Gestrandeter Frachter "Höegh Osaka"

Gestrandeter Frachter "Höegh Osaka"

— 28.01.2015

Blechschaden an Bord

Der gestrandete Autofrachter "Höegh Osaka" wurde in Southampton entladen. An Bord waren 1400 Luxusautos – von Jaguar bis Rolls-Royce.

Ein Jaguar F-Type Coupé im Wert von mindestens 65.000 Euro.

Der kurz nach Neujahr 2015 auf eine Sandbank aufgelaufene und mittlerweile geborgene Autofrachter wurde nun im Hafen von Southampton entladen. An Bord der 51.000 Tonnen schweren "Höegh Osaka" befanden sich 1400 Autos, darunter nagelneue Fahrzeuge der Marken Jaguar, Range Rover, Mini, Porsche und Rolls-Royce. Erste Bilder zeigen, wie schwer die Beulenpest an Bord der "Höegh Osaka" gewütet hat.

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65 Mini sollen an Bord des gestrandeten Autofrachters gewesen sein. Dieser sieht noch ganz gut aus.

Experten überprüfen nun, wie viele Autos noch zu retten sind. Nach ersten Schätzungen könnte der Schaden in zweistelliger Millionenhöhe liegen. Eigentliches Ziel der "Höegh Osaka" war Bremerhaven. Die Crew hatte den Frachter am 3. Januar in einer Meerenge zwischen England und der Isle of Wight absichtlich auf eine Sandbank auflaufen lassen, weil sich das Schiff kurz nach der Abfahrt zur Seite geneigt hatte.

Gestrandeter Frachter "Höegh Osaka"

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