Die besten Dashcams

2,0
gut
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322GW Dash CamExterne Verlinkung
2.
Nextbase
322GW
2,0
gut
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Externe Verlinkung
3.
TrueCam
M9 mit GPS
2,1
gut
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622GW Dash CamExterne Verlinkung
4.
Nextbase
2,1
gut
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N5 Nexus 5Externe Verlinkung
5.
VANTRUE
N5 Nexus 5
2,1
gut
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N4 ProExterne Verlinkung
6.
VANTRUE
2,2
gut
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M550Externe Verlinkung
7.
Azdome
2,2
gut
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2,2
gut
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Dash Cam 57 (010-02505-11)Externe Verlinkung
9.
Garmin
Dash Cam 57
2,2
gut
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Dash Cam 55Externe Verlinkung
10.
Garmin
Dash Cam 55
2,3
gut
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Komplette Liste: Die besten Dashcams
Unfälle passieren in Sekunden – und oft gehen die Meinungen darüber weit auseinander. Eine Dashcam schafft Klarheit: Sie sitzt unauffällig an der Front- oder Heckscheibe, zeichnet jede Fahrt automatisch auf und liefert im Ernstfall Bilder, die mehr sagen als tausend Worte. Die Vantrue N5 ist ein 4K-Modell im oberen Preissegment und kostet rund 369 Euro. Sie verfügt über vier Kameras – eine hochauflösende Frontkamera, eine Rückkamera und gleich zwei Innenraumkameras. Damit ermöglicht sie eine nahezu vollständige Rundumüberwachung. AUTO BILD hat die Vantrue Nexus 5 für Sie getestet!

Das Wichtigste in Kürze

1. Beweissicherung bei Unfällen
Dashcams zeichnen das Verkehrsgeschehen auf und können im Streitfall helfen, den Hergang objektiv zu klären.
2. Schutz im Stand
Mit Parkmodus dokumentieren sie Vandalismus oder Rempler, wenn das Auto unbeaufsichtigt ist.
3. Rechtliche Rahmenbedingungen In Deutschland sind Dashcams erlaubt, wenn sie im Loop-Modus arbeiten und nur anlassbezogen Aufnahmen gespeichert werden (Datenschutz beachten).
4. Technische Unterschiede
Auflösung, Blickwinkel, Nachtsicht, Zusatzfunktionen wie GPS oder App-Steuerung unterscheiden die Modelle deutlich und beeinflussen Qualität und Preis.

Test-Empfehlung

VANTRUE

N5 Nexus 5

2,1
gut
  • Pro IconGute Aufnahmen, auch bei Nacht
  • Pro IconFront-, Rück-, und 2 Innenkameras
  • Contra IconFarben etwas blass
  • Contra IconNur Klebehalterung
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Montage

Die Front- und Heckkamera werden mit Klebehalterungen befestigt, die im Test einfach anzubringen waren und anschließend stabil hielten. Die Frontkamera lässt sich bei Bedarf schnell aus der Halterung lösen, was den Diebstahlschutz erleichtert. Die Heckkamera bleibt hingegen fix installiert. Etwas aufwendiger gestaltet sich die Verkabelung: Ein Adapter für den Zigarettenanzünder ist im Lieferumfang enthalten, ebenso ein USB-C-Kabel zur Verbindung von Front- und Rückkamera. Wer Wert auf Ordnung legt, sollte die Kabel hinter der Innenverkleidung verlegen.
Dashcam-Test: Vantrue N5
Die Heckkamera ließ sich mithilfe einer Klebehalterung am Heckfenster anbringen.
Bild: AUTO BILD

Einrichtung und Bedienung

Die Einrichtung erfolgt unkompliziert über das Menü, das Schritt für Schritt durch die wichtigsten Optionen führt. Einstellungen wie Auflösung oder G-Sensor-Empfindlichkeit lassen sich entweder über die Tasten an der Unterseite oder per Vantrue-App (iOS/Android) vornehmen. Die App verbindet sich per WLAN, ist übersichtlich aufgebaut und ermöglicht eine komfortable Steuerung – Änderungen sollten jedoch nur im Stand erfolgen.
Dashcam-Test: Vantrue N5
Verschiedene Einstellungen lassen sich über die Tasten auf der Unterseite vornehmen.
Bild: AUTO BILD
Das Menü ist auf Deutsch verfügbar, logisch aufgebaut und leicht verständlich. Ein Touchscreen fehlt, wird jedoch durch die App-Steuerung kompensiert. Das 6,96-Zentimeter-Display (ca. 7 × 3 cm) zeigt ein klares Bild, passt die Helligkeit automatisch an und blendet Informationen wie Aufnahmefunktion, Restlaufzeit, Akkustand, Datum und Uhrzeit gut erkennbar ein.

Die Dashcam im Einsatz

Nach der Konfiguration arbeitet die Dashcam automatisch: Sie nimmt kontinuierlich kurze Clips auf, überschreibt ältere Dateien und markiert relevante Sequenzen im Ernstfall als Notfallaufnahme. Im Test mit einer Vollbremsung aus 50 km/h reagierte die N5 zuverlässig. Zusätzlich lässt sich die Sicherung manuell über einen seitlich platzierten Knopf auslösen.
Dashcam-Test: Vantrue N5
Im Ernstfall kennzeichnet die Dashcam die entscheidenden Aufnahmen mit einem Schloss-Symbol als Notfallclip.
Bild: AUTO BILD
Die Frontkamera zeichnet in 4K (3840 × 2160 Pixel bei 30 fps) auf und liefert detailreiche Bilder. Innen- und Rückkameras filmen in Full HD (1920 × 1080). Bewegungen werden flüssig dargestellt, Überbelichtungen treten kaum auf, und Bildrauschen bleibt weitgehend unauffällig. Allerdings zeigten sich leichte Artefakte in Form von Pixelblöcken, zudem wirken die Farben etwas blass.
Dashcam-Test: Vantrue N5
Bei Nachtaufnahmen überzeugt die Nexus 5 durch den STARVIS-2-Sensor in der Frontkamera.
Bild: AUTO BILD
Bei Nachtaufnahmen überzeugt die N5 durch den STARVIS-2-Sensor in der Frontkamera: Kennzeichen sind aus kurzer Distanz gut lesbar, die Belichtung ist ausgewogen und die Farben der Umgebung bleiben erkennbar. Damit gehört die N5 zu den Dashcams mit sehr guter Low-Light-Performance. Die Innen- und Heckkameras liefern ebenfalls solide Ergebnisse, die für einen vollständigen Rundumblick sorgen.

Speicher und Extras

Eine Speicherkarte liegt der Dashcam nicht bei. Empfohlen wird eine microSD-Karte mit mindestens 64 Gigabyte, unterstützt werden Karten bis zu 512 GB. Alle Aufnahmen können mit Wasserzeichen versehen werden, die Datum, Uhrzeit und GPS-Koordinaten enthalten – praktisch, wenn es um Beweise geht.
Dashcam-Test: Vantrue N5
Vor dem Einsatz der Dashcam sollte man sich eine microSD-Karte mit mindestens 64 Gigabyte anschaffen.
Bild: AUTO BILD
Zusätzlich stellt der Hersteller eine kostenlose Software bereit, mit der sich gespeicherte Fahrten detailliert auswerten lassen. So können Nutzer nicht nur den gefahrenen Weg auf einer Karte nachvollziehen, sondern auch eingewirkte Beschleunigungskräfte im Detail analysieren.
Vantrue stellt eine benutzerfreundliche Software zur Analyse bereit.
Bild: Vantrue

Funktionen

Neben den vier Kameras verfügt die Vantrue N5 über einen Parkmodus, der mit Bewegungserkennung und Kollisionssensor ausgestattet ist. Dieser startet automatisch Aufnahmen im Stand, und die verschiedenen Modi lassen sich flexibel anpassen. Das integrierte GPS-Modul speichert Position, Geschwindigkeit und Route, Wasserzeichen mit Datum, Uhrzeit und Koordinaten können den Videos hinzugefügt werden. Mit der kostenlosen Vantrue-Software lassen sich Fahrten detailliert auswerten – inklusive Kartenansicht und Analyse von Beschleunigungskräften.
Über die Vantrue-App hat der Nutzer Zugriff auf sämtliche Einstellungen der Dashcam.
Bild: Vantrue
Dank WLAN (5 GHz) ist die Dashcam mit der App verbunden, über die Live-Bilder, Aufnahmen und Einstellungen verfügbar sind. Zusätzlich ist eine Sprachsteuerung integriert. Anstelle eines Akkus setzt die N5 auf einen Superkondensator, der langlebiger und widerstandsfähiger gegenüber Hitze und Kälte ist.

Fazit

Die Vantrue Nexus 5 ist eine hochwertige 4K-Dashcam mit umfangreicher Ausstattung. Sie überzeugt durch detailreiche Frontaufnahmen, gute Low-Light-Leistung, GPS-Integration, flexible App-Steuerung und zusätzliche Auswertungssoftware. Als Schwächen fallen die eher blasse Farbdarstellung, die durchschnittliche Tonqualität, die vergleichsweise lange Einschaltzeit sowie die fehlende Saugnapf-Halterung auf. Insgesamt bietet die Nexus 5 jedoch ein starkes Gesamtpaket und ist besonders für Fahrerinnen und Fahrer interessant, die ein umfassendes Überwachungssystem mit zuverlässiger Nachtleistung suchen. Das bringt dem Vantrue N5 die Testnote 2,1 (gut) ein.

Test-Empfehlung

VANTRUE

N5 Nexus 5

2,1
gut
  • Pro IconGute Aufnahmen, auch bei Nacht
  • Pro IconFront-, Rück-, und 2 Innenkameras
  • Contra IconFarben etwas blass
  • Contra IconNur Klebehalterung
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