Ford B-Max Studie: Autosalon Genf 2011
Fords kleiner Schiebetüren-König

Das Segment der kleinen Minivans boomt. Auf dem Genfer Salon zeigt Ford den B-Max – offiziell noch eine Studie, aber bereits fertig entwickelt. Inklusive der feinen Schiebetüren.
- Stephan Bähnisch
Das Segment der Minivans wird immer wichtiger. Entsprechend wagen sich immer mehr Hersteller in diesen Markt, in dem einst der Opel Meriva nahezu allein da stand. Jetzt kommt die Antwort von Ford an die neuen Wünsche der Kunden: Der B-Max wird bei seinem Debüt auf dem Autosalon in Genf 2011 (3. bis 13. März) zwar noch als Studie vorgestellt, ist aber laut Ford bereits fertig entwickelt. Und er hat etwas an Bord, das die Konkurrenz nicht bietet: Zwei Schiebetüren machen den Zugang kinderleicht und geben bei zusätzlich geöffneten Vordertüren eine 1,5 Meter breite Öffnung frei. Möglich ist das, weil Ford auf eine B-Säule verzichtet. Damit er allen Crash-Vorschriften genügt, wurde der B-Max an den Türen massiv verstärkt.
Überblick: Die Stars auf dem Autosalon Genf 2011

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