Abarth 695 Tributo Ferrari

Abarth 695 Tributo Ferrari: Genfer Autosalon 2011

— 14.02.2011

Der gelbe Blitz

Abarth lässt in Genf den 695 Tributo Ferrari von der Leine. Der bekommt nicht nur reichlich Leistung, sondern wird auch optisch kräftig aufgebrezelt. Selbst beim Motorsound legt Abarth Hand an.

Wenn Abarth und Ferrari zusammenarbeiten, muss das Ergebnis ein Top-Sportler sein. Allein der Name Abarth 695 Tributo Ferrari macht schon was her. Kein Wunder, dass sich die Ferrari-Piloten Fernando Alonso und Felipe Massa je ein Exemplar der Sonderserie sicherten. Auf dem Genfer Salon 2011 (3. bis 13. März) steht der kleine Flitzer auf Basis des Abarth 500 mit Extrapower in Knallgelb als Neuauflage, nachdem er bereits zur IAA 2009 erstmals Freunde der sportlichen Gangart beglückte. Abarth hat den 1,4-Liter-T-Jet-Vierzylinder auf 180 PS aufgeblasen. Der treibt die gelbe Kugel unter sieben Sekunden auf 100 km/h und auf satte 225 km/h Spitze. Das Turbo-Triebwerk ist mit einem automatisierten Getriebe kombiniert, das mit Schaltwippen am Lenkrad betätigt wird. Das soll Formel 1-Gefühle wecken. Fahrwerk und Bremsanlage wurden angepasst. An der Vorderachse kommen Vierkolben-Bremssättel und innenbelüftete Scheiben von Brembo zum Einsatz, hinten sind gelochte Scheiben montiert.

Überblick: Alle Stars auf dem Genfer Autosalon 2011

Dazu reicht Abarth 17-Zoll-Alus im Ferrari-Design, Pneus der Dimension 205/40 ZR17 und die Sport-Auspuffanlage "Record Monza", die ab 3000 Touren den Motorsound besonders eindrucksvoll zur Geltung bringen soll. Den Abarth 695 Tributo Ferrari gibt es ausschließlich in Sonderfarben, die auf klangvolle Namen wie "Abu Dhabi Blue" oder "Giallo Modena" hören. Zur Ausstattung gehören auch Bi-Xenon-Hauptscheinwerfer, das aus Kohlefaser gefertigte Gehäuse der Außenspiegel und in Grau gehaltene Karosseriedetails wie die vorderen Lufteinlässe oder auch die Felgen. Leichte Sportsitze in Leder, spezielle Dekoreinlagen, Instrumente von Jaeger oder Pedale im Racing-Look heben den Innenraum des Flitzers von der Serie abheben. Genau wie die Plakette mit der Produktionsnummer. Bei Preisen weit jenseits der 40.000 Euro-Marke wird der Kundenkreis ohnehin übersichtlich bleiben.

Überblick: Alle News und Tests zum Abarth 500

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