Börsenstart: Investoren kaufen Ferrari-Aktien
Ferrari rast an die Wall Street

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Ferraristi können Anteile am Sportwagenhersteller kaufen: Erstmals werden Ferrari-Aktien an der New Yorker Börse gehandelt. Und sie steigen.
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Ab sofort können Fans Anteilscheine an Ferrari kaufen: Die Aktie wird in New York gelistet.
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Bisher gehört die Nobelmarke zu 90 Prozent FCA und zu zehn Prozent Piero Ferrari, dem Sohn des Firmengründers Enzo Ferrari. FCA wirft neun Prozent der eigenen Ferrari-Papiere auf den Markt, mit der Option, ein weiteres Prozent an ausgewählte Investoren zu verkaufen. Bei einer Gesamtbewertung von 9,8 Milliarden Dollar nimmt Ferrari mit dem Börsengang so mindestens 893 Millionen Dollar ein. Im Januar will FCA die verbleibenden 80 Prozent an seine Aktionäre verteilen. Damit könnte jeder Fiat-Kleinaktionär Anteilseigner an der Nobelmarke werden.
Branchenkenner: "Ferrari ist wachstumsschwach"
In der Rückschau war der Börsenstart eher holprig verlaufen. Bereits vor gut einem Jahr hatte die FCA angekündigt, die Sportwagentochter abzuspalten, doch dann zog sich das Ganze unerwartet lange hin. Ein Branchenkenner vom Analystenhaus Bernstein hat sich skeptisch über den möglichen Erfolg der Aktie geäußert. "Ferrari ist wachstumsschwach und verschlingt massive Technologie-Kosten", so der Analyst.
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