Land Rover Freelander Facelift 2013

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Land Rover Freelander: Facelift 2013

— 27.08.2012

Frisch gemachter Allradler

Nach fünf Jahren am Markt bekommt der seit 2007 angebotene Land Rover Freelander ein Facelift. Mit neuen Innenraum-Details, mehr Technik und einem neuen Benziner.

Land Rover spendiert dem Freelander eine kleine Modellpflege. Das Kompakt-SUV bekommt LED-Scheinwerfer und -Rückleuchten, dazu wurde im Innenraum aufgeräumt. Unter der Haube hält ein neuer Turbobenziner mit zwei Litern Hubraum und 240 PS Einzug, der den bisherigen Sechszylinder ersetzt. Der GTDi-Benziner ist an eine Sechsstufen-Automatik von Aisin gekoppelt und beschleunigt den Freelander mit maximal 340 Newtonmetern in 8,8 Sekunden auf Tempo 100, bis zu 200 km/h sind möglich. Den kombinierten Verbrauch des Allradlers gibt Land Rover mit 9,6 Litern Super an.

Überblick: News und Tests zum Land Rover Freelander

Im Innenraum wurde die Mittelkonsole neue gestaltet, dazu gibt es mehr Technik-Optionen.

Innen gibt es eine komplett neu gestaltete Mittelkonsole, dazu steckt im Cockpit ein neues Kombiinstrument mit fünf Zoll großem Infodisplay. Die serienmäßige elektronische Parkbremse mit "intelligenter" Steuerung berücksichtigt beim Justieren der Bremskraft unter anderem das Gefälle am Stellplatz sowie die Temperatur der Bremsscheiben. Ordentlich was auf die Ohren gibt es mit den neuen "Meridian"-Soundsystemen mit wahlweise 380 oder 825 Watt Leistung. Einen weiteren Komfortgewinn versprechen das schlüssellose Startsystem und die per Display zu bedienende Standheizung. Erstmals bietet Land Rover für den Freelander jetzt auch eine Rückfahrkamera an. Zu den weiteren Highlights zählt die "Say What You See"-Sprachsteuerung. Mit ihr werden der Fahrerin oder dem Fahrer die Befehle für das Bedienen des Audiosystems, der Satellitennavigation, der Klimatisierung oder des Telefons visuell "vorgesagt".

Mitmachen und Durchstarten: Fahrtraining mit Land Rover

Downsizing bei Land Rover: Der neue GTDi-Turbobenziner leistet 240 PS und ersetzt den bisherigen V6.

Zusätzlich zum neuen Turbobenziner können Kunden zum TD4-Diesel mit 150 oder 190 PS greifen. Als künftige Einstiegsversion fungiert der Freelander S. Die nächsthöhere Stufe SE kommt mit einer schwarz glänzenden Kühlergrilleinfassung und einem Meridian-Soundsystem. Die "Dynamic"-Designlinie innerhalb des SE-Angebots differenziert sich an der Karosserie durch seitliche Lufteinlässe und Kühlergrillstreben in Hochglanz-Schwarz sowie einer schwarzen Grillumrandung, im Innenraum ergänzt um drei Farbkombinationen (Ebony, Ivory und Pimento) sowie elektrisch verstellbare Sport-Ledersitze. An der Spitze des Modellportfolios rangiert der Freelander HSE, der im Innern unter anderem mit genarbten Lederbezügen und Holzdekoren aufwarten kann. Preise für den aktualisierten Freelander gibt Land Rover noch nicht bekannt. Mehr zum Thema Land Rover Tuning.

Autor: Jan Kretzmann

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