Land Rover-Fahrsicherheitstraining

AUTO BILD ALLRAD Partneraktion

Fahrtraining mit Land Rover

Selbst versierte Autofahrer können bei einem Fahrsicherheitstraining noch viel lernen. Land Rover und AUTO BILD ALLRAD bieten auch 2012 wieder Termine an. Was die Teilnehmer erwartet, zeigt der Rückblick auf die Veranstaltung in Grevenbroich.
"Fahren Sie defensiv, um die Fehler anderer ausgleichen zu können." Das sagt ausgerechnet ein ehemaliger Formel 1-Pilot, allerdings ein zum Fahrsicherheitsexperten gereifter – und einer, den man kaum jemandem mehr vorstellen muss: Christian Danner. Draußen auf dem Parkplatz wartet eine beeindruckende Flotte flammneuer Exemplare aller aktuellen Land Rover- und Range Rover-Modelle darauf, sich ins Herz der Teilnehmer zu fahren. Hier im ADAC-Fahrsicherheitszentrum Grevenbroich lernt man's ganz spielerisch: Gefahrensituationen zu erkennen, zu vermeiden und – falls es mal haarig wird – mit Hirn statt Emotionen zu bewältigen. Glatteis lässt sich hier simulieren mit einem gummierten Fahrbahnbelag, dem eine Beregnungsanlage zu einem schaurig schlechten Grip verhilft. "Tasten Sie sich an die Haftgrenze heran", ermuntert Trainer Christian Caron die Teilnehmer. "Aber nähern Sie sich dem Grenzbereich bitte von unten …"

Perfekt fahren lernen – auf einem getunten Land Rover Sport

Ex-Rennprofi Christian Danner gibt den Teilnehmern auch 2012 Tipps zum Thema Fahrsicherheit.

Wer einen der manuell geschalteten Freelander oder Evoque erwischt hat, kann sich am leichtesten helfen: Kupplung treten, und plötzlich bieten die Reifen wieder Seitenführung. "Ich weiß, Gleitbelag ist im Straßenbau eine eher unübliche Fahrbahnauflage", scherzt Danner. "Diese Simulation hier kommt aber natürlichem Glatteis sehr nahe. Sie reagieren auf die Instabilität dann besonders schnell, wenn Sie nicht nur Ihr Auge, sondern auch Ihr Ohr benutzen." Schließlich produziere jeder instabile Fahrzustand Geräusche, die von der üblichen akustischen Kulisse abweichen. Übung zwei jagt den Adrenalinpegel richtig hoch: Möglichst brutal in die Bremsen steigen und zugleich schnell um die hochschießende Wasserwand herumlenken. Beim ersten Versuch für jeden Teilnehmer ein Schockerlebnis: die Schleuderplatte – ein Stück der Fahrbahn lässt sich hyraulisch ruckartig verschieben und simuliert so den gefürchteten seitlichen Heckaufprall. Hier muss der Fahrer schnell, aber weich und kurz gegenlenken, damit ihn nicht das eigene Heck überholt. Auf der nassen Fahrbahn ist das kein leichtes Unterfangen. Bei dieser Übung gilt es nicht nur das Auto wieder einzufangen, sondern auch noch vor der hochschießenden Wasserwand zu bremsen und an ihr vorbeizulenken. "Zentrales Problem für uns Fahrlehrer: Wie breche ich die Macht der Gewohnheit?", sagt Trainer Christian Danner, der seinen Schülern immer wieder das eingeschliffene Kupplungtreten und Auto-ausrollen-lassen abgewöhnen muss. Hier gilt es zu lernen: Fuß vom Gas, gleichmäßig fahren, Überschlag-Verhinderung beim Bergabfahren durch Beschleunigen in Falllinie – klassische Geländefahrschule. Danner lobt am Ende das Engagement aller: "Sie haben sich alle redlich angestrengt, und Sie haben es einfach mal probiert – das haben Sie jetzt allen anderen Verkehrsteilnehmern voraus."

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