Skoda Superb 4 (2024): erste Fahrt – Combi - Verbrenner

So fährt sich der (noch getarnte) neue Skoda Superb

Ganz schön ruhig hier. Wind zischelt dezent, Reifen rumoren entfernt, Motor summt verborgen. Elektrisch? Ganz im Gegenteil. Alte Diesel-Schule per TDI, verbindlicher Benziner-Antrieb nach TSI-Gusto oder auch Hybrid mit feiner Regelung – Skodas neuer Superb macht es auch in seiner Neuauflage auf konventionelle Art und das sehr ordentlich. Doppelte Seitenscheiben, dicke Dämmung unter der Haube und Reifen mit Schmuse-Profil zum Beispiel sperren dabei den Fahr-Lärm effektiv aus. Wir steuern gerade den Testwagen mit 150 PS starkem TDI und dürfen dem Antrieb auf den Zahn fühlen. Außerdem am neuen Cockpit-Konzept nesteln, die Technik hinter der Fahrassistenz erleben. "Zeigen" dürfen wir den neuen Superb leider noch nicht, er wird erst im November offiziell präsentiert, geht dann im zweiten Quartal 2024 in die Ausstellungsräume der Händler. Immerhin dürfen wir Ihnen bereits erzählen, wo es dann hinzugucken lohnt. Auf die imposante Front mit mehr Überhang und breitem Grill beispielsweise; auch auf die beeindruckend schillernden Frontleuchten sollte der Blick fallen. Hier werfen gegen Aufpreis Matrix-LED Scheinwerfer mit drei Projektionsbündeln und grün schimmernden Innenleben (Skoda nennt es "Crystallinium" ) ihr kräftiges Licht auf die Straße – sieht richtig fein und teuer aus!
Bild: AUTO BILD
Autokatalog: Škoda Superb