Dodge Ram 1500: New York Auto Show 2012
Riese im Tiefflug

Der Dodge Ram macht in New York ein bisschen auf Öko: Um Sprit zu sparen, senkt sich der Riesen-Pick-up bei höherem Tempo Richtung Asphalt. Alle Infos, alle Bilder!
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Der Dodge Ram 1500 wurde fürs Modelljahr 2013 grundlegend überarbeitet. Alle Modifikationen stehen im Zeichen des Sprit-Sparens: Die amerikanische Realität von Wirtschaftskrise und steigenden Spritpreisen hat also doch noch die stählerne Verkörperung des "American way of life" eingeholt. Der Ram musste Veränderungen hinnehmen, die für einen amerikanischen Pick-up so noch nie angeboten wurden. Dazu zählt die Achtstufenautomatik, die Chrysler erstmals mit dem V8-Aggregat paart. Start-Stopp-Automatik, verbesserte Aerodynamik, Gewichtseinsparungen, elektrische Servolenkung, Kühlergrill mit verstellbaren Lamellen und Reifen mit geringem Rollwiderstand – wie viele Liter Sprit sich damit sparen lassen, muss der Ram bald zeigen. Damit nicht genug: Auf langer Fahrt duckt sich der Riese um drei Zentimeter ab, um den Luftwiderstand zu reduzieren. Der "Aero-Mode" des automatisch regulierten Luftfahrwerks macht's möglich – eine Weiterentwicklung aus dem Jeep Grand Cherokee.
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Das neue "Uconnect"-System soll Handys und MP3-Player ohne Kabel mit dem Bord-Navi verbinden.
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Schrankwand mit Köpfchen: Unter dem Kühlergrill sorgen verstellbare Lamellen für weniger Luftwiderstand.
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Fazit
Der alte Weggefährte von Chuck Norris (Walker, Texas Ranger) ist neben der SRT Viper sicherlich ein Highlight der NYIAS. Nur geht er deutlich schlankere Wege als sein bissiger Partner. Vorbei die Zeit, wo sie unter einem Dach den hungrigen 8,3-Liter-V10-Motor mit 505 PS teilten.
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