
Audi Q7
Generation 3
: ab 2026Alle Infos zum Modell
Dieses Auto war das erste SUV von Audi. 2005 begründete der Q7 die Hochsitz-Klasse der Ingolstädter. Jetzt, 21 Jahre später, kommt die dritte Generation: erstmals mit sechs Sitzen, einem speziellen Feature für die Blinker – und viel, viel Luxus.
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Vorstellung
Vorstellung

Audis erstes SUV fährt in die dritte Runde
Der Q7 profitiert offenbar vom bereits angekündigten Q9, dem neuen Flaggschiff der Marke. Elektrische Türen, großes Glasdach und viele elektrische Funktionen bekommt auch der ab Sommer nur noch zweitgrößte Audi. Dazu gibt es das aktuelle Markendesign mit neuen digitalen Matrix-LED-Scheinwerfern vorn und OLED-Licht hinten. Dazu hält Audi beim Q7 am Verbrenner fest. Auch Nummer drei kommt wieder mit Verbrennungsmotor. Der Dreiliter-V6-Diesel ist allerdings ein bisschen elektrifiziert – es handelt sich um einen Mildhybrid.
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- Ausstattung
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Preis
Preis

Knapp unter 90.000 Euro geht's los
Auch in puncto Bestellstart ist der neue Q7 zügig unterwegs: Schon im Juni 2026 kann man das Auto konfigurieren. Bei den Händlern steht das SUV dann drei Monate später.
Die Preise stehen ebenfalls bereits fest. Die Basisversion startet bei 87.900 Euro, die stärkere Variante mit 299 PS kostet mindestens 90.500 Euro.
Aktuelle Listenpreise
Hier finden Sie die Preise zu allen neu verfügbaren Fahrzeugen.
Stand: 22. August 2026
Aufbauart: SUV
Diesel
Fahrzeug-Variante
Leistung
Listenpreis
Q7 SUV TDI quattro 180 kW tiptronic
245 PS
87.900 €
Q7 SUV TDI quattro 220 kW tiptronic
299 PS
90.500 €
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Design
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Neues Licht und beleuchteter Grill
Das heißt: zweigeteilte Scheinwerfer mit Matrix-LED-Technik, optional gibt es erstmals einen beleuchteten Singleframe. Im Unterschied zu anderen Modellen bedeutet das nicht, dass der Grill einen leuchtenden Rahmen hat. Stattdessen wird das Innere des Singleframes illuminiert – eher subtil beim Wabengrill der "S line" oder auffällig im Nadelstreifenlook bei der "Advanced Line"-Ausstattung. Hinten gönnt Audi dem SUV ein durchgehendes Lichtband und OLED-Beleuchtung. Dazu gibt's ein beleuchtetes Logo.

Blinker und Warnblinklicht projiziert der Q7 auch auf den Boden.
Bild: Audi AG
Der Q7 blinkt auf dem Boden
Dabei hat sich Audi noch weiter ins Lichtthema vertieft. Funktionen wie Warnsymbole im Rücklicht, Spurführung durch das Projektionslicht oder Markierungslicht für Fußgänger, die im Dunkeln an der Straße unterwegs sind, kennen wir bereits. Neu ist jedoch, dass der Blinker bei Nacht auch auf dem Boden abgebildet wird. Vor und hinter dem Q7 "malt" das Auto seitlich, analog zum dynamischen Blinker, Lichtpfeile auf den Boden.
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Antrieb
Antrieb

Immer mit V6-Diesel
Beim Motor hält Audi am V6 fest – gut so. Es handelt sich um einen Dreiliter-Diesel. Den gibt es in zwei Leistungsstufen. Die Einstiegsversion bringt es auf 245 PS und 500 Nm Drehmoment. Wer mehr will, bekommt 299 PS und 630 Nm.
Ganz ohne Elektrifizierung geht es allerdings auch beim Q7 nicht mehr: Das SUV fährt als Mildhybrid vor. Die Technik liefert kurzzeitig zusätzliche Leistung. Bis zu 24 PS und 370 Nm stehen dann als Boost bereit – etwa beim Überholen. Geschaltet wird über eine Achtstufen-Tiptronic, beim Antrieb setzt Audi selbstverständlich auf den quattro-Allradantrieb.
Technische Daten
Hier finden Sie die Antriebsdaten zu allen neu verfügbaren Fahrzeugen.
Stand: 22. August 2026
Aufbauart: SUV
Diesel
Fahrzeug-Variante
Leistung
Listenpreis
Details
Q7 SUV TDI quattro 180 kW tiptronic
245 PS
87.900 €
Q7 SUV TDI quattro 220 kW tiptronic
299 PS
90.500 €
Weitere Informationen finden Sie unter Alle Daten & Varianten.
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Ausstattung
Ausstattung

Innenraum: mit fünf, sechs oder sieben Sitzen
Wer es klassischer mag, bekommt den Q7 weiterhin mit normaler Rückbank. Serienmäßig ist das SUV ein Fünfsitzer, die bekannte Siebensitzer-Konfiguration bleibt ebenfalls erhalten. Das Platzangebot in der zweiten Reihe ist in jedem Fall fürstlich.

Das Platzangebot in der zweiten Reihe ist sehr gut. Alle Sitze lassen sich zumindest teilweise elektrisch verstellen.
Bild: Audi AG
Der Zugang zur dritten Reihe gelingt vergleichsweise bequem: Die Sitze der zweiten Reihe klappen auf Knopfdruck elektrisch nach vorn – allerdings nur so weit, dass ein montierter Kindersitz nicht entfernt werden muss. Die Lehnenneigung der hintersten Sitze lässt sich leider nicht verstellen. Zum Trost spendiert Audi dort ebenfalls eine Sitzheizung.
Platz nach oben und zur Seite ist ausreichend vorhanden, über die Beinfreiheit entscheidet die Sitzeinstellung des Vordermanns. Für Erwachsene nicht perfekt gelöst: Wegen der Sitzschienen der zweiten Reihe im Boden sitzt man dort leicht breitbeinig.
Lüftung nur noch digital steuerbar
Wer die aktuelle Cockpit-Designsprache von Audi kennt, ist ganz vorn nicht überrascht. Das Curved Display kombiniert einen 12,3 Zoll großen Digitaltacho mit einem 14,5 Zoll großen Infotainment-Bildschirm. Auch der Beifahrer hat einen eigenen 12,3-Zoll-Screen. Das Cockpit wirkt sehr aufgeräumt, allerdings mit einer vermutlich kontroversen Konsequenz: Die Lüftungsdüsen lassen sich ausschließlich über das MMI-System steuern, nicht mehr manuell.

Der Aufbau des Cockpits ist aus den aktuellen Audi-Modellen bekannt. Die Fahrstufen werden am Lenkrad eingelegt.
Bild: Audi AG
Die Türen öffnen elektrisch
Optional öffnen und schließen alle Türen voll elektrisch – und wir reden hier nicht von Softclose. Sie schwingen komplett auf und schließen auch wieder elektrisch. Eine Hinderniserkennung verhindert dabei Kollisionen mit parkenden Autos oder vorbeifahrenden Radfahrern. Im Studio fiel allerdings auf: Wer zu nah an der Tür steht, landet schnell im Bereich der Sensorik – dann öffnet sich die Tür nur ein Stück.
Ebenfalls elektrisch öffnet sich das Panorama-Glasdach. Ganz neu: Es lässt sich auf Knopfdruck in Milchglas verwandeln – und das auch segmentweise. Das soll vor allem vor Sonneneinstrahlung schützen, ein Rollo ist laut Audi damit überflüssig. Darüber hinaus ist das Dach an den Seiten beleuchtet. Die Farbe lässt sich passend zur Ambientebeleuchtung einstellen.

Um das Gepäck besser zu sichern, gibt es Schienen an den Seiten des Kofferraums.
Bild: AUDI AG
Der Kofferraum variiert je nach Anzahl der Sitze. In den Fünfsitzer passen 806 Liter. Klappt man die Rückbank um, sind es 2075 Liter. Mit drei Sitzreihen sind es beim Siebensitzer 722 bis 1980 Liter. Für den Sechssitzer liegen noch keine Werte vor.
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Update12.08.2026
Test
Test
Update12.08.2026

Erste Fahrt im Q7: Der große Audi kann's noch
Schon optisch wirkt der neue Q7 deutlich moderner als sein Vorgänger. Der breite Singleframe-Grill, die schmalen Scheinwerfer und die bis zu 23 Zoll großen Räder verleihen dem über fünf Meter langen SUV eine beeindruckende Präsenz. In der üppig ausgestatteten "S line"-Version mit Schwarz-Paket steht der Q7 selbstbewusst auf der Straße und orientiert sich klar an der aktuellen Audi-Designsprache.
Doch ein Luxus-SUV muss mehr können als nur gut auszusehen. Genau hier spielt der Q7 seine traditionellen Stärken aus: Das Platzangebot fällt üppig aus, insbesondere in der zweiten Reihe. Selbst groß gewachsene Passagiere haben reichlich Beinfreiheit. Wer die optionale dritte Sitzreihe nutzt, kommt sogar dort in den Genuss einer Sitzheizung.
Dazu gibt's einen riesigen Kofferraum mit bis zu 2075 Liter Ladevolumen beim Fünfsitzer. Wer regelmäßig mit Familie, Hund, Fahrrädern oder Urlaubsgepäck unterwegs ist, dürfte kaum an Platzmangel leiden. Dank einer möglichen Anhängelast von bis zu 3,5 Tonnen empfiehlt sich der Q7 auch als kräftiges Zugfahrzeug.

Die Größe des Q7 macht sich auch beim Kofferraum bemerkbar. Trotz der dritten Sitzreihe passen gut 722 Liter hinein.
Bild: AUDI AG / Roman Rätzke
Zurück zu mehr Qualität
Im Innenraum bleibt Audi seinem aktuellen Bedienkonzept treu. Das bekannte Curved Display kombiniert einen 12,3 Zoll großen Digitaltacho mit einem 14,5 Zoll großen Touchscreen für das Infotainment. Serienmäßig erhält auch der Beifahrer einen eigenen Bildschirm. Besonders erfreulich: Audi legt beim Materialeindruck wieder sichtbar nach. Weniger Klavierlack, mehr hochwertige Oberflächen in Holz- oder Aluminiumoptik – das wirkt nicht nur edler, sondern bleibt auch länger sauber. Was allerdings nach wie vor nicht gefällt, ist das Lenkrad. Die Anordnung der Speichen ist teilweise unhandlich und überzeugt optisch nicht.
Praktisch hingegen zeigt sich die breite Mittelkonsole mit induktiver Ladefläche für zwei Smartphones. Dank magnetischer Funktion bleiben die Geräte selbst auf schlechten Straßen sicher an Ort und Stelle. Weniger begeistert dagegen das neue Bedienkonzept für die Lüftungsdüsen – die Einstellung erfolgt ausschließlich über das MMI. Das funktioniert zwar technisch problemlos, klassische Regler wären im Alltag aber oftmals die einfachere Lösung.
V6-Diesel mit Mildhybrid-Unterstützung
Der eigentliche Star des neuen Q7 sitzt jedoch unter der Motorhaube. AUTO BILD war mit dem 299 PS starken Dreiliter-V6-TDI samt 48-Volt-Mildhybridsystem unterwegs.
Der Sechszylinder arbeitet angenehm leise, kultiviert und vor allem gelassen. Bereits bei niedrigen Drehzahlen steht ausreichend Kraft zur Verfügung. Unterstützt wird der Diesel von einem elektrischen System, das eine zusätzliche Leistung von bis zu 24 PS bereitstellt und beim Beschleunigen das typische Turboloch nahezu verschwinden lässt. Das Zusammenspiel wirkt erstaunlich harmonisch, statt hektischer Kraftentfaltung liefert der Q7 seine Leistung souverän und gleichmäßig ab.
Dazu passt das Achtstufen-Automatikgetriebe, das die Gänge nahezu unmerklich sortiert. Besonders angenehm: Bei niedrigen Geschwindigkeiten kann der große Audi zeitweise entspannt "segeln", was Verbrauch und Geräuschniveau zusätzlich reduziert. Das MHEV-System ermöglicht es außerdem rein elektrisch zu parken oder zu rangieren.
Überraschend ist, wie handlich sich das große SUV dabei anfühlt. Unser Testwagen verfügt über die sportlich abgestimmte adaptive Luftfederung sowie eine Allradlenkung. Gerade im engen Kreisverkehr oder beim Rangieren zeigt der Q7 eine Wendigkeit, die man einem Fahrzeug dieser Größe kaum zutrauen würde. Gleichzeitig bleibt er auch bei höheren Geschwindigkeiten stabil.

Auf den teils schmalen Straßen Frankreichs zeigt sich, wie wendig der Q7 trotz seiner Größe ist.
Bild: AUDI AG / Roman Rätzke
Am besten gefällt der Fahrmodus "Balanced". Hier trifft der Q7 genau die richtige Mischung aus Komfort, Dynamik und Alltagstauglichkeit. Der Sportmodus schärft die Reaktionen zwar spürbar nach, wirkt im Stadtverkehr aber etwas zu temperamentvoll. Praktisch für alle, die sich nicht ständig mit Fahrmodi beschäftigen möchten: Der Drive Select Assistant passt die Einstellungen automatisch an Fahrbahn und Fahrstil an.
Einen kleinen Kritikpunkt gibt es dennoch. Das Gaspedal spricht sehr sensibel an und könnte etwas mehr Widerstand bieten. Wer den Fuß nicht fein dosiert, aktiviert schnell mehr Leistung als eigentlich gewünscht. Das macht den Antrieb mitunter unnötig laut, obwohl seine wahre Stärke gerade in der entspannten Art liegt.
Ein weiterer Pluspunkt für Langstreckenfahrer: Mit nahezu vollem Tank zeigt der Bordcomputer rund 750 Kilometer Reichweite an. Laut Audi sollen sogar bis zu 1000 Kilometer möglich sein. Damit empfiehlt sich der Q7 einmal mehr als komfortabler Reisewagen für Familien.

Mit vollem Tank soll der Q7 bis zu 1000 Kilometer Reichweite schaffen.
Bild: AUDI AG
Fazit von Nele Klein
Es liegen Welten zwischen dem Motor meines ersten eigenen Autos – einem Audi A1 mit 105-PS-TDI – und dem neuen Q7. Was früher träge wirkte und hohe Drehzahlen benötigte, liefert heute souverän, leise und geschmeidig Leistung. Das Zusammenspiel aus V6-Diesel und Mildhybridsystem überzeugt mit spontanem Ansprechverhalten und harmonischer Kraftentfaltung. Optisch wirkt der Q7 moderner denn je, der Innenraum gewinnt wieder an Wertigkeit – und fahrdynamisch überrascht das große SUV mit bemerkenswerter Agilität. Kurz gesagt: Die neue Generation Q7 ist Audi gelungen. Nur beim Lenkrad wünsche ich mir künftig wieder etwas mehr Mut zu einer anderen Lösung.
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Fazit
von Katharina Berndt
Gut, dass Audi den Q7 in eine neue Generation führt und der große V6 erhalten bleibt. Beim Design hätte ich mir allerdings etwas mehr Mut und eine stärkere Abgrenzung zu den kleineren SUV der Marke gewünscht.
Technische Daten im Überblick
Hier finden Sie die wichtigsten Daten zu allen neu verfügbaren
Fahrzeugen
Listenpreis
- 87.900 – 90.500 €
Leistung
- 245 – 299 PS
Höchstgeschwindigkeit
- 222 – 235 km/h
Hubraum
- 2.967 cm3
Verbrauch (kombiniert)
- 7,1 – 7,2 l/100 km
0 – 100 km/h
- 6 – 7,2 s
Kofferraumvolumen
- 581 – 2.075 l
Anhängelast
- 750 – 2.800 kg
Alle Daten & Varianten

Audi Q7 3, SUV
Bauzeitraum: seit 06/2026
1 Kraftstoffart
Diesel
Fahrzeug-Variante
Leistung
0–100 km/h
Verbrauch
Listenpreis
Alle Daten
Q7 SUV TDI quattro 180 kW tiptronic seit 06/2026
245 PS
7,2 s
7,1 l/100 km
87.900 €
Q7 SUV TDI quattro 220 kW tiptronic seit 06/2026
299 PS
6 s
7,2 l/100 km
90.500 €
Audi Q7
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Audi Q7 Bilder
Audi Q7 Generationen
Diese Reise wurde unterstützt von Audi. Unsere Standards zu Transparenz und journalistischer Unabhängigkeit finden Sie unter go2.as/unabhaengigkeit.
Die technischen Daten werden bereitgestellt von SCHWACKE.
Audi Q7

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Dieses Auto war das erste SUV von Audi. 2005 begründete der Q7 die Hochsitz-Klasse der Ingolstädter. Jetzt, 21 Jahre später, kommt die dritte Generation: erstmals mit sechs Sitzen, einem speziellen Feature für die Blinker – und viel, viel Luxus. Darunter zweigeteilte Scheinwerfer mit Matrix-LED-Technik und erstmals einen beleuchteten Single Frame (optional).
Bild: Audi AG

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Die Vorgänger-Generation hat Audi zwar mit regelmäßigen Facelifts auf Stand gehalten, taufrisch sah sie aber nicht mehr aus. Darum spendiert man dem neuen Q7 selbstverständlich die aktuelle Optik.
Bild: Audi AG

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Im Unterschied zu anderen Modellen bedeutet das nicht, dass der Grill einen leuchtenden Rahmen hat. Stattdessen wird das Innere des Singleframes illuminiert – eher subtil beim Wabengrill der "S line" oder auffällig im Nadelstreifenlook bei der "Advanced Line"-Ausstattung.
Bild: Audi AG

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Hinten gönnt Audi dem SUV ein durchgehendes Lichtband und OLED-Beleuchtung. Dazu gibt's ein beleuchtetes Logo.
Bild: Audi AG

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Dabei hat sich Audi noch weiter ins Lichtthema vertieft. Funktionen wie Warnsymbole im Rücklicht, Spurführung durch das Projektionslicht oder Markierungslicht für Fußgänger, die im Dunkeln an der Straße unterwegs sind, kennen wir bereits.
Bild: Audi AG

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Neu ist jedoch, dass der Blinker bei Nacht auch auf dem Boden abgebildet wird. Vor und hinter dem Q7 malt das Auto seitlich, analog zum dynamischen Blinker, Lichtpfeile auf den Boden.
Bild: Audi AG

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Der Innenraum ist dem des großen Bruders Q9 ziemlich ähnlich: Den neuen Q7 gibt es erstmals auch mit sechs Sitzen. In der zweiten Reihe gibt es dann zwei Einzelsitze wie in der Businessclass. Sie sehen nicht nur bequem aus, sondern sind es auch – und lassen sich elektrisch verstellen.
Bild: Audi AG

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Wer es klassischer mag, bekommt den Q7 weiterhin mit normaler Rückbank. Serienmäßig ist das SUV ein Fünfsitzer, die bekannte Siebensitzer-Konfiguration bleibt ebenfalls erhalten. Das Platzangebot in der zweiten Reihe ist in jedem Fall fürstlich.
Bild: Audi AG

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Der Zugang zur dritten Reihe gelingt vergleichsweise bequem: Die Sitze der zweiten Reihe klappen auf Knopfdruck elektrisch nach vorn – allerdings nur so weit, dass ein montierter Kindersitz nicht entfernt werden muss. Die Lehnenneigung der hintersten Sitze lässt sich leider nicht verstellen. Zum Trost spendiert Audi dort ebenfalls eine Sitzheizung.
Bild: AUDI AG

10/14
Platz nach oben und zur Seite ist ausreichend vorhanden, über die Beinfreiheit entscheidet die Sitzeinstellung des Vordermanns. Für Erwachsene nicht perfekt gelöst: Wegen der Sitzschienen der zweiten Reihe im Boden sitzt man dort leicht breitbeinig.
Bild: Audi AG

11/14
Wer die aktuelle Cockpit-Designsprache von Audi kennt, ist ganz vorn nicht überrascht. Das Curved Display kombiniert einen 12,3 Zoll großen Digitaltacho mit einem 14,5 Zoll großen Infotainment-Bildschirm. Auch der Beifahrer hat einen eigenen 12,3-Zoll-Screen.
Bild: Audi AG

12/14
Das Cockpit wirkt sehr aufgeräumt, allerdings mit einer vermutlich kontroversen Konsequenz: Die Lüftungsdüsen lassen sich ausschließlich über das MMI-System steuern, nicht mehr manuell.
Bild: AUDI AG

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Optional öffnen und schließen alle Türen voll elektrisch – und wir reden hier nicht von Softclose. Sie schwingen komplett auf und schließen auch wieder elektrisch. Eine Hinderniserkennung verhindert dabei Kollisionen mit parkenden Autos oder vorbeifahrenden Radfahrern. Im Studio fiel allerdings auf: Wer zu nah an der Tür steht, landet schnell im Bereich der Sensorik – dann öffnet sich die Tür nur ein Stück.
Bild: AUDI AG

14/14
Der Kofferraum variiert je nach Anzahl der Sitze. In den Fünfsitzer passen 806 Liter. Klappt man die Rückbank um, sind es 2075 Liter. Mit drei Sitzreihen sind es beim Siebensitzer 722 bis 1980 Liter. Für den Sechssitzer liegen noch keine Werte vor.
Bild: Audi AG
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