Antirutschmatten für den Kofferraum im Test
Haftbefehl für den Kofferraum!
Getränkekisten, Einkaufstüten, Werkzeugkoffer: Was hinten mitfährt, sollte bleiben, wo es hingehört. Viele Matten versprechen Halt, liefern aber nur eine Schlitterpartie. AUTO BILD testet, welche Antirutschmatte wirklich Ordnung hält.
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1.
Your Day Mate
Auto Antirutschmatte
2,0
gut
- universelle Passform
- sehr gute Rutschfestigkeit auf Teppichboden
- gute Rutschfestigkeit auf glattem Boden
- sehr gute Ladungssicherung
- empfindlich gegen Abrieb
- wird beim Absaugen eingesogen

2.
Triburg
Universal Antirutschmatte
2,1
gut
- universelle Passform
- Ladungssicherung sehr gut
- sehr gute Rutschfestigkeit
- wasserresistent
- empfindlich gegen Abrieb
- wird beim Absaugen eingesogen

3.
Mattenheld
Antirutschmatte
2,3
gut
- universelle Passform
- liegt stabil
- sehr gute Rutschfestigkeit auf Teppichboden und glattem Untergrund
- sehr robust, extrem widerstandsfähig
- sperrig
- leichte Gegenstände rutschen beim Bremsen
- Schmutz dringt ins offenporige Material

4.
Cartrend
74913
2,5
befriedigend
- universelle Passform
- liegt gut im Kofferraum
- sehr gute Rutschfestigkeit auf Teppich
- lässt sich gut reinigen
- sperrig
- Ladungssicherung befriedigend

4.
Walser
Antirutschmatte
2,5
befriedigend
- universelle Passform
- liegt gut im Kofferraum
- formstabil
- sehr gute Rutschfestigkeit auf Teppich und glattem Untergrund
- gut zu reinigen
- sperrig
- gut zu reinigen
- mangelhafte Ladungssicherung

6.
Hinrichs
Antirutschmatte Auto
2,7
befriedigend
- universelle Passform
- sehr gute Rutschfestigkeit auf Teppichboden und auf glattem Untergrund
- Ladungssicherung nur befriedigend
- empfindlich gegen Abrieb
- wird beim Saugen leicht angesogen

7.
Upgrade 4Cars
Antirutschmatte
2,8
befriedigend
- universelle Passform
- einfach zuzuschneiden
- gute Ladungssicherung
- Verrutschen auf glattem Untergrund
- reißempfindlich
- empfindlich gegen Abrieb
Info: Bei Notengleichheit in der Bestenliste sortieren wir ab sofort nach unseren internen Testergebnissen, in denen wir auf drei Nachkommastellen genau rechnen.
Zehn universelle Antirutschmatten, ein Ziel: Haltung bewahren im Kofferraum! Kein Labor-Show-Case, sondern normaler Alltag. Auf der Checkliste: Rutschfestigkeit bei Bremsmanövern und Kurvenfahrt, einfaches Handling und Zuschnitt, Materialqualität, Wasser- und Abriebfestigkeit sowie Reinigung und Pflege.
Die Frage war simpel: Welche Matte hält die Stellung, bietet echten Grip, passt auch in verwinkelte Ecken und bleibt langlebig, ohne schon nach kurzer Zeit auszusehen wie ein alter Teppich? Das Ergebnis: deutliche Unterschiede bei Funktion, Haltbarkeit und Alltagstauglichkeit – und ein klarer Sieger. Denn wer seine Ladung im Kofferraum sicher fixieren will, braucht mehr als nur Gummi mit Struktur: AUTO BILD hat den Test gemacht!
Das Wichtigste in Kürze
- Vielfalt: Vom günstigen Standard-Zuschnitt bis zur Premium-Matte mit Spezialoberfläche oder Fixierhilfen, die Auswahl reicht von einfachen Gummimatten bis zu robusten, maßflexiblen Lösungen.
- Rutschfestigkeit: Entscheidend ist, wie sicher die Matte die Ladung bei Bremsungen und in Kurven fixiert. Unterschiede zeigen sich beim Grip auf glatten Kofferraumböden und strukturiertem Untergrund wie Teppichboden.
- Material & Haltbarkeit: Qualität von Oberfläche und Unterseite, Widerstand gegen Abrieb, Feuchtigkeit und Schmutz. Bleibt die Matte lange griffig oder sieht sie schnell abgenutzt aus?
- Pflege: Reinigung mit Wasser oder Staubsauger, manche Matten lassen sich leicht säubern, andere nehmen Schmutz und Flecken dauerhaft an und verrutschen lästig beim Absaugen.
Leicht, flexibel und vielseitig, die Your Day Mate überzeugt im AUTO BILD Praxistest als cleverer Allrounder. Mit 120 x 100 cm Fläche, kompaktem Packmaß und nur 777 Gramm Gewicht ist sie handlich und schnell zugeschnitten. Im Kofferraum punktet sie mit starkem Grip: Auf Teppich wie auf glatten Böden bleibt die Ladung selbst in Kurven sicher an Ort und Stelle. Das Material ist elastisch, reißfest und absolut wasserfest, robust genug für den täglichen Einsatz. Der dezente Geruch nach Gummi fällt kaum ins Gewicht.
Kleine Schwächen gibt's bei der Pflege: Schmutz haftet, beim Saugen verrutscht sie, und die Abriebfestigkeit ist eher bescheiden als stark. Optisch schlicht, nicht sonderlich hochwertig im Finish, dafür solide und praktisch. Mit der Note 2,0 hat sie in unserem Praxistest die Konkurrenz hinter sich gelassen. Trotz kleiner Schwächen liefert sie insgesamt die ausgewogenste Leistung und wird damit ganz klar unser Testsieger.
Gute Qualität muss nicht teuer sein, das beweist die Antirutschmatte von TRIBURG. Ein gelungenes Gesamtpaket aus Funktionalität, Alltagstauglichkeit und ein fairer Preis von 14,99 Euro mit einer Gesamtnote von 2,1 sichert sich die Antirutschmatte von Triburg in unserem Test den Titel Preis-Leistungs-Sieger. Sie ist kein Luxusprodukt, will sie auch nicht sein. Dafür überzeugt sie dort, wo es im Alltag wirklich zählt.
Die Matte misst 100 x 120 Zentimeter, kommt handlich gefaltet (31 x 22,2 cm) und bringt leichte 641 Gramm auf die Waage. Im Handumdrehen auf Maß gebracht, ideal für unterschiedliche Kofferraumformen. Im Alltag hält sie, was sie verspricht. Egal ob glatter Boden oder Teppich, die Matte sitzt wie festgetackert. Sie bleibt souverän, auch wenn's zur Sache geht. Kurvenfahrten oder Bremsmanöver, die Ladung bleibt in Position. Trotz glatter Unterseite haftet die Matte fest am Unterboden, die genoppte Oberfläche sorgt für griffigen Kontakt zur Ladung. Kein Blickfang und etwas ernüchternd in der Haptik, aber dafür punktet sie mit ihrer Wasser- und Verformungsresistenz.
Pflegeleicht ist anders: Feiner Schmutz setzt sich schnell in der Oberfläche fest. Die Matte neigt wie alle Leichtgewichte beim Saugen zum Verrutschen. Schwache Leistung auch bei Reiß- und Abriebfestigkeit, klarer Nachteil für die Dauerbelastung im Alltag. Dennoch bleibt die Triburg ein überzeugendes Angebot. Wer ein günstiges, funktionales Produkt sucht, das im Alltag zuverlässig funktioniert, ist hier genau richtig:
Viel Grip für wenig Geld – unser Preis-Leistungs-Tipp!
Um herauszufinden, was eine gute Kofferraum-Antirutschmatte wirklich ausmacht, haben wir die zehn Testkandidaten einem intensiven Praxistest unterzogen, vom Geruch bis hin zur Belastungsprobe im Fahrzeug. Jede Matte musste zeigen, was sie kann und was nicht.
Vier Testpersonen schnupperten nach dem Öffnen der Verpackung spontan am Material, wie es auch im Auto liegen würde. Denn eins ist klar: Wer täglich mit seinem Auto unterwegs ist, will nicht von einem Dauerdunst aus Kunststoff begleitet werden. Beim ersten Anfassen zeigt sich: Fühlt sich das gut an oder wie nach billigem Plastik? Neben der Rutschfestigkeit wollten wir genau wissen, wie hochwertig die Matten wirken und wie sie sich im direkten Kontakt anfühlen.
Zunächst wurde das Packmaß notiert, jedes Modell gewogen und vermessen, wichtig, um die Herstellerangaben zu überprüfen und Vergleichbarkeit zu schaffen. Danach kam der Hands-on-Test: gedrückt, gebogen, abgetastet. Griffig und solide oder dünn und billig? Flexibel oder störrisch? Stabil oder bloß dünne Folie? Gibt es scharfe Kanten oder unsaubere Ränder?

Bild: Sven Krieger/ AUTO BILD
Der erste Eindruck zählt, aber nicht allein. Denn klar ist: Eine gute Matte muss etwas aushalten und sich gleichzeitig ordentlich an den Kofferraumboden schmiegen. Kein Aufstellen an den Ecken, kein Rumgerutsche. Reißfestigkeit, Formstabilität und Anpassungsfähigkeit standen deshalb genauso auf dem Prüfstand wie das Gefühl in der Hand. Und genau da trennt sich Spreu von Gummi.

Bild: Jan Tietjen/ AUTO BILD
Ob mit Schere oder Cutter, entscheidend war, wie gut sich die Matten zuschneiden ließen. Lagen die Modelle leicht in der Hand, blieben die Kanten nach dem Zuschnitt sauber und die Form stimmte, war das ein klarer Pluspunkt. Erwies sich das Material dagegen als störrisch, fransten die Ränder aus und das Anpassen wurde zur Geduldsprobe. Am Ende punkteten die Kandidaten, die sich unkompliziert in Form bringen ließen und danach wie angegossen im Kofferraum lagen.

Bild: Sven Krieger/ AUTO BILD
Im Kofferraum wird's ernst: Praxistest unter realen Bedingungen. Um die Rutschfestigkeit praxisnah zu testen, rückte unser bewährter Test-Sprinter in den Dienst. Auf der Ladefläche markierten wir ein klar definiertes Testfeld. Jede Matte wurde exakt darin ausgerichtet. Darauf platzierten wir zwei typische Alltagspassagiere: einen 14-Kilo-Wasserkasten und eine neun Kilogramm schwere Einkaufstasche. Auch deren Startpositionen wurden präzise markiert. So konnten wir später exakt nachvollziehen, wie viel sich bei unseren Fahrmanövern bewegt hat (Matte und Ladung) und welche Kandidaten selbst unter Belastung souverän auf Position blieben.

Bild: Sven Krieger/ AUTO BILD
Dann ging es auf die Straße: Der Praxistest, mit realen Fahrmanövern und dem Ziel, herauszufinden, welche Matte wirklich standhält, wenn es im Alltag zur Sache geht. Um die Rutschfestigkeit der Matten unter verschiedenen Belastungen zu prüfen, haben wir drei definierte Bremsmanöver durchgeführt: einen Bremstest aus 30 km/h, ein Bremsmanöver aus 50 km/h und eine Bremsung aus 60 km/h
Jede Matte musste zeigen, was sie draufhat, samt Ladung, unter kontrollierten, praxisnahen Bedingungen. Jeder Testlauf wurde dabei doppelt gefahren: Einmal wurden die Matten auf glattem Untergrund gelegt, einmal auf Teppich. So ließ sich exakt beurteilen, wie zuverlässig die Matten in beiden Szenarien performen und wer im Alltag in dieser Disziplin die Nase vorn hat.

Bild: Sven Krieger/ AUTO BILD
Rutschfestigkeit zeigt sich nicht nur beim Bremsen, auch in der Kurve trennt sich Standfestes von Schleuderware. Deshalb ließen wir jede Matte zusätzlich durch eine definierte Kurvenfahrt laufen. Mit beladener Testfläche, klar markierten Startpunkten und auf den beiden unterschiedlichen Untergründen.

Wenn's rundgeht: Was bleibt in der Kurve stabil und was gerät aus der Form? Bei 30 km/h in der Kurve wird geprüft, ob die Matte stabil liegt und das Material fixiert auf der Oberfläche bleibt.
Bild: Sven Krieger / AUTO BILD
Auf dem glatten Testboden wurde es für die Matten richtig ernst. Beim Einlenken bei mittlerer Geschwindigkeit (30 km/h) lastete die seitliche Fliehkraft auf der Wasserkiste, der Einkaufstasche und auf der Matte darunter. Was hier keinen Halt bot, rutschte messbar aus der Spur.

Bild: Sven Krieger/ AUTO BILD
Anschließend der gleiche Durchgang auf Teppichboden, dem rutschhemmenderen, aber weicheren Untergrund. Hier zeigte sich, wie gut sich das Material an die Struktur anpasst oder ob es sich in Falten legt und die Ladung ins Rutschen bringt.

Kein Halt auf Teppich, kein Grip, Matte und Ladung rutschen in der Kurve messbar davon.
Bild: Sven Krieger/ AUTO BILD
Auch hier wurde jede Bewegung exakt vermessen. Entscheidend war nicht nur, ob sich die Matte verschob, sondern auch ob sie die Ladung verlässlich an Ort und Stelle hielt. Das Ergebnis: Manche Kandidaten blieben souverän in Position, andere kamen sichtbar ins Schleudern.

Bild: Sven Krieger/ AUTO BILD
Zurück ins Detail: Nach dem Rutschtest nahmen wir noch mal das Material genau ins Visier. Die Matten mussten sich biegen, dehnen und zerren lassen, ohne zu reißen. Pluspunkte gab es, wenn sie nach Belastung in Form blieben. Wer auch nach schweren Lasten wieder glatt lag, punktete, bei Dellen und Falten gab's Abzüge. Zudem schauten wir auf die Wasserresistenz: Perlt das Wasser sauber ab und lässt sich leicht abwischen, oder saugt sich das Material voll und der Kofferraumboden wird nass?

Bild: Jan Tietjen/ AUTO BILD
Auch auf die Abriebfestigkeit schauten wir: Um die Widerstandskraft der Oberfläche zu prüfen, musste ein schwerer Wasserkasten zehnmal über die Matte rutschen. Danach zählte: Blieb die Fläche unbeeindruckt oder zeigten sich Kratzer, Schrammen und Abrieb? Nur die Matten, die diese Tortur wegsteckten, konnten gut punkten.

Bild: Sven Krieger/ AUTO BILD
Auch das Saubermachen gehört zum Alltag. Deshalb wurden die Matten mit Staub, Sand und Schmutz konfrontiert. Entscheidend war, ob sie sich leicht ausschütteln, absaugen oder abwischen ließen, oder ob der Dreck im Material hängenblieb. Pflegeleichte Matten haben hier klar die Nase vorn.

Bild: Sven Krieger/AUTO BILD
Zehn Antirutschmatten mussten zeigen, was sie wirklich können, von Handhabung über Rutschfestigkeit bis hin zu Materialqualität und Pflege. Das Ergebnis: große Unterschiede in Alltagstauglichkeit, Komfort und Haltbarkeit. Hier sind die Stärken und Schwächen der Matten zusammengefasst.

Bild: Sven Krieger/ AUTO BILD
Solide Sache: Dank Ladekantenschutz und Klettfixierung ist die Alfheim ideal für Tierhalter sowie für nasse oder schmutzige Ladung. Zuschneiden? Überflüssig, die Form passt direkt, allerdings längst nicht in jeden Kofferraum. Schwäche: Schon bei mittelstarkem Bremsen und in Kurven rutscht die Ladung. Zwar bleibt die Matte dank ihrer Fixiermöglichkeiten sicher an Ort und Stelle, doch die glatte Oberfläche bietet keine zusätzliche Ladungssicherung. Unterm Strich reicht es für ein befriedigendes Ergebnis mit der Note 2,8.
Leicht zu handhaben ist die Big Dean, stark bei Reißfestigkeit und Elastizität, dazu angenehm geruchsarm. Aber: schwache Wasserresistenz, mäßige Abriebfestigkeit und nervige Pflege beim Saugen. Unterm Strich bleibt nur ein Befriedigend (Note 3,1)

Bild: Sven Krieger/ AUTO BILD
Mit 3,5 Kilogramm liegt die Cartrend satt und fest im Kofferraum, wirkt in der Haptik stabil und überzeugt auf Teppich mit guter Rutschfestigkeit. In Sachen Ladungssicherung kann sie jedoch nicht überzeugen. Gegen Nässe hält sie dicht, doch Reißfestigkeit und Abrieb sind nicht ihre Stärke, besonders an den Konturen zeigt sie Schwächen. Dazu kommt ein kräftiger Geruch, die Reinigung ist durch Rillen und Struktur mit kleinen Abstrichen verbunden. Unterm Strich bleibt ein gutes Ergebnis: Note 2,5.
Federleicht, schnell zugeschnitten und mit starker Rutschfestigkeit kommt die Hinrichs daher. Doch die Schwächen sind gravierend: mangelhafte Abriebfestigkeit, ungenügende Wasserfestigkeit und beim Absaugen präsentiert sie sich wenig komfortabel. In Sachen Verformungsresistenz zeigt sie sich von ihrer besten Seite. Unterm Strich bleibt es jedoch bei einem Befriedigend (2,7).

Bild: Sven Krieger/ AUTO BILD
Bombenfester Halt sowie hohe Abrieb- und Formstabilität machen die Mattenheld zu einem robusten Begleiter. Sie passt universell, liegt stabil im Kofferraum und bietet sehr gute Rutschfestigkeit auf Teppich wie auf glatten Böden. Das hohe Gewicht erschwert jedoch die Handhabung. Leichte Ladung verrutscht beim Bremsen und das offenporige Material ist pflegeintensiv und wenig wasserresistent. Unterm Strich ein solides Ergebnis mit der Note 2,3.
Die Autolight 24 überzeugt mit sehr guten Werten bei der Ladungssicherung, solider Passform und unauffälligem Geruch. Ihre Schwächen bei Abrieb und dem Absaugen kosten Punkte. Auch das Gefühl in der Hand und die Abriebfestigkeit können nicht überzeugen, holt aber wieder auf in Sachen Verformungsresistenz und Wasserundurchlässigkeit. Das reicht immerhin für eine gute 2,5.

Bild: Sven Krieger/ AUTO BILD
Mit 4,5 Kilogramm ist die Walser ein echtes Schwergewicht und macht auf den ersten Griff Eindruck. Top-Noten gibt's für Wasserresistenz, Verformungsstabilität und saubere Passform. Auch beim Zuschneiden geht sie problemlos durch. Bei der Ladungssicherung zeigt sie klare Schwächen, durch ihre glatte Oberfläche kommt die Ladung schnell ins Rutschen. Abrieb- und Reißfestigkeit sind eher mäßig. Dafür bleibt sie gut in Form. Ein echter Minuspunkt: der beißende Chemiegeruch. Starke Ansätze mit der Note 2,5.
Die Upgrade 4 Cars lässt sich leicht zuschneiden, sitzt ordentlich und bietet solide Haftung für Ladung. Doch auf glattem Boden wird's rutschig. Die Haptik wirkt billig und die Abriebfestigkeit enttäuscht. Elastizität und Reißfestigkeit nur Mittelmaß, in der Pflege nervt sie durch ständiges Verwinden beim Saugen. Trotz guter Verformungsresistenz und Note 1 in Sachen Wasserfestigkeit reicht es nur für eine befriedigende Gesamtnote (2,8).

Bild: Sven Krieger/ AUTO BILD
Unser Praxistest macht klar: Nicht jede Antirutschmatte ist ein Garant für Ordnung und Sicherheit. Zwischen bombenfestem Grip und schlitternder Ladung lagen Welten. Ganz vorne: die "Your Day Mate". Flexibel, rutschfest und alltagstauglich, sie meistert fast jede Disziplin und ist damit unser klarer Testsieger.
Sparfüchse greifen zur Triburg: viel Grip für kleines Geld, leicht zu handhaben und absolut praxistauglich. Der Rest? Teils solide, teils nervig im Alltag. Mal zu sperrig, mal zu empfindlich, mal zu stinkig. Wer nur "irgendeine" Matte kauft, wird schnell enttäuscht. Unser Tipp: Wer im Kofferraum Ruhe und Halt will, sollte gezielt auswählen. Denn die richtige Matte spart nicht nur Nerven, sondern hält auch die Ladung.
Testsieger (2025): Your Day Mate
Preis-Leistungssieger (2025): Triburg
Die wichtigsten Infos zu Kofferraum Antirutschmatten
Welche Vorteile bietet eine Antirutschmatte im Kofferraum?
Eine Antirutschmatte verhindert, dass Gepäck und Einkäufe beim Fahren verrutschen. Dadurch bleibt die Ladung unbeschädigt, der Kofferraumboden wird vor Kratzern, Schmutz oder Flüssigkeiten geschützt. Und die Sicherheit wird erhöht, weil keine Gegenstände unkontrolliert durch den Kofferraum rutschen.
Worauf sollte man beim Kauf einer Kofferraum-Antirutschmatte achten?
Beim Kauf einer Kofferraum-Antirutschmatte sind Passform, Material und Rutschhemmung entscheidend. Eine Matte, die exakt ins Fahrzeug passt oder sich individuell zuschneiden lässt, sitzt sicher und verhindert Verrutschen. Hochwertiger Gummi oder robuster Kunststoff sorgen für lange Haltbarkeit, während eine strukturierte Oberfläche und eine rutschfeste Unterseite Gepäck zuverlässig fixieren. Praktisch sind zudem pflegeleichte Modelle, die sich einfach abwaschen und schnell reinigen lassen. Geruchsarme Varianten erhöhen zusätzlich den Komfort.
Welche ist die beste Antirutschmatte für den Kofferraum?
Der Testsieger in unserem AUTO BILD-Antirutschmatten-Test ist die Your Day Mate Antirutschmatte. Leicht, robust und mit starkem Grip hält sie die Ladung sicher an Ort und Stelle – ein ausgewogener Allrounder für den Alltag. Eine günstige Alternative ist die Triburg Antirutschmatte. Handlich, zuschneidbar und vielseitig überzeugt sie mit starkem Halt und fairem Preis von 14,99 Euro – auch wenn sie bei Pflege und Belastung leichte Schwächen zeigt.
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