korando vor. Infos, Tests, Vergleiche und Bilder finden Sie auf dieser Seite.
Zwischen den verschiedenen Generationen des SsangYong Korando liegen Welten, zumindest äußerlich. Für die ersten beiden Generationen war Badge-Engineering das Stichwort, basierte die erste Generation auf dem Jeep CJ-7 und die zweite auf dem Isuzu Trooper. Erst mit dem Korando Nummer 3, der erstmals auch auf dem deutschen Markt erschein, wurden die Südkoreaner mutiger und brachten fortan eigenständige Modelle auf den Markt. Der Korando überzeugte durch sein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, das unkonventionelle Design und eine reichhaltige Serienausstattung. Alle Informationen zum SsangYong Korando finden Sie auf dieser Seite.
* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und gegebenenfalls zum Stromverbrauch neuer Pkw können dem "Leitfaden über den offiziellen Kraftstoffverbrauch" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der "Deutschen Automobil Treuhand GmbH" unentgeltlich erhältlich ist www.dat.de.
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