Gareth Bale verzichtet auf Lambo und Co

Gareth Bale verzichtet auf Lambo und Co

— 27.11.2015

Lambo tut am Po weh

Fußballprofi Gareth Bale von Real Madrid mag nicht mehr Supersportwagen fahren. Lamborghini und Co tun dem Waliser am Gesäß weh, außerdem macht er sich Sorgen um seine Knie.

Fußballprofi Gareth Bale von Real Madrid hat seine Mitgliedschaft im exklusiven Auto Vivendi Super Car Club gekündigt. Bisher hatte sich der Waliser bei Aufenthalten in Großbritannien gern einen Lamborghini oder Ferrari über den Club gemietet und sich das 30.000 britische Pfund (ca. 43.000 Euro) pro Jahr kosten lassen. In Zukunft will Bale darauf verzichten. Allerdings nicht aus finanziellen Gründen, sondern weill ihm die italienischen Rasse-Renner am Gesäß wehtun.

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Das ist Bales Dienstwagen, ein von Real Madrid-Sponsor Audi gestellter Q7.

Noch dazu macht sich Bale Sorgen um seine Knie, denn  Fußballprofis sind so austrainiert, dass ihnen der Zwang, ihre Beine für längere Zeit angewinkelt zu lassen, schaden kann, weil das den Blutfluss behindert. Sorgen darum, dass Bale jetzt ohne Fortbewegungsmittel dasteht, muss sich aber niemand machen. Schließlich hat Audi als Sponsor seines Clubs Real Madrid ihm einen Q7 vor die Tür gestellt. Darin sitzt es sich mit Sicherheit für Po und Beine bequem.

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