Fahrbericht VW Amarok
Erste Ausfahrt mit dem VW Amarok

Im Sommer 2010 rollt der Amarok zu uns. Der neue Pick-up von VW will überall ein bisschen besser sein als die Konkurrenz. AUTO BILD ALLRAD-Redakteur Bernhard Weinbacher ist die VW-Pritsche schon gefahren.
- Bernhard Weinbacher
Jetzt mischt VW auch bei den Pick-ups mit. Der Amarok soll der Volks-Wagen unter den Pritschenwagen werden. Gebaut wird er in Argentinien, nach Deutschland kommt er im Sommer 2010 – zu Preisen ab etwa 25.000 Euro. Das neueste Modell von VW sieht gut aus und macht viel her. Aber der Amarok ist keine Weltrevolution. Auch Volkswagen kocht nur mit Wasser – etwas anderes erwartet der typische Pick-up-Käufer auch nicht. Robuster Rahmen mit aufgesetzter Karosserie, Längsmotor, hintere Blattfeder-Starrachse, gut fünf Meter lang, knapp zwei Meter breit, drei Meter Radstand – so kennt man das auch von der Fernost-Konkurrenz.
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Der schleppt was weg: bis zu 1,2 Tonnen Nutzlast möglich

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