Delta 3 Plus
Autobild LogoTestsieger
Externe Verlinkung
1.
1,2
sehr gut
Amazon LogoHändler LogoIdealo Logo
Anker SOLIX C1000Externe Verlinkung
2.
1,3
sehr gut
Amazon LogoHändler LogoIdealo Logo
DELTA 2 MaxExterne Verlinkung
3.
1,3
sehr gut
Amazon LogoHändler LogoIdealo Logo
Delta 2 (669296)Externe Verlinkung
4.
EcoFlow
1,3
sehr gut
Amazon LogoHändler LogoIdealo Logo
Anker 767 PowerHouseExterne Verlinkung
5.
1,4
sehr gut
Amazon LogoHändler LogoIdealo Logo
PowerRoam GS1200 1200W 1024WhExterne Verlinkung
6.
1,5
gut
Amazon LogoHändler LogoIdealo Logo
River 2 MaxExterne Verlinkung
7.
1,6
gut
Amazon LogoHändler LogoIdealo Logo
Explorer 2000 PlusExterne Verlinkung
8.
1,6
gut
Amazon LogoHändler LogoIdealo Logo
AC200MAXExterne Verlinkung
9.
Bluetti
1,6
gut
Amazon LogoHändler LogoIdealo Logo
Explorer 1000EU ProExterne Verlinkung
10.
1,9
gut
Amazon LogoHändler LogoIdealo Logo
Explorer 240 (Solo)Externe Verlinkung
11.
Jackery
Explorer 240
3,2
befriedigend
Amazon LogoHändler LogoIdealo Logo

Info: Bei Notengleichheit in der Bestenliste sortieren wir ab sofort nach unseren internen Testergebnissen, in denen wir auf drei Nachkommastellen genau rechnen.

Geht dem Smartphone unterwegs der Saft aus, hilft eine Powerbank. Doch wer mehr Energie braucht, etwa fürs Notebook oder den E-Bike-Akku, der greift zur Powerstation. Diese mobilen Speicher können weit mehr als nur USB-Geräte laden: Sie liefern über 230-Volt-Steckdosen auch genügend Leistung für größere Verbraucher – und das über längere Zeit.
Moderne Modelle lassen sich nicht nur an der Steckdose, sondern auch über Solarpanels aufladen und machen so unabhängiger vom Stromnetz. AUTO BILD hat aktuelle Powerstations mit bis zu zwei Kilowattstunden Kapazität getestet. Welche Geräte überzeugen, zeigt unsere Bestenliste.
Das Wichtigste in Kürze
  • Unabhängige Energie: Powerstations sind ideale Stromquellen fürs Camping oder bei Stromausfall zu Hause.
  • Akkutechnik: Herzstück ist ein Lithium-Ionen- oder LiFePO4-Akku, meist mit 200 bis 2000 Wh – erweiterbare Modelle gibt es auch.
  • Preis & Gewicht: Einstieg ab ca. 200 Euro, große Speicher kosten vierstellig. Mehr Kapazität bedeutet meist deutlich mehr Gewicht.
  • Bedienung: Displays zeigen Ladezustand und Energiefluss, oft gibt es auch App-Steuerung per Smartphone.
  • Anschlüsse: Von USB-C- über 12-Volt-Buchsen bis hin zu Schuko-Steckdosen – die Vielfalt bestimmt, wie flexibel die Station nutzbar ist.

Testsieger: EcoFlow Delta 3 Plus

Test-Empfehlung

  • Pro IconErweiterbar bis 5 kWh
  • Pro IconLiefert dauerhaft 1800 Watt
  • Contra IconKeine Taschenlampenfunktion
  • Contra IconKann Geräte nicht induktiv laden
Amazon LogoIdealo Logo
EcoFlow hat seine Delta-Powerstation weiterentwickelt. In der dritten Generation steigt die nutzbare Kapazität auf 0,887 von insgesamt 1,024 Kilowattstunden (kWh). Wer mehr Power braucht, kann den Speicher auf bis zu 5 kWh erweitern – ideal für den Einsatz mit Balkonkraftwerken. Die Schnellladung an der Steckdose war schon beim Vorgänger überzeugend, doch die Delta 3 nimmt nun in der "Plus"-Version deutlich mehr Solarleistung auf. Im Test schaffte sie bis zu 983 Watt und war bei optimalem Sonnenlicht in nur 1,5 Stunden voll geladen – mit bloß geringen Ladeverlusten. Dank zahlreicher Anschlüsse ist sie vielseitig einsetzbar. Und mit nur 12,5 Kilogramm bleibt sie handlich – perfekt für Camping und unterwegs! Preis (Stand Juli 2025): 660 Euro.

Preis-Leistungs-Sieger: Bluetti EB3A

Test-Empfehlung

Bluetti

EB3A

1,9
gut
  • Pro IconHohe Leistungsabgabe für die Größe
  • Pro IconLädt schnell
  • Contra IconGeringe Kapazität fürs Geld
  • Contra IconHöhere Ladeverluste
Amazon Logo
Die Powerstation Bluetti EB3A überrascht trotz ihres kompakten Formats mit einer verhältnismäßig kräftigen Leistungsabgabe von 600 Watt, wobei die Ports kurzzeitig sogar bis zu 1,2 Kilowatt erbringen. Die nutzbare Kapazität von 227 Wh ist zwar überschaubar, dafür punktet die EB3A mit schnellen Ladezeiten: In gut 1,5 Stunden lädt sie von 0 auf 100 Prozent. Die begleitende App erhöht den Bedienkomfort. Allerdings liegt der Preis ein wenig über dem, was man aufgrund der kleinen Speicherkapazität erwarten würde. Preis zum Testzeitpunkt: ab 180 Euro.

So hat AUTO BILD die Powerstations getestet

Wir haben die Solargeneratoren gründlich geprüft. Unsere Experten haben Folgendes bewertet:
  • Akkukapazität: Im hauseigenen Testlabor haben wir untersucht, ob die angegebene Kapazität mit der real verfügbaren Energiemenge übereinstimmt. Eine Glühlampe diente als konstante Last, ein Messgerät zeichnete die Leistung auf. Zudem flossen die Akkutechnologie und das Preis-Leistungs-Verhältnis in Bezug auf die Laufzeit in unsere Bewertung ein, um auch kompaktere Modelle fair zu beurteilen.
  • Ladevorgang: Wir haben die Powerstations von leer auf voll über die heimische 230-Volt-Steckdose geladen und den Prozess genau überwacht. Für Solarladungen haben wir eine spezialisierte Ladestation eingesetzt, die reale Sonnenverläufe nachbildet, um auch bei weniger optimalen Wetterbedingungen verlässliche Ergebnisse zu garantieren. Anschließend haben wir die Powerstations wieder gleichmäßig entladen, um die nutzbare Leistung zu messen. Neben den maximalen Ladeströmen haben wir auch die Energieverluste beim Laden genau unter die Lupe genommen.
  • Stromversorgung: Die Tester haben die Anschlüsse der Geräte inspiziert und speziell bei der 230-Volt-Steckdose geprüft, ob die Powerstations die Herstellerangaben zur Leistungsabgabe über einen Zeitraum von 15 Minuten einhalten können.
  • Alltagstauglichkeit: Wir haben die Geräte hinsichtlich Größe und Gewicht in Relation zur Leistung bewertet, die Geräuschentwicklung während des Betriebs überprüft, den Lieferumfang gesichtet sowie die Anzeigenqualität und allgemeine Verarbeitung beurteilt.
Produkttest Powerstation
Im Testlabor der Redaktion wurde die Leistungsfähigkeit genau geprüft.
Bild: AUTO BILD

Die Testergebnisse im Überblick

In der nachfolgenden Tabelle finden Sie die Testergebnisse der getesteten Geräte. Sortiert sind sie anhand ihrer Größe – klein, mittel und groß – und innerhalb dieser nach ihrer Gesamtbewertung geordnet.

Powerstations: Testergebnisse im Detail

EcoFlow
Delta 3 Plus (+ STREAM 800 W)
Anker
Solix C1000
EcoFlow
Delta 2 Max
EcoFlow
Delta 2
Anker
767 PowerHouse
Ugreen
PowerRoam GS1200
EcoFlow
River 2 Max
Jackery
Explorer 2000 Plus
Bluetti
AC200 Max
Jackery
Explorer 1000EU Pro
Jackery
Explorer 240
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1,2
sehr gut
1,3
sehr gut
1,3
sehr gut
1,3
sehr gut
1,4
sehr gut
1,5
gut
1,6
gut
1,6
gut
1,6
gut
1,9
gut
3,2
befriedigend
1,024 kWh
1,056 kWh
2,048 kWh
1,024 kWh
2,048 kWh
1,024 kWh
0,512 Wh
2,042 kWh
2,048 kWh
0,875 kWh
0,24 kWh
0,887 kWh
0,937 kWh
1,836 kWh
0,881 Wh
1,774 kWh
0,910 kWh
0,436 Wh
1,654 kWh
1,825 kWh
1,002 kWh
0,237 kWh
ja (bis zu 5 kWh)
ja (bis zu 2,1 kWh)
ja (bis zu 6 kWh)
ja (bis zu 3 kWh)
ja (bis zu 4,1 kWh)
nein
nein
ja (bis zu 24 kWh)
ja (bis zu 8,2 kWh)
nein
nein
ja
ja, da Ladevorgang planbar
ja
ja
nein
nein
ja
nein
nein
nein
nein
Lithium-Eisen (LiFePO4)
Lithium-Eisen (LiFePO4)
Lithium-Eisen (LiFePO4)
Lithium-Eisen (LiFePO4)
Lithium-Eisen (LiFePO4)
Lithium-Eisen (LiFePO4)
Lithium-Eisen (LiFePO4)
Lithium-Eisen (LiFePO4)
Lithium-Eisen (LiFePO4)
Lithium-Ionen (NMC)
Lithium-Ionen (NMC)
  • Erweiterbar bis 5 kWh
  • Liefert dauerhaft 1800 Watt
  • Lädt schnell auf
  • Geringe Ladeverluste
  • Erweiterbarer Speicher
  • Hohe und effiziente Solarladeleistung
  • Viele Anschlüsse
  • Hält Kapazitätsversprechen
  • Erweiterbare Kapazität
  • Nutzbar als Balkonkraftwerk-Speicher
  • Mit guter Hersteller-App
  • Große nutzbare Kapazität
  • Handlich und wiegt nur 12 kg
  • Nutzt Lithium-Eisen-Akku
  • Lädt sich schnell auf
  • Verträgt bis zu 500 W Solarleistung
  • Erweiterbar um Zusatzakkus
  • Langlebiger Lithium-Eisen-Akku
  • Lädt via Steckdose rasant auf
  • Versorgt Geräte mit 2.300 Watt
  • Lädt schnell
  • Mit Taschenlampe
  • Mit App
  • Langlebiger Lithium-Eisen-Akku
  • Leicht und handlich
  • Komfortable Anzeige, auch per App
  • Kapazitätsangabe stimmt
  • Leistungsstark
  • Mit Transportrollen
  • Lädt sehr schnell
  • Verträgt hohe Solarmodulleistung
  • Hohe Kapazität fürs Geld
  • Erweiterbar
  • Bietet App
  • Leicht im handlichen Format
  • Lampenfunktion
  • Lädt schnell mit Solarenergie
  • Geringe Geräuschentwicklung
  • Leicht und kompakt
  • Geringe Ladeverluste
  • Liefert fast die volle Kapazität aus
  • Keine Taschenlampenfunktion
  • Kann Geräte nicht induktiv laden
  • Etwas laut bei hoher Leistungsabgabe
  • Ohne Transportrollen
  • Kein Licht am Gerät
  • Hörbare Lautstärkeentwicklung
  • Schwer und groß
  • Etwas teuer im Verhältnis zur Kapazität
  • Geräuschentwicklung bei hoher Belastung
  • Nur zwei Steckdosen
  • Speicher nicht erweiterbar
  • Liefert dauerhaft nur 500 W
  • Keine Lampenfunktion
  • Nicht für Balkonkraftwerk nutzbar
  • Keine Lampenfunktion
  • Weniger Kapazität als versprochen
  • Mit Netzteil
  • Ohne Transportrollen
  • Ohne Lampenfunktion
  • Laden klappt erst nach Knopfdruck
  • Gerät überhitzt zu schnell
  • Kurzlebigerer Lithium-Ionen-Akku
  • Setzt auf Lithium-Ionen-Akku (NMC)
  • Geringe Ausgabeleistung
  • Keine Appsteuerung

Info: Bei Notengleichheit in der Bestenliste sortieren wir ab sofort nach unseren internen Testergebnissen, in denen wir auf drei Nachkommastellen genau rechnen.

So gelingt das Aufladen

Nur weil eine Powerstation laut Hersteller eine bestimmte Kapazität bietet, heißt das noch nicht, dass sich die gesamte Energie auch nutzen lässt. Im Test haben wir festgestellt, dass die nutzbare Energiemenge 10 bis 26 Prozent darunter liegt. Das Auftanken gelingt auf drei Wegen:
  • Stromzufuhr via Steckdose: Die Mehrzahl setzt auf ein schlankes 230-Volt-Netzkabel, doch ein paar kommen mit klobigem Netzteil: Das gilt für die Modelle Allpowers S1500, Jackery Explorer 240, Bluetti AC200 Max und Anker 521. Diese laden tendenziell langsamer als vergleichbare Modelle mit schlankem Kabel. Besonders langsam geht es bei der Anker 521 mit maximal 73 Watt sowie der Jackery Explorer 240 mit 65 Watt, während die EcoFlow Delta 2 Max mit 2236 Watt rasant lädt und auch der Jackery Explorer 2000 Plus beeindruckende 2006 Watt über die Steckdose lädt.
  • Aufladen mit Solarmodul: Wir haben die maximale Energieaufnahme und Dauer der Solarladung getestet. Die Bluetti EB3A sticht unter den kleineren Geräten mit einer Ladezeit von nur knapp 1,5 Stunden bei bis zu 209 Watt hervor, während die Anker 521 über sechs Stunden Sonne bräuchte, und mit maximal 63 Watt lädt. Bei den mittelgroßen Modellen punkten die EcoFlow Delta 3 Plus mit bis zu 983 Watt und einer Ladezeit von 1,5 Stunden sowie die Anker Solix C1000 mit maximal 621 Watt und einer Ladezeit von 109 Minuten. Dahinter folgen EcoFlow Delta 2 und Jackery Explorer 1000 Pro mit gut zwei Stunden bei Leistungen über 450 Watt. Mit leistungsstarken Solarmodulen lassen sich die großen 2-kWh-Speicher zügig aufladen – mit genügend Solarmodulen (Leistungen über 1000 Watt) gelingt das den Modellen EcoFlow Delta 2 Max, Anker 767 und Jackery Explorer 2000 Plus in unter zwei Stunden, die Bluetti benötigt sogar nur eine gute Stunde.
  • Ladung über die Auto-Bordsteckdose: Alle Geräte können während der Fahrt über den Zigarettenanzünder mit meist 65 oder 100 Watt geladen werden, doch bei der Bluetti EB3A und der Allpowers S1500 fehlte das nötige Kabel im Lieferumfang.
Die verwendete Batterietechnologie spielt eine wesentliche Rolle. Durchgesetzt hat sich Lithium-Eisenphosphat (LiFePO4), das als sicherer, robuster und langlebiger im Vergleich zu klassischen Lithium-Ionen-Akkus (NMC) gilt. In unserer Bestenliste sind Lithium-NMC-Akkus eine Ausnahme und nur bei Allpowers S1500, Jackery Explorer 240 und 1000 Pro anzutreffen.

Anschlüsse im Check

Powerstations funktionieren auch ohne Sonnenenergie. Bei der Auswahl eines passenden Solarpanels muss es nicht zwingend vom selben Fabrikat sein, solange die technischen Spezifikationen übereinstimmen und die Anschlüsse kompatibel sind. Sollten sie nicht passen, kann ein Adapter Abhilfe schaffen. In unseren Tests sind uns verschiedene Anschlusstypen häufig begegnet, unter anderem:
  • MC4, der klassische Anschluss für stationäre Solarpanels,
  • Anderson-Konnektoren in Rot-Schwarz,
  • XT60 und
  • DC7909.
Weitere Details zu den Verbindungsmöglichkeiten zwischen Solarpanels und Powerstations finden Sie in einem speziellen Ratgeber auf computerbild.de.
Produkttest Powerstation
Umfangreich: Alle Powerstations bieten 230-Volt-Steckdosen. Dazu kommen diverse USB-Anschlüsse für Handy und Co.
Bild: AUTO BILD

Wie lange reicht die Energie?

Bei einer Powerstation kommt es darauf an, wie lange sie elektrische Geräte mit Energie versorgt. Tatsächlich halten alle getesteten Modelle ihr Leistungsversprechen. Größere Speicher bieten naturgemäß in der Regel eine höhere Leistung an als kleinere, doch selbst innerhalb gleicher Größenklassen gibt es merkliche Unterschiede. So leistet die kompakte Anker 521 bescheidene 200 Watt, während die gleich große Bluetti EB3A beeindruckende 600 Watt konstant und bis zu 1200 Watt kurzfristig liefert – allerdings zehrt hoher Verbrauch an ihrer Kapazität. Powerstations mit einer Kapazität von 1 kWh garantieren mindestens 1200 Watt Dauerleistung, wobei die Anker Solix C1000 und EcoFlow Delta 3 Plus und 2 sogar 1800 Watt dauerhaft bereitstellen. Unter den Schwergewichten sticht die Jackery Explorer 2000 Plus hervor, die stabile 3000 Watt liefert. Die nachfolgende Tabelle zeigt, wie lange die Versorgung elektrischer Geräte mit einer Batterieladung reicht.

So lange hält eine Akkuladung*

So lange hält eine Akkuladung*
Smartphone (22 Wh)
10 Ladungen
10 Ladungen
11 Ladungen
20 Ladungen
40 Ladungen
40 Ladungen
40 Ladungen
41 Ladungen
43 Ladungen
75 Ladungen
80 Ladungen
83 Ladungen
83 Ladungen
Notebook (75 Wh)
3 Ladungen
3 Ladungen
3 Ladungen
6 Ladungen
12 Ladungen
12 Ladungen
12 Ladungen
12 Ladungen
12 Ladungen
22 Ladungen
23 Ladungen
24 Ladungen
24 Ladungen
E-Scooter (300 Wh)
1 Ladung
1 Ladung
1 Ladung
1 Ladung
3 Ladungen
3 Ladungen
3 Ladungen
3 Ladungen
3 Ladungen
6 Ladungen
6 Ladungen
6 Ladungen
6 Ladungen
E-Bike (600 Wh)
kein Betrieb
0,4 Ladungen
kein Betrieb
0,7 Ladung
1 Ladung
1 Ladung
1 Ladung
2 Ladungen
2 Ladungen
3 Ladungen
3 Ladungen
3 Ladungen
3 Ladungen
Spülmaschine (780 Wh)
kein Betrieb
0,3 Waschgänge
kein Betrieb
0,6 Waschgänge
1 Waschgang
1 Waschgang
1 Waschgang
1 Waschgang
1 Waschgang
2 Waschgänge
2 Waschgänge
2 Waschgänge
2 Waschgänge
Ventilator (25 W)
8 Stunden
9 Stunden
9 Stunden
17 Stunden
35 Stunden
35 Stunden
36 Stunden
36 Stunden
37 Stunden
66 Stunden
70 Stunden
73 Stunden
73 Stunden
Kühlbox (65 W)
3 Stunden
3 Stunden
4 Stunden
7 Stunden
13 Stunden
14 Stunden
14 Stunden
14 Stunden
14 Stunden
25 Stunden
27 Stunden
28 Stunden
28 Stunden
TV (100 W)
2 Stunden
2 Stunden
2 Stunden
4 Stunden
9 Stunden
9 Stunden
9 Stunden
9 Stunden
9 Stunden
17 Stunden
18 Stunden
18 Stunden
18 Stunden
Kaffeemaschine (1200 W)
kein Betrieb
0,2 Stunden
kein Betrieb
kein Betrieb
0,7 Stunden
0,7 Stunden
0,7 Stunden
0,8 Stunden
0,8 Stunden
1 Stunde
1 Stunden
2 Stunden
2 Stunden
Kochplatte (1500 W)
kein Betrieb
kein Betrieb
kein Betrieb
kein Betrieb
0,6 Stunden
0,6 Stunden
0,6 Stunden
0,6 Stunden
0,6 Stunden
1 Stunde
1 Stunde
1 Stunde
1 Stunde

Handlich oder nicht, das ist hier die Frage

Mit zunehmender Speicherkapazität steigt auch das Gewicht einer Powerstation. Leichtere Modelle (mit kleineren Akkus) wiegen etwa 4 bis 6 Kilogramm und sind einfach zu handhaben. Im Gegensatz dazu bringen Geräte mit einer Kapazität von 2 kWh auch mal stolze 30 Kilogramm auf die Waage. Wir haben das Gewicht in Relation zur Speichergröße bewertet. Bei den schwereren Powerstations haben wir auch darauf geachtet, ob hilfreiche Features wie ausziehbare Griffe oder Rollen den Transport auf flachem Untergrund vereinfachen. Die Modelle von Anker und Jackery überzeugen hier, während EcoFlow Delta 2 Max und Bluetti AC200 Max eine solche Transporthilfe vermissen lassen.

Günstigere Alternative mit 1 kWh: Anker Solix C1000

Test-Empfehlung

1,3
sehr gut
  • Pro IconErweiterbarer Speicher
  • Pro IconHohe und effiziente Solarladeleistung
  • Pro IconViele Anschlüsse
  • Contra IconEtwas laut bei hoher Leistungsabgabe
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Die Anker Solix C1000 bringt eine perfekte Mischung mit. Ihre mittlere Kapazität von rund einer Kilowattstunde kommt im kompakten Format und mit leistungsstarken Ladeanschlüssen. Ihr Akku kann per Kabel innerhalb einer Stunde vollständig geladen werden. In unserem Test erreichte die C1000 über ihre beiden Solareingänge eine Ladeleistung von bis zu 621 Watt, wobei sie die Energie effizient nutzt. Wem die Kapazität nicht genügt, der verdoppelt den 1-kWh-Speicher durch eine Erweiterung. Zusätzliche Funktionen, wie die Steuerung und Programmierung des Ladevorgangs über eine App, machen die Anker Solix C1000 zu einer rundum empfehlenswerten Wahl. Preislich setzt sie sich vor ihre gleich guten Konkurrenten der EcoFlow-Delta-2-Serie und erlangt so den Testsieg. Preis zum Testzeitpunkt: 505 Euro.

Anker 767 PowerHouse: rollbarer Riese

Test-Empfehlung

1,4
sehr gut
  • Pro IconErweiterbar um Zusatzakkus
  • Pro IconLanglebiger Lithium-Eisen-Akku
  • Contra IconSchwer und groß
  • Contra IconEtwas teuer im Verhältnis zur Kapazität
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Die Anker Solix F2000, ehemals bekannt als Powerhouse 767, ist ein 30 Kilo schweres Kraftpaket auf Rollen. Der ausziehbare Griff erleichtert den Transport über ebene Flächen. Die nutzbare Kapazität von 1,77 kWh liefert die Station über zahlreiche Anschlüsse, darunter drei herkömmliche Steckdosen für bis zu 2300 Watt und USB-C-Ports für schnelles Laden mit bis zu 100 Watt. In gerade einmal 85 Minuten ist das Gerät an der Steckdose vollständig aufgeladen. Es bietet auch die Option, mit Solarmodulen zu laden und kann dabei eine beeindruckende Energiemenge aufnehmen. Alternativ klappt es auch langsamer über die Auto-Bordsteckdose. Über das integrierte Display oder die zugehörige App lässt sich alles Wichtige ablesen. Preis zum Testzeitpunkt: 1090 Euro.

Testsieger

Test-Empfehlung

  • Pro IconErweiterbar bis 5 kWh
  • Pro IconLiefert dauerhaft 1800 Watt
  • Contra IconKeine Taschenlampenfunktion
  • Contra IconKann Geräte nicht induktiv laden
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Preis-Leistungs-Sieger

Test-Empfehlung

Bluetti

EB3A

1,9
gut
  • Pro IconHohe Leistungsabgabe für die Größe
  • Pro IconLädt schnell
  • Contra IconGeringe Kapazität fürs Geld
  • Contra IconHöhere Ladeverluste
Amazon Logo

Nützliches Wissen: mobile Powerstations mit Solarmodul

Welche Powerstation ist die beste?

Die besten Powerstations im Test von AUTO BILD sind die Anker Solix C1000, EcoFlow Delta 2 und 2 Max. Das beste Preis-Leistungspaket bietet dabei das Anker-Modell mit einer nutzbaren Kapazität von 937 Wattstunden. Mit 12,9 Kilogramm Gewicht bleibt sie dabei kompakt. Sie punktet mit leistungsstarken Auflademöglichkeiten, die einen schnellen Ladevorgang ermöglichen. Die beste Alternative mit kleinerer Kapazität ist die EcoFlow River 2 Max. Sie bietet wie viele andere EcoFlow-Powerstations die Zusatzmöglichkeit, Strom vom Balkonkraftwerk zu speichern. Unter den großen Powerstations ist die EcoFlow Delta 2 Max (1,83 kWh) die beste, doch die Anker 767 (1,77 Wh) ist mit ihren Rollen und dem Griff besser transportierbar. Als preiswerte Alternativen bieten sich die kleine Bluetti EB3A (0,23 kWh) oder ihr größeres Pendant AC200Max (1,83 kWh) an.

Ist eine Powerstation sinnvoll?

Ob beim Camping an abgelegenen Orten, auf einem Festival, bei einer Gartenparty oder sogar als Notfallgenerator bei einem Stromausfall – überall hier kann eine Powerstation Licht ins Dunkle bringen oder Geräte versorgen. Solargeneratoren sind Powerstations, die in Verbindung mit einem Solarpanel autark genutzt werden können. Das stellt eine Alternative zum klassischen Dieselgenerator dar.

Wie lange läuft eine Powerstation?

Die größte nutzbare Kapazität im Test bietet die EcoFlow Delta 2 Max mit 1,84 kWh. Damit ließe sich 83 Mal ein Smartphone (22 Wh) aufladen oder 28 Stunden eine Kühlbox (65 Watt) betreiben. Eine Kochplatte (1500 Watt) könnten Sie damit eine Stunde lang anheizen. Unser kleinstes Modell im Test, die Anker 521, bringt nicht genug Leistung, um etwa ein E-Bike (500 Watt) zu laden. Doch ein Notebook betreibt sie für drei Akkuladungen, ein Smartphone lädt sie zehn Mal, eine Kühlbox könnte sie rund drei Stunden mit Strom versorgen.

Wie viel Watt sollte eine Powerstation haben?

Steckdosen im Haushalt sind auf 3680 Watt abgesichert. Diese Maximalleistung benötigen die wenigsten elektrischen Geräte: Ein Smartphone lässt sich bereits mit 5 Watt laden, ein Fernseher braucht rund 100 Watt, eine Kaffeemaschine zieht durchaus 1200 Watt. Prüfen Sie vor dem Kauf den Verbrauch der Geräte, die Sie später an die Powerstation anschließen wollen. Als Faustregel können Sie sich merken: Größere Speicher sind meist auch mit einer höheren Leistungsfähigkeit ausgestattet. Innerhalb der Größenklassen gibt es jedoch Unterschiede, weshalb sich genaues Hinsehen lohnt. Ein Beispiel: Während die Anker-Powerstation 521 nur auf 200 Watt kommt, schafft die gleich große Bluetti EB3A dauerhaft 600 und kurzzeitig 1200 Watt.

Was kann man mit einer Powerstation laden?

Eine Powerstation bietet viele Anschlüsse. Elektrische Geräte können Sie zum Beispiel über USB-A- und USB-C-Ports oder 230-Volt-Steckdosen daran anschließen. Achten Sie darauf, welche Dauerlast die Powerstation verträgt. Dieser Wert gibt an, welche dauerhafte Leistung (in Watt) der Batteriespeicher ausgeben kann. Und davon hängt auch ab, was die Powerstation laden kann. Leistungsstarke Modelle können alles, was auch die Steckdose im Haushalt kann, Powerstations mit geringerer Ausgabeleistung sind für Verbraucher mit hoher Leistung wie eine Kochplatte oder Kaffeemaschine nicht stark genug. Um ein E-Auto (not)laden zu können, benötigen Sie ein Modell, das 2,3 Kilowatt (2300 Watt) ausgeben kann.

Sind Powerstations wasserdicht?

Die meisten Powerstations auf dem Markt eignen sich nicht, um ungeschützt im Regen zu stehen. In unserem Testfeld fand sich unter den zehn geprüften Modellen kein einziges, das als wasserdicht deklariert ist und die Empfehlung lautet, sie lieber keinem Regenschauer auszusetzen. Einige Hersteller schützen die Steckdosen mit Abdeckklappen, darunter die Modelle von Bluetti und Jackery. Um die Solarmodule müssen Sie sich weniger sorgen. Die sind in der Regel wasserdicht (oft nach Standard IP65), sodass ihnen ein Regenguss nichts anhaben kann.

Fazit

Im Bereich der mobilen Energiestationen hat sich die LiFePO4-Batterietechnologie weitgehend durchgesetzt. Bei AUTO BILD konnten die Produkte von Anker und EcoFlow im Test besonders punkten: Die EcoFlow River 2 Max zeichnet sich als Spitzenreiter im Segment der kompakten Powerstations aus, während die Anker Solix C1000 in der Kategorie der 1-kWh-Geräte führt und die Delta 2 Max sich gut unter den großen Modellen schlägt. Die Powerstations beeindrucken durch schnelle Ladezeiten und leistungsstarke Outputs, gemessen an ihrer Größe. Für Nutzer, die ein größeres Modell bevorzugen, sticht außerdem die Anker 767 heraus. Sie kombiniert einen erweiterbaren Akku mit beeindruckenden Leistungsdaten und bleibt dabei trotz ihres Gewichts dank ihrer Transportrollen einfach zu handhaben. Wer günstig einsteigen will, ist mit der Bluetti EB3A gut bedient, die zumindest Laptop und Smartphone ausreichend versorgt.