BMW X3 Vorschau

BMW X3 Illustration BMW X3 Illustration

BMW X3 Vorschau

— 04.05.2010

Die Zukunft des BMW X3

Der neue BMW X3 wird fast so groß wie der erste X5. Innen wirkt das ab Ende 2010 lieferbare Kompakt-SUV künftig hochwertiger. Die Motoren knacken als Diesel und Benziner die 300-PS-Schallmauer.

Munition gegen Mercedes und Audi: Zum Jahresende 2010 debütiert die zweite Auflage des BMW X3, der künftig in Amerika gebaut wird. Das Design entfernt sich vom kantigen, geschwärzten Plastiklook hin zum Stil eines Edel-Crossover. Besonders einprägsam: die drei geschwungenen Sicken entlang der Wagenflanken, das aufwendige Innenleben der Scheinwerfer und Rückleuchten, die vor allem beim M-Paket sehr sportliche Frontpartie sowie der insgesamt selbstbewusste Auftritt mit größeren Rädern und breiterer Spur.

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Deutlich gewachsen: Der neue BMW X3 wird innen so groß wie der erste X5.

Das Platzangebot entspricht etwa der ersten X5- Generation. Der längere Radstand und der wuchtigere hintere Überhang versprechen aber mehr Beinfreiheit im Fond und ein größeres Gepäckabteil, das im Gegensatz zu X5/X6 über eine einteilige Klappe zugänglich ist. Es bleibt bei zwei Sitzreihen, die Aufteilung zwischen Innen- und Kofferraum kann aber variabler gestaltet werden als bisher. Deutliche Fortschritte im Vergleich zum aktuellen X3 macht die Materialqualität im Innenraum. Gestartet wird auf Knopfdruck, geschaltet per Joystick oder Lenkradwippe, der Fahrer wählt zwischen acht Gängen.

Bei Dieseln und Benzinern gibt es einen Top-Motor mit mehr als 300 PS

Für Europa haben die Diesel erste Priorität. Deshalb legt der neue X3 hier in allen drei Leistungsklassen zu: • X3 20d, 2,0 Liter, 184 PS • X3 30d, 3,0 Liter, 258 PS • X3 35d, 3,0 Liter, 313 PS Interessanterweise schlägt der Top-Biturbomotor im X3 den X5 40d um sieben PS. Auch die Staffelung der Benziner ist kaum wiederzuerkennen: • X3 20i, 2,0 Liter, 184 PS • X3 28i, 3,0 Liter, 258 PS • X3 35i, 3,0 Liter, 306 PS. Eine M-Version ist nicht vorgesehen, wohl aber ein Active Hybrid, wobei vermutlich ein nach dem Plug-in-Konzept gestrickter Benzin-Hybrid den Anfang macht. 

Autor: Georg Kacher

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