Fahrbericht Seat Ibiza Cupra
So geht GTI auf Spanisch

Bei Volkswagen heißen die Sportler GTI, bei der spanischen Tochter Seat Cupra. Im Fall des Ibiza nimmt Seat schon mal den Polo GTI vorweg – mit reichlich Leistung und ohne grünen Zeigefinger.
- Jörg Maltzan
Kein Start-Stopp, keine Schaltanzeige – hey, ein brandneues Auto ohne Öko-Gehabe. Ein Kleinwagen ohne CO2-Bestwert: Ja, das gibt es noch. Stattdessen betont der neue $(LB516189:Seat Ibiza Cupra )$ sportliche Tugenden. 180 PS liefert sein 1.4-TSI-Motor an die Vorderachse – der gleiche Antrieb wie im Polo GTI, der 2010 kommt. So viel Kraft bekommt das Ibiza-Topmodell meist gut auf die Straße. Nur in Serpentinen oder auf rutschiger Oberfläche verliert das kurveninnere Vorderrad schon mal den Halt. Es dreht nur kurz durch, bevor das sauber abgestimmte Serien-ESP kaum spürbar eingreift. Ebenfalls Serie: die elektronische Differenzialsperre XDS sowie Siebengang-Direktschaltgetriebe (DSG) mit Schaltwippen am Sportlenkrad.
Überraschung: Der Ibiza Cupra zeigt keine übertriebene Härte

Bild: Werk
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