Citroën C4 Picasso: Vorstellung

Citroën C4 Picasso silber fahrend Seitenansicht schräg hinten Citroën C4 Picasso rot Seitenansicht Citroën C4 Picasso silber Seitenansicht

Citroën C4 Picasso (2013): Vorstellung

— 10.04.2013

So kommt der neue C4 Picasso

Citroën legt den C4 Picasso neu auf. Mit frischem Design und neuer Plattform kommt er im Juni 2013. An der Optik scheiden sich die Geister.

Citroën bringt im Juni 2013 einen komplett neuen C4 Picasso. Das Kompaktvan wurde nicht nur technisch aufgemöbelt, sondern kommt auch mit komplett neuer Optik. Besonders die Front überrascht mit einer ungewöhnlichen Gestaltung: Die LED-Tagfahrleuchten verlängern die Motorhaube und werden von schmalen Scheinwerfern begleitet, die direkt darunter liegen. Die Nebelscheinwerfer vervollständigen die neue Lichtsignatur. Die Rückleuchten strahlen mit einem 3D-Effekt.

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Die Rückleuchten strahlen in 3D-Optik und erinnern an VW-Modelle.

Der neue Citroën C4 Picasso ist wie bereits die Genf-Studie Technospace 4,43 Meter lang, 1,83 Meter breit und 1,61 Meter hoch. Damit fällt er etwas kürzer aus als der Vorgänger, soll aber dank der neuen Plattform EMP2 mehr Platz bieten, weil die Überhänge kürzer ausfallen. Der Radstand wächst um knapp sechs Zentimeter auf 2,79 Meter. Das gute Raumgefühl wird durch die großen Glasflächen (5,3 Quadratmeter) noch gesteigert. Zudem wurde dem C4 Picasso eine Diät verordnet, er wiegt 140 Kilo weniger als vorher und kommt auf 1,3 Tonnen Gesamtgewicht. Der Kofferraum schluckt üppige 537 Liter, wer die verschiebbare Rückbank ganz nach vorne schiebt, kann sogar 630 Liter einpacken.

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Der Armaturenträger wird dominiert von einem sieben Zoll großen Touchscreen und einem zwölf Zoll großen Panoramaschirm.

Innen verspricht Citroën eine "Loft-Atmosphäre" mit einem 360 Grad-Rundumblick. Der neue Armaturenträger wird dominiert von einem sieben Zoll großen Touchscreen und einem zwölf Zoll großen Panoramaschirm. Über den Touchscreen lassen sich alle wichtigen Funktionen steuern, der große Monitor bildet die wesentlichen Fahrinfos ab und lässt sich nach den Wünschen des Fahrers konfigurieren. Klassische Rundinstrumente fehlen völlig. Bei den Assistenzsystemen legt Citroën nach, auf Wunsch gibt es einen Einpark- und einen Abstandsassistenten, ein Spurhaltesystem oder eine Tote-Winkel-Überwachung.

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Die Motoren wurden aufs Spritsparen getrimmt: Die Diesel leisten 92 und 115 PS und können mit einer manuellen Sechsgang-Schaltung oder eine Halbautomatik kombiniert werden. Der Verbrauch liegt zwischen 3,8 und 4,0 Litern. Ein sogenannter Blue-HDI mit SCR-Modul (SCR = selektive katalytische Reduzierung) und 150 PS erfüllt die Euro-6-Norm, er folgt später. Zwei Benziner (120 und 156 PS) ergänzen die Motorenpalette und sollen 6,3 bzw. 6,0 Liter Benzin konsumieren. Bis auf den Basis-Diesel verfügen alle Aggregate über eine Start-Stopp-Auromatik. Preise für den neuen C4 Picasso nennt Citroën noch nicht.

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