Ford B-Max Studie: Autosalon Genf 2011
— 28.02.2011Fords kleiner Schiebetüren-König
Das Segment der kleinen Minivans boomt. Auf dem Genfer Salon zeigt Ford den B-Max – offiziell noch eine Studie, aber bereits fertig entwickelt. Inklusive der feinen Schiebetüren.
Überblick: Die Stars auf dem Autosalon Genf 2011
Mit einer Außenlänge von 4,06 Metern übertrifft der Minivan den fünftürigen Fiesta, auf dessen Plattform er auch rollt, um elf Zentimeter, vom größeren C-Max trennen ihn volle 32 Zentimeter. Trotzdem soll er bei umgelegten Rücksitzen Gegenstände von bis zu 2,35 Meter Länge schlucken und selbst ein Fahrrad locker einpacken. Bei der Optik nimmt der B-Max Anleihen bei der 2009 vorgestellten Studie Iosis Max. Weit nach hinten gezogene Scheinwerfer und der trapezförmige Grill mit reichlich Chrom sind laut Ford die Weiterentwicklung des gern zitierten "Kinetic Design". Im Gegensatz zur aggressiven Front ist das Heck recht bieder geraten, während die Form der Seitenfenster stark an den Fiesta-Dreitürer erinnert. Der kastigen Form tritt Ford mit zahlreichen Sicken entgegen. Nach Genf rollt der B-Max in einem modischen Braunton, auch die großen 18-Zoll-Räder sind ein Zugeständnis an das Messepublikum.Überblick: Alle News und Tests zu Ford
Innen wirkt der B-Max wie ein Mix aus Fiesta und C-Max, nur das die Studie passend zum Lack ebenfalls in modisches Braun gekleidet wurde. Dazu vernäht Ford schwarzes Leder selbst auf dem Armaturenträger – das werden wir in der Serie kaum wieder finden. Die Bedienelemente greifen den HMI-Ansatz (Human Machine Interface) auf, den Ford unter anderem auch beim Fiesta anwendet. Dazu gehören das sechs Zoll große Touchscreen-Display oder das an Mobiltelefone erinnernde Tastenfeld im Armaturenbrett. Die Instrumente sind in hellem Blau illuminiert, in der Mittelkonsle sitzt der Hebel für eine elektrische Feststellbremse. Unter der Haube der Studie arbeitet ein neuer Dreizylinder mit nur einem Liter Hubraum, der mit Direkteinspritzung und Turboaufladung auf Leistung getrimmt wird. Technische Daten verrät Ford noch nicht, aber unter der Hand wird von bis zu 110 PS gemunktelt. Der Dreizylinder rundet die EcoBoost-Motorenfamilie der Kölner nach unten ab und ist im B-Max mit einem PowerShift-Doppelkupplungsgetriebe kombiniert. Ford lässt keinen Zweifel daran, dass der B-Max in Serie kommen wird. 2012 soll es soweit sein.Das könnte Sie auch interessieren
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Kommentare zum Artikel (23)
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Dieses auto ist noch ein concept nicht finale !! werde mir das AUTO aber kaufen
Mach dich nicht lächerlich!
Gute Qualität bei Opel hat es nie gegeben und gibt es auch bis heute nicht. Da ergibt sich auch eine gewisse Tendenz in die Zukunft. Die einzigen, die die Qualität von Opel gut finden sind die, die Opel fahren und daher nicht einsehen wollen, einen Fehlkauf getätigt zu haben.
Zumal der Meriva einfach nur PEINLICH ist. Was soll bitte ein Auto mit hinten angeschlagenen Hecktüren UND einer B-Säule? Entweder man macht es richtig (ohne B-Säule und trotzdem sicher) oder man lässt es sein!
wenn alle türen gleichzeitig offen sind, klappt der dann nicht zusammen? und wo zum henker sind eigentlich die Türgriffe?
Der kleine ist ja wohl nur Schick!! Und dazu noch das knackige Ford Fahrwerk.
Hoffentlich bringt Ford den kleinen auch in schönen Farben und nicht nur Silber und grau Tönen.
Ernsthaft, der wird gekauft!!
mir gefällt der Wagen...alte Nörgelbande