Alfa Romeo: Vorschau

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Alfa Giulia: Vorschau

— 01.12.2011

Alfa wird zum Audi-Jäger

Im Verbund mit Jeep und Maserati schöpft Alfa neue Kraft. Mit sieben neuen Autos – darunter die Giulia – wollen die Italiener gegen die Deutschen punkten.

Wenn es nach Ferdinand Piëch ginge, wären Alfa und Audi keine Rivalen mehr, sondern zwei Marken des VW-Konzerns, die einander ergänzen. Doch Sergio Marchionne, der Chef von Fiat/Chrysler, hat andere Pläne. Der Italo-Kanadier will Alfa Romeo nicht nach Deutschland verheiraten, sondern noch stärker in das eigene Netzwerk einbinden. Damit folgt Alfa genau jenem Prinzip, das bei Audi schon seit Jahren die  Kassen klingeln lässt. Statt für teures Geld alleinstehende Modelle zu entwickeln, die nicht auf ausreichende Stückzahlen kommen, werden innerhalb der Markengruppe Synergieeffekte geschaffen. Gegen den Audi A4 beispielsweise soll die neue Giulia antreten, die verspätet 2014 in Serie geht. Von diesem Nachfolger des 159 wird es auch wieder einen Sportwagon (Kombi) geben. Das neue Volumenmodell wird ein echtes Weltauto, baut auf einer neuen Architektur auf, von der auch Fiat, Lancia, Chrysler und Dodge profitieren werden. Wie der Alfa Giulia als Kombi, ein Alfa-SUV und der 166 aussehen werden, sehen Sie oben in der Bildergalerie.

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